Hyper-V

Live Migration: VMs im Hyper-V-Cluster auf andere Hosts verschieben

Der Inhalt des Arbeitsspeichers wird im laufenden Betrieb auf den Ziel-Host übertragen.Die x86-Virtualisierung entkoppelt Anwendungen von der physikalischen Hardware, so dass man sie einfach auf andere Server übertragen kann. Die Live Migration zieht VMs sogar unter­brechungs­frei um und eröffnet so neue Mög­lich­keiten für das Server-Management. Im Hyper-V-Cluster muss man dafür aber erst einige Voraussetzungen schaffen.

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Gartner-Quadrant x86-Virtualisierung: VMware und Microsoft teilen sich den Markt

x86-VirtualisierungDie Gartner-Analysten stellten ihre jährliche Marktübersicht zur x86-Virtualisierung vor. Die zwei dominierenden Hersteller haben sich demnach von den restlichen Konkurrenten abge­setzt, die nun alle als Nischenanbieter gelten. Innerhalb des Führungsduos bleiben die Verhält­nisse relativ konstant, weil es Microsoft kaum gelingt, vSphere abzulösen.

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Trilead Explorer 5.4: Verschlüsselte Backups, LDM-Support

Trilead ExplorerDie Schweizer Trilead AG kündigte die Version 5.4 ihres Explorer an, einer Software für die Datensicherung unter VMware vSphere und Hyper-V. Zu den Neuerungen zählen die optionale Verschlüsselung von Backups, die erweiterte Unterstützung für LDM und LVM und das Kopieren von Sicherungs­aufträgen.

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Anleitung: Hyper-V-Cluster einrichten und VMs hochverfügbar machen

Virtuelle Maschinen unter Hyper-V hochverfügbar machenHost-Cluster unter Hyper-V erhöhen die Verfüg­bar­keit von App­li­ka­tionen, die in virtuellen Ma­schi­nen laufen. Sie werden beim Defekt eines Hosts unterbrechungsfrei auf einen anderen Kno­ten migriert. Die Einrichtung hoch­verfüg­barer VMs erfolgt in mehreren Schritten in einer be­stimm­ten Reihenfolge. Folgende Anleitung beschreibt das komplette Setup einer solchen Umgebung.

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Hyper-V: Cluster Shared Volumes anlegen und konfigurieren

Cluster Shared Volumes für Windows Server Hyper-V Cluster Shared Volumes ermöglichen das gleichzeitige Lesen und Schreiben mehrerer Cluster-Knoten auf einer LUN. Das ist besonders dann erforderlich, wenn eine VM über Live Migration oder bei einem Failover/Failback unter­brechungs­frei auf einen an­der­en Host wechseln soll. Die Konfiguration erfolgt über den Failovercluster-Manager und PowerShell.

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QNAP Turbo NAS: iSCSI-Target konfigurieren, LUNs anlegen, MPIO nutzen

iSCSI - Clients und TargetsSelbst einfache NAS unterstützen mittlerweile das iSCSI-Protokoll, so dass sie in kleineren Umgebungen als Speicher für Hyper-V oder vSphere in Frage kommen. QNAP bietet für alle seine Geräte die gleiche Management-Konsole, so dass die hier beschriebene iSCSI-Konfiguration auch für die leistungsstarken Modelle funktioniert.

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Remote-Management: PowerShell Direct oder PS-Session über SSH

Remote-ManagementPowerShell ist Micro­softs favorisiertes Tool zur Automati­sierung von Aufgaben der System­verwaltung. Sie unterstützt schon bisher verschiedene Mechanismen der Remote-Administration, darunter über WMI und WinRM. Mit PowerShell Direct und SSH kommen zwei weitere Optionen hinzu.

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Hyper-V Integrationsdienste und VMware Tools deinstallieren

VM-LogoMicrosoft und VMware stellen Komponenten zur Verfügung, die in die Gastbetriebssysteme installiert werden, um die Kommunikation mit dem Hypervisor zu verbessern sowie die Performance des Gastes zu erhöhen. Migriert man die VM auf eine andere Plattform, dann werden diese Services nicht mehr benötigt.

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Kostenloses E-Book von Microsoft: Windows 10 for IT Professionals

E-Book: Introducing Windows 10 for IT Professionals Preview EditionBasierend auf der aktuellen Preview ver­öffent­licht Microsoft Press ein E-Book, das die wichtigsten Neuer­ungen des Betriebs­sys­tems aus der Sicht von IT-Professionals beschreibt. Dazu zählen neben der geänderten Benutzerführung vor allem die neuen Deployment-Optionen, Features zu Verbesserung der Sicherheit, der neue Edge-Browser und Client Hyper-V. Das 101 Seiten umfassende Werk beschreibt auch einige Features, die zwar schon angekündigt, aber in der Preview noch nicht umgesetzt sind.

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Storage Spaces Direct: Microsofts Antwort auf VMware Virtual SAN

Storage Spaces ArchitekturZu den Neuerungen von Windows Server 2016 gehört die nächste Generation von Storage Spaces. Sie können nun lokale Laufwerke mehrerer Server zu einem Pool zusammenfassen und darauf verteilte Volumes anlegen. Microsoft unterstützt auch eine Konfiguration als Hyper-converged Infrastructure, wo Hyper-V-Hosts das Shared Storage bereitstellen.

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