Green IT
Raritan Power IQ 3.1 erfasst Betriebsdaten und Energieverbrauch
Raritan, bekannt für KVM-Switches und Produkte für das Infrastrukturmanagement in Rechenzentren, hat ein Upgrade für die Energie-Management-Software Power IQ herausgebracht. Power IQ 3.1 misst den Stromverbrauch, die Kühlleistung beziehungsweise Temperatur, Feuchtigkeit und Luftstrom in Racks. Dabei berücksichtigt die Software Komponenten wie Stromverteilungssysteme (PDUs, Power Distribution Units), unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USVs) und IT-Systeme, die im Rack untergebracht sind, wie etwa Server.
Hibernate von Windows temporär verhindern mit Insomnia
Auch auf Firmen-PCs wird es zum Standard, PCs nach einer gewissen Zeit der Inaktivität in den Energiesparmodus zu versetzen, idealerweise über zentral verwaltete Richtlinien. Allerdings ist es manchmal erwünscht, dass der Rechner in Betrieb bleibt, weil ein Standby laufende oder geplante Aktionen abbrechen würde. Gefährdet sind dabei beispielsweise Sicherungsläufe mit dem Backup von Windows oder das Brennen einer DVD. Das kostenlose Tool insomnia.exe verhindert, dass der PC in den Standby-Modus wechselt.
Energiesparmodus funktioniert nicht
Energiesparmodus
und Ruhezustand sind unter Windows 7 gut dazu geeignet, das System nur noch
nach bestimmten Updates, Service-Pack-Installationen oder anderen
Systemeingriffen jemals neu starten zu müssen. Wegen einer Arbeitspause
hingegen – auch über Nacht – muss man es nicht mehr herunterfahren. Es „schlafen
zu schicken“ genügt vollkommen und man hat es folglich bei Bedarf nach dem
Aufwecken auch sehr viel schneller wieder zur Verfügung, als wenn man es erst
komplett starten müsste.
Fraunhofer-Studie: Thin Clients und PCs im Kostenvergleich
Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) hat im Auftrag des deutschen Thin-Client-Herstellers IGEL eine Studie (PDF) verfasst, die PCs und Thin Clients hinsichtlich ihrer Umweltverträglichkeit und Kosten vergleicht. Bei der Berechnung der verursachten Treibhausgase standen dem PC ein Thin Client mit Terminal-Server bzw. virtuellen Desktops gegenüber. In den Kostenvergleich gingen virtuelle Desktops nicht ein.
Welches Gerät hat den Ruhezustand von Windows beendet?
Windows und die PC-Hardware haben über die Jahre große Fortschritte beim Energieverbrauch erzielt. Für die meisten Benutzer ist es mittlerweile selbstverständlich, dass sie in den Rechner während längerer Arbeitsunterbrechungen in den Energiesparmodus schicken. Umso ärgerlicher ist es dann, wenn man nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz den PC in voller Aktivität vorfindet. In diesem Fall möchte man herausfinden, welches Gerät oder welche Aktion den Rechner aus dem Standby-Modus aufgeweckt hat.
Studie: Exchange, Sharepoint und CRN aus der Cloud schonen die Umwelt
Natürlich ist es so eine Sache, wenn ein Unternehmen wie Microsoft Beratungsfirmen, wie in diesem
Fall Accenture und WSP, damit beauftragt, bestimmte Technologien unter die Lupe
zu nehmen. In "Cloud Computing and Sustainability" geht es um die
geringere Belastung der Umwelt, Stichwort CO2-Ausstoß, den die "Cloud"
mit sich bringen soll. Doch auch wenn es sich um einen Auftragsstudie handelt,
enthält sie doch einige interessante Resultate – oder "Hinweise" in
Bezug auf Cloud und Umwelt.
Standby, Ruhezustand, Hibernate - Energie sparen mit Windows 7
Windows bietet ein halbes Dutzend Möglichkeiten, um eine Arbeitssitzung zu unterbrechen oder zu beenden, darunter auch mehrere, um den Rechner in einen Energiesparmodus zu versetzen. Worin besteht aber der Unterschied zwischen den verschiedenen Optionen und welche sollte man bevorzugen?
Energieoptionen per GPO und pwercfg.exe konfigurieren
Den Einstellungen zum Energiesparen unter Windows sieht man durchaus an, dass sie nicht aus einem Guss entstanden sind, sondern relativ willkürlich hier und da ins System eingebaut wurden. Seinerzeit angefangen mit Zusatzoptionen zum Bildschirmschoner – wo heute noch ein Link zu finden ist – haben sie inzwischen zwar einen eigenständigen Eintrag in der Systemsteuerung, doch auch hier sind die verfügbaren Optionen recht unübersichtlich zwischen den „einfachen“ und den „erweiterten“ verteilt.
Strom sparen: CPU drosseln
Während Spielern die Verarbeitungsgeschwindigkeit gar nicht schnell genug sein kann, gelten im Büro gegenteilige Anforderungen. Die Energiekosten beim Betrieb von PCs machen einen großen Teil von deren Gesamtbetriebskosten aus – selbst bei Freiberuflern mit einem Einzel-PC summiert sich das schnell auf ein paar hundert Euro im Jahr. Sparen muss dabei nicht heißen, den PC jedes Mal im Ruhezustand vorzufinden, wenn man nach 5 Minuten von der Kaffeemaschine zurückkehrt: Stattdessen spart man nicht benötigte Prozessorlast.
PC-Stromverbrauch messen mit Gratis-Tool von Microsoft
PCs gehören in den meisten Firmen und Haushalten mittlerweile zu den größten Stromverbrauchern. Wie viel Energie bestimmte Modelle tatsächlich im täglichen Einsatz konsumieren, ist den meisten Benutzern in der Regel nicht bekannt. Ein Tool von Microsoft Research namens Joulemeter klärt über den Stromverbrauch des Rechners auf. Es eignet sich für Desktops, Notebooks, Server und virtuelle Maschinen.
