Hyper-V
Hyper-V 3.0 versus VMware vSphere 5: Funktionen im Vergleich
Im heiß umkämpften Virtualisierungsmarkt präsentieren Hersteller immer wieder Vergleichstabellen, mit denen sie den technischen Vorsprung ihrer Produkte belegen möchten. Dabei werden bevorzugt jene Funktionen aufgelistet, die in ihrer Software enthalten sind, aber der umgekehrte Fall bleibt dann gerne unberücksichtigt. Der holländische Blogger Marcel van den Berg hat sich die Mühe gemacht, Hyper-V 3.0 und vSphere 5 unvoreingenommen zu vergleichen.
Veeam mit kostenlosen Lizenzen für Backup & Replication v6
Veeam Software stellt zertifizierten Experten für VMware und Microsoft kostenfreie Not-For-Resale-Lizenzen (NFR) für Testlabore und Demonstrationen zur Verfügung. Die "Weihnachtsaktion" des Herstellers richtet sich an Fachleute, die folgende Qualifikationen aufweisen: VMware vExperts, VMware Certified Professionals, VMware Certified Instructors, Microsoft Most Valuable Professionals und Microsoft Certified Professionals.
VM in Hyper-V exportieren und auf einem anderen Host importieren
Hyper-V bietet seit Windows Server 2008 R2 gleich zwei fortgeschrittene Techniken, um VMs zwischen Hosts umzuziehen. Es handelt sich dabei um die mit Windows Server 2008 eingeführte Quick Migration und die in R2 nachgelegte Live Migration. Daher scheint auf den ersten Blick kein Bedarf an einer manuellen Migration von VMs zwischen Hosts zu bestehen. Allerdings sind die Anforderungen für die beiden erstgenannten Verfahren recht hoch, so dass sie für kleinere Installationen nicht in Frage kommen.
Hyper-V 3.0 in Windows Server 8: die Neuerungen im Überblick
Die nächste Version von Windows Server, die derzeit den
Codenamen Windows Server 8 trägt, bringt wichtige Neuerungen in fast allen
Bereichen. Aufgrund der herausragenden Bedeutung der
Virtualisierungsfunktionen, bei denen Microsoft gegenüber dem Marktführer
VMware aufholen muss, sind die Verbesserungen von Hyper-V 3.0 besonders
markant. Neben erweiterten Basisfunktionen kommen einige neue Features besonders
kleineren Installationen zugute.
Cluster Shared Volumes: Ausblick auf Windows Server 8
Microsoft führte mit Windows Server 2008 R2 ein neues Feature namens Cluster Shared Volumes ein. Es erlaubt mehreren Knoten eines Clusters den gleichzeitigen Zugriff auf Shared Storage und ist somit eine wichtige Basisfunktion für die gleichzeitig in Hyper-V eingeführte Live Migration. Allerdings litt die erste Version unter einer Reihe von Einschränkungen, die Windows Server 8 weitgehend beseitigen soll.
Whitepaper: Backup von Snapshots - VMware und Hyper-V im Vergleich
Immer mehr Unternehmen setzen neben dem Marktführer VMware auch Hyper-V von Microsoft ein. Die zwei Produkte unterscheiden sich besonders in ihrer Snapshot-Technologie, auf die sich die meisten modernen Backup-Anwendungen bei der Sicherung virtueller Maschinen stützen.
Studie: Viele deutsche Firmen wollen Hypervisor wechseln
Jedes
Quartal veröffentlicht Veeam Software den V-index. In ihm listet das Unternehmen
Kenndaten zum Thema Virtualisierung auf. Ein überraschendes Ergebnis im dritten
Quartal 2011: Weltweit denken 38 Prozent der Unternehmen darüber nach, ihren
primären Hypervisor durch einen anderen zu ersetzen. In Deutschland sind es
jedoch 46 Prozent.
Citrix VDI-in-a-Box 5.0: Unterstützung für Hyper-V, HDX 5.5
Citrix veröffentlicht das erste Release von VDI-in-a-Box seit der Übernahme von Kaviza. Es handelt sich dabei um eine Software zur Desktop-Virtualisierung, die ohne Shared Storage auskommt und sich daher vornehmlich an mittelständische Unternehmen richtet. Die Version 5.0 bringt neben einigen technischen Neuerungen vor allem die Integration in das Support- und Lizenzwesen von Citrix.
Hyper-V Server 2008 R2 SP1 in VMware Player oder Workstation installieren
Verschachtelte Virtualisierung ist auf produktiven Systemen ein Unding, weil mangelnde Performance, Stabilität und Unterstützung dagegen sprechen. Für Testumgebungen dagegen kann es ideal sein, einen Hypervisor in einer virtuellen Maschine zu betreiben, weil sich so ein ganze virtuelle Infrastruktur auf einem einzigen Rechner einrichten lässt. Zu diesem Zweck reichen schon die kostenlosen Tools VMware Player und der Hyper-V Server 2008 R2 SP1.
Windows Server 8 unterstützt keine ARM-Prozessoren
Auf der
BUILD-Konferenz, die noch bis zum 16. September in Anaheim
(Kalifornien) läuft, hat Microsoft
einige Details zum neuen Betriebssystem Windows 8 präsentiert. Eine der Neuigkeiten: Die
Server-Version von Windows 8 wird nicht auf Rechnern mit
ARM-Prozessoren laufen.
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