Dateivirtualisierung
Virtuelle Laufwerke für CDs und DVDs: Kostenlose Tools im Überblick
Software auf CDs oder DVDs zu kaufen ist mittlerweile schon die Ausnahme, aber häufig gibt es die großen Programmpakete (Office, MDOP, WAIK, etc.) und Betriebssysteme als Download im ISO-Format. Aber selbst wenn man Software, Audio- oder Video-Daten auf einem optischen Datenträger bekommt, möchte man sie nicht ständig von dort abspielen. Das umständliche Hantieren mit den Datenträgern, die Geräuschentwicklung und die relativ langen Zugriffszeiten sprechen dagegen. Einige kostenlose Tools helfen dabei, diese Prozedur zu vermeiden, indem sie virtuelle CD- und DVD-Laufwerke einrichten.
Neues Produkt: Bridge 2.0, neues Startup: Unidesk, neue Dokumentation: Microsoft zu VDI-Deployment
Das israelische Startup InstallFree hat Version 2.0 seines Anwendungspaketierers Bridge veröffentlicht. Von Bridge bereitgestellte Anwendungen können aktualisiert oder mit Patches versehen werden, ohne die gesamte Anwendung neu zu verpacken.
Neuer Ansatz bei der Dateivirtualisierung
Virtualisierung macht vor Dateien nicht halt: Von Dateivirtualisierung spricht man, wenn der Zugriff auf Dateien von ihrem Speicherort abstrahiert wird, wie dies etwa bei Microsoft DFS geschieht. Idealerweise kann man so etwa Datenbestände zwischen Servern migrieren, ohne dass dies Anpassungen seitens der zugreifenden Clients benötigt, oder von diesen überhaupt bemerkt wird.
