Windows Server 2016: superschlanke Nano-Variante statt Server Core

Server Core EingabeaufforderungMicrosoft hatte viele Informationen aus einer PowerPoint-Präsentation, die kürzlich nach außen gelangte, schon früher kommuniziert. Aus den Folien geht nun explizit hervor, dass der Server künftig wesentlich stärker modularisiert wird. Er reduziert sich auf einen minimalen Kern, auf den Rollen wie Applikationen installiert werden.

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vCenter auf das vCenter Appliance migrieren mit dem VCS-to-VCVA-Converter

VCS-to-VCVA-ConverterVMware Labs stellte eine kostenlose Software vor, mit der Anwender ihr unter Windows installiertes vCenter auf das Linux-basierte vCenter Server Appliance (vCSA) umziehen können. Die Migration übernimmt die vCenter-Datenbank, Rollen, Privilegien, Zertifikate und den Inventory-Service. Die Software ist als Virtual Appliance verfügbar.

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Veeam B&R Free Edition 8 im Test: Verschlüsselung, Restore von AD und SQL-Server

Veeam Backup & Replication Free EditionZeitgleich mit Backup & Replication v8 ver­öffen­tlichte Veeam wieder die dazugehörige kostenlose Edition der Software. Sie erbt einige Neuerungen von der Vollversion, darunter das Item-Level-Restore für Active Directory, SQL Server und Exchange sowie die Verschlüsselung von Backups.

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SMB 1.0 deinstallieren unter Windows 8.1 und Server 2012 R2

Windows File-ServerMicrosofts Protokoll für Datei- und Druckdienste machte in den letzten Windows-Releases große Fortschritte und liegt aktuell in der Version 3.02 vor. Trotzdem wird standardmäßig noch SMB 1.0 mitinstalliert, um die Kompatibilität mit XP und Server 2003 zu wahren. Wer dies nicht mehr benötigt, sollte das alte SMB entfernen.

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Hyper-V: VM-Namen für Konfigurationsdatei anzeigen mit PowerShell

Powershell-LogoWährend Hyper-V zur Bezeichnung von virtuellen Laufwerken die Namen der VMs verwendet, tragen die Konfigurationsdateien und Snapshots kryptische IDs. Mit Hilfe von PowerShell kann man relativ einfach herausfinden, welche Konfiguration bzw. welcher Prüfpunkt zu welcher VM gehört.

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Zeiteinstellungen in Windows-Domänen über NTP konfigurieren

Windows SystemzeitIn einer Windows-Domäne sollte die Systemzeit aller Rechner übereinstimmen, damit das Active Directory störungsfrei funktionieren kann. Während die Synchronisierung der Uhrzeit bei normalen Mitgliedern einer Domäne automatisch gewährleistet sein sollte, empfiehlt sich beim DC mit der PDC-Emulator-Rolle die Konfiguration eines externen NTP-Servers.

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VMware Converter: VMs von Hyper-V nach ESXi oder Workstation migrieren

VMware Converter 5.1VMware bietet mit dem Converter Standalone schon länger ein kostenloses Tool an, um virtuelle und physikalische Maschinen auf ESXi oder VMware Workstation zu migrieren. Allerdings funktioniert der Transfer nicht immer reibungslos, wenn die Quelle eine VM unter Hyper-V ist.

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Domain Controller in PowerShell: GC, FSMO-Rollen, Funktionsebene

Domänen-Controller des Active DirectoryPowerShell bietet nicht nur zahlreiche Cmdlets, um Objekte im Directory anzulegen, zu ändern oder zu löschen. Vielmehr kann man damit auch die AD-Infrastruktur weitgehend verwalten und dafür einige wesentliche Einstellungen auslesen.

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VMFS, CSV: iSCSI-Target mit mehreren Hosts verbinden

Mehrere Hosts an einem iSCSI-TargetDienen LUNs auf einem iSCSI-Storage als Speicher für virtuelle Maschinen, dann kann etwa eine Live Migration den gleichzeitigen Zugriff auf ein Volume durch mehrere Hosts erfordern. Das iSCSI-Protokoll bietet aber keinen Schutz gegen Schreibkonflikte und daraus folgende Daten­verluste.

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Mehrere VMDK-Dateien zu einem virtuellen Laufwerk zusammenfassen

VMDK-Größe im vSphere ClientDie Desktop-Produkte VMware Workstation, Fusion und Player können virtuelle Laufwerke in mehrere VMDK-Dateien aufteilen. Wenn man sich beim Anlegen einer VM unversehens für diese Option entschieden hat, dann kann man die VMDKs nachträglich wieder über die Kommandozeile zusammen­führen.

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