Hardware

myUTN-150: USB-Geräte über das Netz verwenden

Um den USB-Device-Server myUTN-150 erweitert der Bielefelder Netzwerkspezialist SEH seine Palette von USB-Servern. "Warum ein separater Server für USB-Systeme?", mag sich nun mancher fragen. Ein Vorteil eines USB-Device-Server ist, das sich damit alle USB-Geräte im und über das Netz zentral managen lassen. Das gilt unter anderem für die Gerätezuordnung und die Kontrolle der Port-Schlüssel.

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"Post-PC-Ära": PC-Verkäufe legen weltweit um 3,2% zu

Gartner zufolge stiegen im 3. Quartal 2011 die weltweiten Verkäufe von PCs um 3,2 Prozent auf insgesamt 91,8 Millionen Einheiten. Der Marktführer in diesem Segment bleibt HP. Er schaffte es sogar, stärker zu wachsen als die Konkurrenz. Diese Daten stehen in klarem Gegensatz zum modischen Gerede von der Post-PC-Ära und zur Entscheidung des gescheiterten HP-CEO Leo Apotheker, das PC-Geschäft aufzugeben.

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Windows 8 unterstützt USB 3.0, Kompatibilität mit 2.0 als Ziel

Microsoft ließ bis dato noch nicht viele Einzelheiten über Windows 8 verlauten, die Ankündigung von Hyper-V 3.0 für den Client war eine der wenigen verbindlichen Informationen bisher. Auf dem kürzlich gestarteten Blog Building Windows 8 gibt der Programm-Manager Dennis Flanagan nun einen Ausblick auf die geplante Unterstützung für USB 3.0.

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Silver Peak Systems: WAN-Optimierung mit Virtual Appliance

Gerade für Firmen, die Rechenkapazitäten über mehrere Standorte verteilen, ist WAN-Optimierung immer noch ein Thema: sei es, dass Daten zwischen zwei Standorten repliziert werden oder Nutzer in Außenstellen auf Anwendungen zugreifen, die zentral über ein Rechenzentrum bereitgestellt werden. Ganz zu schweigen "Bandbreitenfressern" wie Desktop-Virtualisierung.

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CPU und Mainboard auslesen mit dem kostenlosen CPU-Z

Wenn man Informationen über den installierten Prozessor, Arbeitsspeicher oder Chipsatz erhalten möchte, dann bietet Windows mit msinfo32.exe dafür ein eigenes Dienstprogramm. Seine Auskünfte sind jedoch ähnlich mager wie jene des Geräte-Managers. Wesentlich detaillierter sind dagegen die Daten, die das kostenlose CPU-Z liefert.

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USB-Verschlüsselung für Unternehmen: CryptionPro im Test

EncryptionDie Verschlüsselung von Informationen auf mobilen Datenträgern ist ein wesentlicher Bestandteil von Endpoint Security. Sie stellt sicher, dass vertrauliche Daten bei Verlust von externen Speichermedien nicht in die falschen Hände geraten. Dieser kryptografische Schutz alleine reicht jedoch nicht aus, weil Mitarbeiter auch bewusst Informationen aus der Firma schleusen könnten. Derartige Aktivitäten lassen sich nur durch eine zentrale Kontrolle von Peripheriegeräten unterbinden. Die cynapspro gmbH bietet in DevicePro ein solches Geräte-Management an, CryptionPro liefert die ergänzende Verschlüsselung.

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DevicePro im Test: USB sperren und externe Speichermedien absichern

cynapspro-LogoDie cynapspro GmbH zählt zu den Anbietern von Software für Endpoint Security, sie deckt mit insgesamt 6 Modulen ein Spektrum vom Application Whitelisting bis zur Fest­platten­ver­schlüsselung ab. Eine wesentliche Aufgabe des Produkts besteht darin, den Zugriff auf externe Geräte zu regeln. Dafür ist DevicePro zuständig. Es soll dafür sorgen, dass USB-Speichermedien und andere externe Geräte nicht missbraucht werden können, um Daten aus dem Unternehmen zu schleusen.

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Endpoint Security: USB-Geräte verschlüsseln oder sperren

USB-Stick mit SchlossBeim Management von PC-Peripheriegeräten und der Abwehr von Sicherheitsrisiken, die von ihnen ausgehen, reicht es längst nicht mehr, USB-Speichermedien aus den Unternehmen zu verbannen. Gefragt ist also ein differenziertes Device-Management, das in der Lage ist, abgestufte Berechtigungen je nach Gerätetyp an ausgewählte Benutzer zu vergeben. Überall dort, wo Unternehmen das Speichern auf mobile Datenträger erlauben, sollten sie aber durch Verschlüsselung sicherstellen, dass bei Verlust solcher Geräte die darauf befindlichen Daten nicht in falsche Hände geraten können.

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Energiesparmodus funktioniert nicht

Findet man den Hardware-Fehler nicht sofort, kann man zumindest den für die betreffende Geräte problematischen Energiesparmodus vorläufig abschaltenEnergiesparmodus und Ruhezustand sind unter Windows 7 gut dazu geeignet, das System nur noch nach bestimmten Updates, Service-Pack-Installationen oder anderen Systemeingriffen jemals neu starten zu müssen. Wegen einer Arbeitspause hingegen – auch über Nacht – muss man es nicht mehr herunterfahren. Es „schlafen zu schicken“ genügt vollkommen und man hat es folglich bei Bedarf nach dem Aufwecken auch sehr viel schneller wieder zur Verfügung, als wenn man es erst komplett starten müsste.

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Statt wmic: PC-Konfiguration mit GUI-Tool für WMI auslesen

Die Windows Management Instrumentation (WMI) bietet eine mächtige Schnittstelle zur Verwaltung lokaler oder entfernter Computer. Über WMI lassen sich alle erdenklichen Informationen eines Systems auslesen, allerdings sind sie in eine fast unüberschaubare Hierarchie aus Namespaces, Klassen und Eigenschaften gegliedert. Die Windows-Bordmittel bieten aber nur wenig Unterstützung, um sich darin zurechtzufinden. Wesentlich komfortabler und vielseitiger ist WMI multi Query, ein kostenloses grafisches Tool.

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