Hyper-V

Hyper-V Replica: VM-Replikation mit Zertifikaten verschlüsseln

Zertifikat-basierte Verschlüsselung der VM-RepliaktionDie Replikation von virtuellen Maschinen zwischen Hyper-V-Hosts erfolgt in AD-Strukturen am einfachsten mit Hilfe von Kerberos. Um den Datenverkehr jedoch abhörsicher zu machen, bedient man sich der verschlüsselten Variante. Als Basis für die nachfolgende Anleitung dienen die Active Directory Certificate Services (AD CS) sowie Standalone-Hosts unter Hyper-V.

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Hyper-V Replica: Replizierte VMs testen und wiederherstellen

Hyper-V Replica FailoverBei Ausfall der produktiven Umgebung soll es Hyper-V Replica möglich machen, mit wenigen Klicks und innerhalb von Sekunden an Datendifferenz mit den replizierten VMs wieder online zu gehen. Mit Testfailover und geplantem Failover können Administratoren der Geschäfts­leitung dokumentieren, dass das Desaster Recovery trainiert wurde und dass im Ernstfall funktioniert.

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Von VMware nach Hyper-V migrieren mit dem Microsoft VM Converter

Migration einer virtuellen MaschineDer Virtual Machine Converter (MVMC) ist Microsofts offizielles Werkzeug, um physika­lische Windows-Installationen und virtuelle Maschinen von VMware und nach Hyper-V zu übertragen. Es leistet dabei um einiges mehr als bloß virtuelle Laufwerke zu konvertieren.

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Hyper-V Replica: VMs mit USB-Medium zum Ziel-Host transportieren

Erstkopie einer VM auf USB-Datenträger an Replikatserver schicken.Bei der Erst­über­tragung kopiert Hyper-V Replica komp­lette virtuelle Maschinen über das Netz, um anschließend nur mehr die Deltas zu übertragen. Diese initiale Replikation kann bei großen VMs über langsame Netzwerke sehr lange dauern. Daher besteht alternativ die Möglichkeit, eine Kopie von virtuellen Maschinen auf einem externen Speichermedium zum Replikatserver zu transferieren.

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Hyper-V Replica: Virtuelle Maschinen an andere Standorte übertragen

Hyper-V ReplicaSeit Windows Server 2012 kann Hyper-V Replica die Verfügbarkeit virtueller Maschinen erhöhen, indem es diese fortwährend auf andere Hosts repli­ziert. Es überträgt VMs auch über WAN-Strecken zwischen Stand­orten und gewährleistet so eine getrennte Lagerung der Daten.

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Kostenloses E-Book: Hyper-V installieren und verwalten mit System Center Virtual Machine Manager

Microsoft System Center Deploying Hyper-V with Software-Defined Storage & NetworkingMicrosoft Press veröffentlichte ein weiteres kostenloses E-Book zu Hyper-V und System Center Virtual Machine Manager. Das Werk exerziert anhand einer Proof-of-Concept-Instal­lation alle Schritte durch, die notwendig sind, um virtualisierte Server, Storage auf Basis von Scale-out File-Server und ein Management-Cluster einzurichten. Die beschriebene Umgebung aus mindestens 6 Servern soll der Grundstein für eine produktive Infrastruktur darstellen.

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VHDs auslesen mit PowerShell: Größe, Speicherort, Typ, Fragmentierung

VHD und VDHX mit Hyper-VDie x86-Virtualisierung erlaubt das Anlegen von virtuellen Maschi­nen mit wenigen Mausklicks. Entsprechend schnell vermehrt sich in vielen Umgebungen die Zahl der virtuellen Laufwerke. PowerShell kann helfen, den Überblick über die vorhandenen VHD(X)-Dateien zu bewahren.

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Hyper-V: Nicht benutzte VMs finden mit PowerShell

Letztes Einschalten einer VM mit PowerShell ermitteln.Neue virtuelle Ma­schi­nen lassen sich mit geringem Aufwand ein­richten, so dass man sie oft nur für den kurzfristigen Gebrauch erstellt. Anschließend geraten solche VMs leicht in Vergessenheit. Mit PowerShell kann man anzeigen, wann eine VM das letzte Mal ein- oder ausgeschaltet wurde.

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RHEL 7 Atomic mit Host für Linux-Container

Mit Red Hat Enterprise Linux 7 Atomic Host stellt Red Hat eine RHEL-7-Version bereit, die für den Einsatz von Linux-Containern optimiert ist. Container, siehe Docker und CoreOS, erfreuen sich derzeit wachsender Beliebtheit. Container sind keine Virtual Machines, sondern basieren auf der bekannten Linux-Container-Technik (LXC). Solche Container teilen sich einen gemeinsamen Kernel, sind also nicht in der Lage, beispielsweise Windows auszuführen.

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Trilead Explorer 5.3: Backup von vSAN, Restore Points für Repliken

Trilead ExplorerDie Schweizer Trilead AG veröffentlichte die Version 5.3 ihrer Software zur Datensicherung. Die wichtigsten Neuerungen des Explorer sind die Unterstützung für VMware Virtual SAN, die Wiederherstellung von VMs aus Repliken in mehrere frühere Zustände sowie ein Wizard zur Server-Konfiguration.

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