Amazon EC2

Amazon führt "Elastic Network Interface" für seine Web-Services ein

Elastic Network Interface von Amazon

Mithilfe von Elastic Network Interfaces (ENIs) will Amazon Nutzern seiner Cloud-Dienste mehr Flexibilität bei der Konfiguration von Amazon Web Services (AWS) an die Hand geben. Dank ENIs ist es möglich, IP-Adressen und Instanzen (virtualisierte Server) voneinander zu trennen. User von Amazons EC2-Cloud-Plattform, sind somit in der Lage, mittels der Virtual-Private-Cloud-Funktion (VPC) eine Private Cloud innerhalb der Amazon-Cloud-Umgebung einzurichten.

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Amazon EC2 testet Skalierungsfunktion Elastic Beanstalk

Eine Funktion, mit der sich Anwendungen komfortabler in die Amazon Elastic Cloud (EC2) portieren lassen, hat Amazon angekündigt. Elastic Beanstalk hat derzeit noch Beta-Status. Einer der Vorteile von Elastic Beanstalk besteht darin, dass den Applikationen bei Bedarf automatisch weitere Cloud-Ressourcen zugewiesen werden, falls dies erforderlich ist. Bislang erfolgte dies bei "Auto Scaling" von Hand. Nun übernimmt das Elastic Beanstalk.

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Mit Nimbula eine Private Cloud aufbauen

Nimbula DirectorNimbula heißt die Firma, die Chris Pinkham, einer der "Väter" von Amazons "Elastic Compute Cloud" (EC2) 2008 gegründet hat. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass sich auch Nimbula mit dem Thema Cloud-Computing beschäftigt, speziell der Private Cloud. Das Unternehmen hat mit "Nimbula Director" eine Software entwickelt, das nach Angaben von Pinkham ein "Cloud Operating System" ist.

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Amazon Web Services kostenlos - was ist drin in Free Usage Tier?

Amazon Web ServicesNach mehreren Preissenkungen für diverse Services unternimmt Amazon einen weiteren Schritt, seine führende Position als Cloud-Provider auszubauen. Der ab 1. November 2010 verfügbare Free Usage Tier richtet sich an Neukunden, die für ein Jahr die Infra­struk­tur­dienste von Amazon kostenlos nutzen können. Erwartungsgemäß bietet dieses Programm keinen unbeschränkten Zugriff auf die Ressourcen der Amazon-Rechenzentren.

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OpenStack, vCloud, EC2, DMTF: Der Kampf um Cloud-APIs

Cloud-ComputingSchon bisher hatten einige kleinere Unternehmen Software entwickelt, mit der sich private Clouds unabhängig vom verwendeten Hypervisor verwalten ließen. Mit der Ankündigung von OpenStack durch Rackspace und die NASA wird es nun ernst im Ringen um Management-APIs für Cloud-Services. Die meisten großen Player bringen sich in Position, um die Standards der nächsten IT-Ära zu bestimmen.

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VMware und SUSE Studio, rBuilder: virtuelle Maschinen zusammenstellen statt installieren

rbuilder TeaserDer herkömmliche Weg zum Image einer virtuellen Maschine führt wie eine Installation auf einem physikalischen System über das Setup des Betriebssystems und dem Einrichten der Anwendungen. Alternativ kann man vorgefertigte Images, so genannte Virtual Appliances, aus dem Web herunterladen und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen. Allerdings ist das Konzept der Cloud, sei es die private im Unternehmen oder die öffentliche, mit dem Anspruch einer weitgehenden Automatisierung verbunden. Das gilt auch für die Bereitstellung (Provisioning) von virtuellen Maschinen. Einige Tools helfen dabei, diesen Prozess zu beschleunigen.

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Red Hat für Amazon Web Services, Konfiguration von Hyper-V prüfen, kostenloses Performance-Tool für ESX

Amazon Web ServicesUnter der Bezeichnung Cloud Access bietet Red Hat seinen Kunden nun die Möglichkeit, Enterprise Linux innerhalb der bestehenden Lizenz- und Support-Vereinbarungen wahlweise auf ihren eigenen Servern oder bei Amazon auszuführen. Außerdem liefert der Linux-Distributor neue Versionen von RHEL gleichzeitig an Anwender und Amazon aus, so dass Unternehmen ein konsistenten Release-Stand auf internen und externen Systemen vorfinden.

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Die Wahl des richtigen Cloud-Providers: Amazon, Google, Microsoft oder doch Pironet und Nionex?

Cloud-ComputingDer neuste Hype der IT-Branche heißt zweifellos Cloud-Computing. Im Gegensatz zu vielen anderen Themen, die im 2-Jahres-Takt hochgekocht werden, steht es für einen ähnlich grundlegenden Wandel wie seinerzeit der Übergang vom Mainframe auf Client/Server. Angesichts der frühen Entwicklungsstufe und der Bedeutung des neuen Modells sowie der Aufregung um das Thema ist der Markt wenig transparent und erschwert die Auswahl eines Anbieters. Eine von der Experton Group verfasste Studie bewertet die wichtigsten Player (PDF) für den deutschen Markt.

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Amazon-EC-2-Instanz virtualisieren und herunterladen

amazon download thumbnailIn der VMware Knowledgebase wird beschrieben, wie man eine Amazon-EC-2-Instanz quasi nach Hause mitnehmen kann. Im Prinzip ist es sehr einfach: Man installiert den VMware Standalone Converter in der Instanz, lässt ihn das aktuell laufende System konvertieren und fertig. Für eine reibungslose und schnelle Prozedur gibt es ein paar praktische Tipps.

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Terminal- und XenApp-Server mit Amazon AWS

Amazon AWS LogoCloud Computing ist mit den Amazon Web Services besonders bequem auszuprobieren: Für die Anmeldung genügt ein existierendes Amazon-Konto und es sind – unterstützt durch eine rege Community – sehr viele Maschinen verfügbar, darunter auch Citrix XenApp-Server.

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