iSCSI-Storage an VMware ESXi anbinden mit dem vSphere Web Client

iSCSI TeaserShared Storage ist die Voraussetzung für einige fortgeschrittene VMware-Dienste wie HA, FT oder DRS. Häufig kommen dafür iSCSI-Speicher zum Einsatz, weil sie dank 10GB-Ethernet sehr leis­tungs­fähig und im Vergleich zu Fibre Channel gün­stig sind. Schon länger gehört ein iSCSI-Initiator zum Lieferumfang von VMware ESXi, der sich über den vSphere Web Client konfigurieren lässt.

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Passwort-Einstellungen in PowerShell: Kennwort läuft nie ab, Passwort nicht erforderlich

Kennwort läuft nie abDas Active Directory kennt eine ganze Reihe von Richtlinien für Kennwörter, die ein Administrator den Benutzern vorgeben kann. Manche davon sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, beispiels­weise wenn Passwörter nie ablaufen oder wenn User gar ohne Kennwort Zugang zum System erhalten. PowerShell kann die betroffenen Konten einfach ermitteln und die entsprechenden Einstellungen ändern.

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Updates für vCenter Server Appliance (automatisch) installieren

vCenter Server ApplianceDas vCenter Server Appliance (vCSA) ist die Linux-basierte Alternative zu einer herkömmlichen vCenter-Installation unter Windows. Trotz deutlich gestiegener Leistungsfähigkeit in der Version 5.5 richtet sich das vCSA primär an kleinere Installationen. Dort mangelt es häufig an VMware-Expertise, so dass ein einfaches Update der zentralen vSphere-Schaltstelle willkommen ist.

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Client Management: Matrix42 mit Service Pack für UEFI-Support

Matrix42 - UEFI-InstallerMatrix42 hat ein Feature Pack für Client Manage­ment 15.1 herausgebracht. Die wichtigste Neuerung: Das Tool unterstützt nun auch End­geräte mit UEFI-Schnittstelle. Dieser BIOS-Nach­folger ist mittlerweile auf den meisten neuen PCs, Notebooks, Tablets und Convertibles zu finden.

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Zwischen DHCP und festen IP-Adressen wechseln: Alternative Konfiguration, freie Tools

DHCP-ServerWenn Notebook-Benutzer öfter zwischen Netz­werken wechseln müssen und die IP-Konfi­gu­ration nicht überall per DHCP erfolgt, dann würde die häufige manuelle Anpassung der IP-Ein­stel­lungen stören. Windows sieht deshalb eine alter­native Konfiguration mit festen IP-Adressen vor. Flexibler sind Tools für eigene IP-Profile.

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Visual Traceroute: kostenloses GUI-Tool zur Netzwerkanalyse

Traceroute TeaserTraceroute dient seit seiner Urversion in den späten 80er-Jahren dazu, den Weg von Daten­paketen über alle Stationen bis zu einem Zielrechner zu verfolgen und Auskunft über die Ant­wortzeiten der einzelnen Knoten zu liefern. Während es sich dabei meistens um ein Dienstprogramm für die Kommando­zeile handelt, bietet das kostenlose Visual Traceroute eine grafische Oberfläche inklusive einer Topologiedarstellung.

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RSAT für Windows 10 Preview: vorerst keine RDS- und RAS-Tools

RSAT for Windows 10 PreviewFast gleichzeitig mit der Windows 10 Preview veröffentlichte Microsoft die dazu passenden Remote Server Administration Tools (RSAT). Die Liste der darin versammelten Werkzeuge ist im Vergleich zu Windows 8.1 relativ kurz, was sich aber in ihrer endgültigen Version ändern sollte. Die meisten Tools können auch Server 2012 R2 verwalten.

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WLANs blockieren oder zulassen mit netsh.exe und GPOs

Free WiFiIn manchen Umgebungen sind zahlreiche draht­lose Netzwerke verfügbar, so dass Benutzer auch mit solchen konfrontiert werden, zu denen sie gar keinen Zugang haben. Darüber hinaus ist nicht ungefährlich, wenn sich Mitarbeiter mit ihren Note­books in beliebige offene WLANs einhängen. Daher erlaubt Windows das Black- und White­listing von WLANs anhand ihrer SSID, entweder per Kommandozeile oder GPOs.

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Microsoft vereinfacht VDI: Pro-User-Lizenzierung von Windows Enterprise

Lizenz-ManagementMicrosofts Lizenzbedingungen gelten aufgrund der Kosten und der komplizierten Nutzungsrechte als Hemmschuh für den Einsatz von virtuellen Desktops. Die neue Lizenzierung des Betriebs­systems bringt gewisse Erleichterungen, wenn User mehrere Geräte parallel verwenden. Eupho­rie ist angesichts der weiterhin schwer ver­ständlichen Regeln aber nicht angebracht.

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Automatischen Neustart verhindern in Windows 8.x und Server 2012 (R2)

Windows aktualisieren und neu startenEinige Windows-Updates erfordern einen Reboot, um wirksam zu werden. Höchste Sicherheit ge­währ­leistet dabei ein automatischer Neustart, der unter XP oder Windows 7 jedoch zu Daten­ver­lus­ten führen konnte. Windows 8.x und Server 2012 (R2) verhalten sich defensiver und bieten neue Gruppen­richt­linien für den Reboot nach Updates.

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