Weblog von Andrej Radonic

NEXThink im Test: Performance-, Security- und Compliance-Monitoring für Clients

Die Architektur einer NEXThink-Installation.Server, Services und Netzwerke stehen heutzutage unter permanenter Beobachtung. Die tatsächliche Anwender-Erfahrung und der Desktop-Zustand werden dabei häufig vernachlässigt. NEXThink wirft einen tiefen Blick in den PC, um die Qualität von Applikationen und des Desktops insgesamt kontinuierlich zu überwachen.

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WhatsVirtual im Test: Monitoring für virtuelle und physische Server

Eigenschaften von Geräten in WhatsVirtualWhatsUp Gold von Ipswitch unterstützt zusammen mit dem Plugin WhatsVirtual die einheitliche und zentralisierte Überwachung, Steuerung und das Reporting für physische und virtuelle Server in VMware-Umgebungen. Während das Setup und die Konfiguration etwas umständlich sind, ist das Monitoring und Reporting gut gelungen.

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Pano Logic im Test: virtuelle Desktops einrichten mit Zero Clients

Pano Zero ClientThin Clients entfernten sich im Lauf der Jahre zunehmend vom Ideal des schlanken Endgeräts. Um damit ein ähnliches Benutzererlebnis zu bieten wie mit PCs, setzten die Hersteller auf mehr Leistungsfähigkeit und lokale Betriebssysteme inklusive Software. Dadurch stieg aber auch der Wartungsaufwand. Hersteller wie Pano Logic versprechen nun unter dem Schlagwort des Zero Client die absolut wartungsfreien Endgeräte.

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Empirum 14 im Test: Verwalten von physischen und virtuellen Clients

Management von physikalischen und virtuellen Clients mit Empirum 14Viele Desktops zu verwalten funktioniert nicht ohne Automatisierung und ausgefeilte Werkzeuge. Dies gilt ganz besonders, wenn zu den physikalischen noch virtuelle Desktops hinzukommen. Matrix42 hat mit der Version 14 seines Workplace Automation Produkts Empirum als einer der ersten Hersteller eine einheitliche Verwaltung umgesetzt.

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Kaviza VDI-in-a-Box im Test: Desktop-Virtualisierung für den Mittelstand

BildDas Startup-Unternehmen Kaviza will mit VDI-in-a-Box 3.1 neue Standards bei Kosten und Benutzererfahrung setzen und damit auch kleineren Unternehmen eine erschwingliche Lösung für zentrale Desktops bieten. Von den großen Lösungen wie Citrix XenDesktop und VMware View unterscheidet es sich durch eine geringere Komplexität.

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Ubuntu Enterprise Cloud im Test

WolkenUbuntu Enterprise Cloud (UEC) ist eine Server-Plattform zum Aufbau und Betrieb von private oder public Clouds. Aufbauend auf den aktuellen Ubuntu 10.4 Server wird Eucalyptus ("Elastic Utility Computing Architecture Linking Your Programs To Useful Systems") verwendet. Diese aus einem universitären Projekt hervorgegangene freie Software wird zum einen als Service von dem gleichnamigen Startup betrieben, und ist außerdem als Paket für Ubuntu, RHEL, CentOS, openSUSE und Fedora verfügbar.

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KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich

KVM LogoSpätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.

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Vergleich: VMware ESXi, Microsoft Hyper-V 2008 R2 und XenServer Free

ServervirtualisierungServer-Virtualisierung ist inzwischen so weit zur Grundlagentechnik geworden, dass die Hersteller von Virtualisierungslösungen - allen voran VMware, Microsoft und Citrix - seit geraumer Zeit ihre Kernprodukte kostenlos abgeben. Dabei ist es kein Geheimnis, dass es sich hier um abgespeckte Produkte handelt.

Ich kläre in diesem Praxis-Check, wieviel Wert für Unternehmen in Microsoft Hyper-V, VMware ESXi und Citrix XenServer steckt und ob hier das Prinzip "kost nix = ist nix" gilt.

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