Lokale Administrator-Passwörter zentral verwalten mit LAPS

Kennwort ändern in RemotedesktopViele Systemverwalter verwenden der Einfachheit halber für die lokalen Admin-Konten auf allen PCs das gleiche Passwort. Um die damit verbundenen Risiken zu beseitigen, bietet Microsoft nun mit Local Administrator Password Solution (LAPS) ein kostenloses Werkzeug für die zentrale Verwaltung dieser Kennwörter an.

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Windows Server 2012 R2 als iSCSI-Target konfigurieren

Kommunikation mit iSCSI-StorageWährend man das iSCSI-Target für Windows Server 2008 R2 noch separat herunterladen musste, gehört es seit der Version 2012 zum Lieferumfang des Betriebssystems und wird als eigene Rolle installiert. Das Release 2 brachte vor allem Verbesserungen in puncto Skalierbarkeit. Folgende Anleitung zeigt, wie man auf Basis von Windows ein blockbasiertes Storage-System einrichtet.

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Windows Server 2016 installieren: Nano, Core, Minimal Interface, GUI

Setup Windows Server 2016 TP2Die neueste Version von Windows Server unterstützt alle Installations­optionen des Vor­gängers (Core, MinShell, GUI) und fügt mit Nano Server noch eine noch schlankere Variante hinzu. Während man zwischen den bisher bekannten Erscheinungs­formen des Servers nachträglich umschalten kann, geht Nano Server zumindest in der Preview vollkommen eigene Wege.

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WMI-Fehler finden mit dem Microsoft-Tool WMIdiag

WMIDie Windows Manage­ment Instru­men­tation (WMI) spielt eine wesentliche Rolle bei der Remote-Verwaltung von PCs und Servern. Allerdings ist sie ziemlich komplex und immer wieder anfällig für diverse Probleme. Das kostenlose WMIdiag soll Admins dabei helfen, die Ursachen dafür zu finden.

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Netzlaufwerke anzeigen, freigeben, verbinden und trennen mit PowerShell

Windows-Ordner freigebenWindows 8 und Server 2012 brachten ein neues Modul namens SmbShare, das meh­rere Cmdlets zur Bearbeitung von Netzwerk­freigaben enthält. Zu den Aufgaben, die sich damit erledigen lassen, zählen das Erstellen, Konfigu­rieren und Löschen von Freigaben sowie das Zuordnen und Entfernen von Laufwerks­buchstaben.

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Remotedesktop in Windows 7/8.x und Server 2012 (R2) mit GPO aktivieren

RemotedesktopWenn man eine größere Zahl von Rechnern über Remote­desktop verwalten muss, dann will man dieses Feature nicht auf jedem Ziel-PC interaktiv über die GUI aktivieren. Vielmehr bietet sich hier der Einsatz von Gruppen­richt­linien an, mit denen man auch zusätzliche Optionen steuern kann.

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Kostenloses E-Book von Microsoft: Windows 10 for IT Professionals

E-Book: Introducing Windows 10 for IT Professionals Preview EditionBasierend auf der aktuellen Preview ver­öffent­licht Microsoft Press ein E-Book, das die wichtigsten Neuer­ungen des Betriebs­sys­tems aus der Sicht von IT-Professionals beschreibt. Dazu zählen neben der geänderten Benutzerführung vor allem die neuen Deployment-Optionen, Features zu Verbesserung der Sicherheit, der neue Edge-Browser und Client Hyper-V. Das 101 Seiten umfassende Werk beschreibt auch einige Features, die zwar schon angekündigt, aber in der Preview noch nicht umgesetzt sind.

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Storage Spaces Direct: Microsofts Antwort auf VMware Virtual SAN

Storage Spaces ArchitekturZu den Neuerungen von Windows Server 2016 gehört die nächste Generation von Storage Spaces. Sie können nun lokale Laufwerke mehrerer Server zu einem Pool zusammenfassen und darauf verteilte Volumes anlegen. Microsoft unterstützt auch eine Konfiguration als Hyper-converged Infrastructure, wo Hyper-V-Hosts das Shared Storage bereitstellen.

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Hyper-V Failover-Cluster: Einsatzgebiete, aktiv/aktiv versus aktiv/passiv

Automatischer Failover bei Ausfall eines HostHochverfügbarkeit ist in virtualisierten Umge­bun­gen meist wichtiger als bei physika­lischen Installa­tionen. Auf einem Hypervisor laufen näm­lich mehrere virtuelle Server und bei Ausfall eines Hosts zieht er sie mit in den Abgrund. Daher kann man Hyper-V-Server zu einem Failover-Cluster verbinden, um wichtige Applikationen unter­brechungs­frei zu betreiben.

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Text seiten- oder zeilenweise ausgeben in PowerShell: more, less, head, tail

Texte seitenweise ausgeben mit moreGibt man große Textdateien oder lange Ergeb­nisse eines Cmdlets am Bildschirm aus, dann rauscht der Inhalt ungebremst durch das Konso­len­fenster. Damit man den Output seiten­weise ansehen kann, haben sich unter Unix Pager wie more oder less etabliert. Ähnliche, wenn auch weniger mächtige Tools, bietet auch PowerShell.

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