Eine angeblich versehentlich an die Öffentlichkeit geratene Powerpoint-Präsentation zu Windows 8 sorgte für große Aufgeregtheit im Web. Die meisten Folien beziehen sich auf mögliche neue Funktionen, deren Realisierung noch höchst ungewiss ist. Zu den Plänen von Microsoft zählt demnach auch ein App Store, der aufgrund erfolgreicher Vorbilder wahrscheinlich kommen wird. Im Gegensatz zu Apple, das in der Firmen-IT kaum eine Rolle spielt, würde Microsoft mit einem App-Store auch die Arbeitswelt verändern.
Applikations-Virtualisierung
Was der Windows 8 App Store für Unternehmen bedeutet
Die wichtigsten Hindernisse für die Desktop-Virtualisierung
Auch wenn das Thema Desktop-Virtualisierung noch immer große Aufmerksamkeit genießt und die Gartner-Analysten den weltweiten Markt für Hosted Virtual Desktops im Jahr 2013 auf 65 Mrd. Dollar schätzen, so sind die großen und unternehmensweiten Installationen noch rar. Nachdem die Hersteller mit ihren Produkten in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht haben, kann die Zurückhaltung der Anwender nicht alleine an technischen Unzulänglichkeiten der VDI-Lösungen liegen.
Erster Eindruck: Citrix Receiver für Windows, Mac und Smartphones
Der Citrix Receiver soll den Start bereitgestellter Anwendungen oder virtueller Desktops auf allen unterstützten Plattformen vereinheitlichen und vereinfachen. Die IT-Abteilung kann in diesem Konzept Anwendungen oder Desktops künftig geräteunabhängig veröffentlichen – für die jeweilige lokale Anpassung sorgt der einmalig zu installierende Receiver, der für die speziellen, auf einer bestimmten Zielplattform verfügbaren Funktionen und Eigenschaften sorgt.
Anwendungsvirtualisierung oder herkömmliche Installation: Vorteile und Nachteile im Vergleich
Die Anwendungsvirtualisierung gilt immer mehr als Alternative zur herkömmlichen Installation bzw. zur etablierten Softwareverteilung. Vor allem Microsoft positioniert App-V als festen Teil seines Konzepts "Optimized Desktop" und erweitert die aktuelle Version 4.6 um wesentliche neue Funktionen. Der früher oder später unvermeidliche Umstieg auf Windows 7 ist daher Anlass, um darüber nachzudenken, wie man künftig die Anwendungen zum Benutzer bringt.
Neues Produkt: Bridge 2.0, neues Startup: Unidesk, neue Dokumentation: Microsoft zu VDI-Deployment
Das israelische Startup InstallFree hat Version 2.0 seines Anwendungspaketierers Bridge veröffentlicht. Von Bridge bereitgestellte Anwendungen können aktualisiert oder mit Patches versehen werden, ohne die gesamte Anwendung neu zu verpacken.
App-V 4.6: Neue Funktionen, Lizenzbedingungen und Tools
Das Update von Microsoft Application Virtualization (App-V) auf die Version 4.6 ist eine der wesentlichen Neuerungen des Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) 2010. Die 2006 von Softgrid gekaufte Software entwickelt sich immer mehr zu einem zentralen Baustein für die Bereitstellung von Anwendungen unter Windows. App-V 4.6 ist nicht nur die Version für Windows 7 und Server 2008 R2, sondern bringt zusätzlich einige neue Funktionen.
VMware ThinApp 4.5: Neue Version – erster Eindruck
Von VMware ThinApp gibt es die neue Version 4.5, und VMware hält die darin enthaltenen Neuerungen für so wesentlich, dass der Hersteller vom bedeutendsten Upgrade seit dem Debüt des Anwendungsvirtualisierers im Jahre 2008 spricht. Wir geben einen kurzen Überblick über die Neuerungen.
Forrester Research: 5 Tipps für den Umstieg auf Windows 7
IT-Analyst Benjamin Gray sprach mit 40 Unternehmen, die schon früh auf Windows 7 umgestellt haben. Daraus hat er für immer wiederkehrende Aufgaben und Probleme fünf Ratschläge (PDF) erarbeitet, die IT-Verantwortlichen bei der Planung ihrer Migrationsprojekte helfen sollen.
Übersicht: Die VMware-Virtualisierungsprodukte
VMware ist der Pionier der Desktop-Virtualisierung, und mit seinem Produkt VMware Workstation seit 1999 am Markt. Die Server-Versionen GSX und ESX folgten zwei Jahre später. Sowohl bei den Virtualisierungsprodukten selbst als auch bei den zugehörigen Hilfswerkzeugen ist im Laufe der letzten zehn Jahre eine Produktpalette erwachsen, die sich wie folgt systematisieren lässt.
Übersicht: Hyper-V, App-V, Virtual PC, MED-V, Virtual Server, Microsoft VDI
In den letzten Jahren hat Microsoft sein Portfolio an Virtualisierungslösungen zügig erweitert, sowohl durch Eigenentwicklungen als auch durch mehrere Zukäufe. Sowohl die Zahl der Produkte als auch die unterschiedlichen Vertriebswege und Lizenzmodell erschweren den Überblick. Folgende Aufstellung soll bei der Orientierung helfen.


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