Windows 7 Enterprise: Alternativen zu BranchCache

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BrancheCacheWie AppLocker gehört BrancheCache zu den neuen Funktionen von Windows 7, die der Enterprise Edition vorbehalten bleiben und einen Windows Server 2008 R2 erfordern. Das Feature dient der verbesserten Anbindung von Zweigstellen via WAN, indem es Daten an den externen Standorten zwischenspeichert. Allerdings bietet es im Vergleich zu vollwertigen Lösungen nur rudimentäre Funktionen, so dass man erst prüfen muss, ob es im Rahmen eines weitergehenden Filialkonzepts überhaupt einen Platz hat.

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Druckertreiber für 32- und 64-Bit-Windows installieren und freigeben

Microsoft Update Catalog ThumbnailDie Migration von 32- auf 64-Bit-Windows wird in kaum einem Umfeld in einem Schritt vonstatten gehen, vielmehr ist für lange Zeit zu erwarten, dass beide Windows-Varianten nebeneinander existieren und vor allem bei den Clients noch 32 Bit vorherrschen. Für Druckertreiber, die nicht nur auf einem, sondern auf mehreren Geräten verwendet werden sollen, bedeutet das, dass sie in allen Varianten vorhanden sein müssen.

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WinRE nachträglich installieren

Deployment ThumbnailDie Reparaturumgebung WinRE wird bei einer Standard-Installation von Windows 7 mit auf die Festplatte installiert und befindet sich danach auf einer versteckten Partition. Dadurch entfällt im Fehlerfall die Suche nach der Setup-CD oder System Repair Disc, sondern man kann direkt aus dem Boot-Menü per ‹F8› auf das Notfallsystem zugreifen. Bei einer OEM-Installation oder nach zentral erfolgtem Windows-7-Deployment ist diese jedoch nicht unbedingt vorhanden.

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Windows 7 Enterprise: Alternativen zu AppLocker

AppLocker TeaserZu den immer wieder erwähnten neuen Enterprise-­Features von Windows 7 gehört AppLocker. Wie einige andere Neuerungen ist es aber den Editionen Enterprise beziehungsweise Ultimate vorbehalten und benötigt Windows Server 2008 R2. Während Windows 7 Ultimate als Consumer-Version im Firmeneinsatz erheblichen Einschränkungen unterliegt, erfordert die Enterprise-Ausführung den Abschluss einer Software Assurance. Wer weder des eine noch das andere möchte, kann Alternativen zu AppLocker von Drittanbietern erwerben.

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Zitat der Woche: "RDS ist der Inbegriff schlechten Designs"

SprechblaseCláudio Rodrigues, CEO von WTSLabs Inc. und Blogger, wollte seine Anleitung "Terminal Services form A to Z" (PDF) auf den Stand von Windows Server 2008 R2 bringen. Dort heißen die ehemaligen Terminaldienste nun Remote Desktop Services (RDS) und wurden erheblich erweitert. Unter anderem enthalten sie nun eine Basisaustattung zur Einrichtung virtueller Desktop (VDI). Das Installieren einer RDS-Umgebung ist offenbar auch für einen Terminal-Server-Veteranen keine leichte Aufgabe:

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64-Bit-Software für Windows 7: Browser, Office, Tools und mehr

Teaser-Bild Ende 32-BitEine 64-Bit-Version gab es schon von Windows XP, sie führte aber ein Schattendasein neben der erfolgreichen 32-Bit-Ausführung. Während sich auch bei Vista noch kein Trend in Richtung 64-Bit-Computing abzeichnete, kommt der Zug bei Windows 7 nun ins Rollen, die 64-Bit-Version verkauft sich offenbar besser als die 32-Bit-Variante. Wer allerdings jetzt schon auf 64-Bit-Windows umsteigt, kann die Vorteile nur beschränkt nutzen, weil es noch relativ wenig native Anwendungen dafür gibt.

Die folgende Aufstellung, die wir laufend erweitern, gibt einen Überblick über den 64-Bit-Entwicklungsstand der wichtigsten Windows-Anwendungen.

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Essential Business Server wird eingestellt, VMware Guest Console, Thinprint für Fat Clients

Essential Business Server

  • Microsoft stellt den vor 4 Jahren eingeführten Essential Business Server (EBS) ein. Ähnlich wie der Small Business Server (SBS) handelt es sich dabei um ein Paket aus Betriebssystem und mehreren Anwendungen (u.a. Exchange 2007 und SQL Server). Während der SBS auf 75 gleichzeitig verbundene User oder Geräte beschränkt ist, richtete sich der EBS an mittelgroße Firmen mit bis zu 300 Benutzern (siehe Vergleich der beiden Systeme).

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Bitlocker ohne Trusted Platform Module (TPM)

Trusted Platform Module auf einem Motherboard Asus P5Q premiumUm Bitlocker zu verwenden, setzt Windows 7 in der Voreinstellung einen TPM-Chip (Trusted Platform Module) voraus. Er sorgt nicht nur für die Schlüsselverwaltung, sondern auch für Prüfung der Integrität des Systems und verweigert den Zugriff auf den Festplatteninhalt auch bei ansonsten passendem Schlüssel, wenn wichtige Systemkomponenten verändert wurden. Vergleichen kann man den TPM etwa mit einer eingebauten Smartcard, die an den Computer gebunden ist statt an einen Benutzer. Auch ohne TPM kann man Bitlocker aber zumindest für den Zweck der Verschlüsselung verwenden, so dass ein Finder oder Dieb des Datenträgers mit dessen Inhalt nichts anfangen kann.

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Neue Management-Tools für Xen, Hedgfonds will Novell kaufen, Memory Compression für ESX

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Zenoss Logo

  • Zenoss gab die Verfügbarkeit von Zenoss Core 2.5.2. unter der GNU General Public License bekannt. Das aktuelle Release bringt neue Monitoring-Funktionen für Xen. Quest-Tochter Vizioncore gab auf der CeBIT bekannt, dass vFoglight ab Mitte 2010 Hyper-V, und bis Ende des Jahres Xen unterstützen werde.

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Forrester Research: 5 Tipps für den Umstieg auf Windows 7

Windows 7 MigrationIT-Analyst Benjamin Gray sprach mit 40 Unternehmen, die schon früh auf Windows 7 umgestellt haben. Daraus hat er für immer wiederkehrende Aufgaben und Probleme fünf Ratschläge (PDF) erarbeitet, die IT-Verantwortlichen bei der Planung ihrer Migrationsprojekte helfen sollen.

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