Die schlanke Installationsvariante Core von Windows Server 2008 verzichtet auf den gewohnten Desktop und bietet die Kommandozeile als Benutzer-Interface. Daneben stellt Server 2008 R2 mit sconfig ein einfaches textorientiertes Admin-Tool zur Verfügung und zudem besteht die Möglichkeit der Remote-Verwaltung von Server Core. Trotzdem führt oft kein Weg an der Kommandozeile vorbei, entweder weil die Management-Tools auf dem Client nicht alle Funktionen beherrschen, oder weil man eine Aufgabe an der Konsole erledigen möchte.
Nützliche Befehle für die Verwaltung von Windows Server Core
DNS: 7 Best-Practice-Tipps von Microsoft
Das Directory-Services-Team von Microsoft gibt auf seinem Blog 7 Tipps zum Betrieb von DNS im Active Directory, die sich in der Praxis als wesentlich herausgestellt haben. Der Beitrag ist im Original nicht allzu prominent als Antwort auf eine wöchentliche Beantwortung gesammelter Leseranfragen plaziert, „Friday Mail Sack“ genannt. Dies sind die einzelnen Punkte:
Ubuntu Enterprise Cloud im Test
Ubuntu Enterprise Cloud (UEC) ist eine
Server-Plattform zum Aufbau und Betrieb von private oder public Clouds. Aufbauend auf den aktuellen Ubuntu 10.4 Server wird
Eucalyptus ("Elastic Utility Computing
Architecture Linking Your Programs To Useful Systems") verwendet. Diese aus einem universitären Projekt hervorgegangene freie Software wird zum einen als Service von dem gleichnamigen Startup betrieben, und ist außerdem als Paket für Ubuntu, RHEL, CentOS, openSUSE und Fedora verfügbar.
Windows Server Core 2008 R2 remote verwalten
Die mit Windows Server 2008 eingeführte Installationsoption "Core" ist eine schlanke Variante des Betriebssystems, das besonders für die Ausführung der Hyper-V-Rolle gedacht ist. Die Interaktion mit dem System beschränkt sich auf die Eingabeaufforderung, der gewohnte Desktop inklusive der grafischen Verwaltungs-Tools fehlt mithin. Wer den Server also nicht nur mit Kommandozeilenbefehlen verwalten möchte, kann auf die Fernwartung mit GUI-Programmen ausweichen.
Das Active-Directory-Verwaltungscenter
Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft ein neues AD-Verwaltungstool eingeführt. Die gewohnten AD-Verwaltungswerkzeuge wie „Benutzer und Computer“, „Domänen und Vertrauensstellungen“ und „Standorte und Dienste“ werden allerdings nur ergänzt, nicht etwa ersetzt. Als übergeordnete Management-Console fügt sich neue „Active-Directory-Verwaltungscenter“ in die Landschaft der Admin-Tools ein und erweist sich als nützlich und gut durchdacht.
Active Directory: OUs und Objekte vor versehentlichem Löschen schützen
Wenn man zu Maßnahmen wie dem AD-Papierkorb oder gar zur AD-Wiederherstellung greifen muss, weil man versehentlich AD-Objekte gelöscht hat, ist dies Mehrarbeit genug. Besonders aufwändig werden derartige Wiederherstellungsmaßnahmen jedoch, wenn es ganze OUs mitsamt der in ihnen enthaltenen Objekte erwischt hat, weil auch mit AD-Papierkorb jedes wiederherzustellende Objekt zunächst eine vorhandene Elternstruktur braucht, in die es wieder „zurückgelegt“ wird.
Fragen und Antworten: Was Hyper-V kann und wie man es nutzt
Hyper-V ist Microsofts Basistechnologie zur Server-Virtualisierung, mit der das Unternehmen etwas verspätet gegen den Marktführer VMware antrat. Allerdings ist die Software mehr als nur ein Hypervisor, die enge Integration mit Windows und den System-Center-Tools macht Microsofts Virtualisierungsfunktionen nicht einfach durchschaubar. Die folgenden Fragen und Antworten sollen eine wesentliche Aspekte beleuchten.
Häufige Fehler beim Lizenz-Management in Unternehmen
Die Lizenzbedingungen vieler Hersteller sind kompliziert genug und erfordern oft die intensive Auseinandersetzung mit der Materie oder externe Beratung. Die Virtualisierung von x86-Rechnern sorgt dabei für zusätzliche Komplexität. Unnötige Kosten entstehen aber oft durch Nachlässigkeiten, die sich mit relativ geringem Aufwand abstellen ließen.
Active-Directory-Snapshots mit Sysinternals AD-Explorer erstellen und vergleichen
Windows Server 2008 (R2) bringt die Mittel mit, um Snapshots vom Active Directory zu erstellen und miteinander oder mit dem Live-AD zu vergleichen, doch sonderlich handlich ist die Methode mit ntdsutil.exe nicht. Eine kostenlose und sehr viel einfacher handhabbare Alternative stammt von Sysinternals in Form des AD-Explorers.
P2V und V2V: Kostenlose Konvertierungs-Tools für vmdk, VHD und Xen
Mit dem leichten und kostengünstigen Zugang zu Virtualisierungssoftware von verschiedenen Herstellern entsteht das Bedürfnis, virtuelle Maschinen zwischen den verschiedenen Formaten zu konvertieren. Während der Austausch der VM-Konfigurationen zwischen den Systemen dank des Open Virtualization Format (OVF) mittlerweile gut funktioniert, müssen die VM-Images noch häufig in ein anderes Dateiformat gebracht werden. Dafür gibt es einige Gratis-Tools, die den meisten Anforderungen genügen.
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- …
- nächste Seite ›
- letzte Seite »


Neueste Kommentare