Hypervisor

Studie: Viele deutsche Firmen wollen Hypervisor wechseln

Hypervisor-MarktanteileJedes Quartal veröffentlicht Veeam Software den V-index. In ihm listet das Unternehmen Kenndaten zum Thema Virtualisierung auf. Ein überraschendes Ergebnis im dritten Quartal 2011: Weltweit denken 38 Prozent der Unternehmen darüber nach, ihren primären Hypervisor durch einen anderen zu ersetzen. In Deutschland sind es jedoch 46 Prozent.

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Hyper-V 3.0 in Windows 8: nur für Testumgebungen, nicht für Endanwender

Nach dem Installieren des SP1 auf dem Hyper-V-Server mBereits vor einiger Zeit sickerte durch, dass Windows 8 eine angepasste Version von Hyper-V 3.0 enthalten würde. Nun bestätigte Microsoft auf dem Blog Building Windows 8 diesen Sachverhalt und nannte Einzelheiten zum Client-Hypervisor. Im Wesentlichen geht es darum, den veralteten Virtual PC durch eine modernere Virtualisierungstechnik auf Basis eines Typ-1-Hypervisors zu ersetzen. Sie bringt einige wesentliche Fortschritte, aber auch Nachteile, vor allem beim Benutzererlebnis. Der Enthusiasmus, den die Ankündigung in vielen Blogs auslöste, scheint nach den bisherigen Informationen daher nicht gerechtfertigt.

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Windows 8 enthält Hyper-V 3.0 als Client-Hypervisor

Nach immer wiederkehrenden Spekulationen über die Integration eines Typ-1-Hypervisors in den Nachfolger von Windows 7 belegt ein nun nach außen gelangter Build, dass Windows 8 zumindest in der 64-Bit-Version Hyper-V enthalten wird. Damit überlässt Microsoft als Plattformanbieter das Thema Client-Hypervisor nicht mehr Anbietern wie Citrix oder Mokafive. Spannender als die bloße Integration von Hyper-V ist die Frage, welche Aufgaben die Virtualisierungstechnik übernehmen soll.

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Neue Client-Hypervisor: XenClient 2.0, Mokafive

Rund ein Jahr nach der Vorstellung von XenClient 1.0 präsentierte Citrix auf seiner Synergy-Konferenz eine Technical Preview der Version 2.0. Gleichzeitig meldete Mokafive die Fertigstellung seines schon länger angekündigten Bare-Metal-Hypervisors für den Client. Die Produkte dienen dazu, virtuelle Desktops lokal auf dem Client auszuführen, wobei die beiden Hersteller grundlegend verschiedene Ansätze verfolgen.

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Hyper-V mit SP1: Dynamic Memory und virtuelle CPUs abhängig vom Gast

Hyper-VDas Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 brachte mit RemoteFX und Dynamic Memory für Hyper-V zwei wesentliche Neuerungen. Daneben bringt es gerade für den Hypervisor eine Reihe von Detailverbesserungen, unter anderem die Zahl der virtuellen CPUs pro logischem Prozessor. Sowohl die Verfügbarkeit von Dynamic Memory als auch der Zahl von vCPUs hängt indes davon ab, welches Betriebssystem in der virtuellen Maschine läuft.

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VirtualBox 4.0: Extensionen, neue GUI, bessere Hardware-Unterstützung

Unterstützung für virtuelle MonitoreDie zweite unter der Regie von Oracle veröffentlichte Version von VirtualBox kommt als Major Release daher. Dieses lässt sich durch Zahl der technischen Neuerungen kaum rechtfertigen, aber VirtualBox 4.0 stellt die Weichen neu, was das Verhältnis von Open-Source-Projekt und kommerzieller Verwertung anlangt. Zu diesem Zweck bietet Oracle auch das kompilierte Kernprodukt unter der GPL an und sieht die Möglichkeit vor, dieses über (proprietäre) Plugins zu erweitern. Von den neuen Features ist vor allem die verbesserte Management-Konsole zu erwähnen.

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Microsoft kombiniert Hyper-V und System Center zu Private Cloud

Microsoft Public Cloud: die StrukturDie TechEd in Berlin nutzte Microsoft, um einen weiteren Baustein seiner Cloud-Computing-Strategie vorzustellen: die "Private Cloud". Darin hat der Hersteller zwei bereits bekannte Produkte zu einem neuen Paket zusammengefasst. Erster Bestandteil ist der Hypervisor Hyper-V, der zweite ist die Management-Plattform "System Center". Gewissermaßen als Umverpackung des Ganzen dient das "Hyper-V-Cloud-Programm". Für IT-Fachleute besonders interessant dürften hier die "Hyper-V Cloud Deployment Guides" sein.

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Best Practice: Optimaler Betrieb von Hyper-V

Hyper-V-PerformanceSQL- und Virtualisierungsspezialist Michael Otey sieht Hyper-V inzwischen nahezu auf Augenhöhe mit VMwares ESX-Server. Für maximale Performance und Vermeidung unnötigen Administrationsaufwands hat er 10 Best-Practice-Tipps zusammengestellt. Die meisten der Tipps sind allerdings nicht so produktspezifisch, dass sie nicht auch auf andere Plattformen übertragen werden könnten. Auch Planer und Administratoren anderer Virtualisierungsprodukte bieten sie wertvolle Hinweise, um nicht in eine der potentiellen Stolperfallen zu treten, wie sie auf dem Wege zur erfolgreichen Virtualisierung hin und wieder lauern.

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VMware in VMware: ESXi in Workstation 7.1.1 installieren

ESX in VMware WorkstationVorbei ist die Zeit der Tricks, um den VMware vSphere Hypervisor (so der neue Namen von ESX) in einer VM unter VMware Workstation zu installieren. Die Version 7.1.1 bringt im Vergleich zur Workstation 7.1 als einzige Neuerung die Unterstützung von ESX(i) als Gastsystem. Damit lassen sich relativ einfach virtualisierte Test- und Demo-Umgebungen einrichten, beispielsweise auch um vSphere 4.1 zu evaluieren. Der fast gleichzeitig auf die Version 3.1.1 aktualisierte VMware Player bietet dieses Feature nicht.

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Fragen und Antworten: Was Hyper-V kann und wie man es nutzt

Hyper-VHyper-V ist Microsofts Basistechnologie zur Server-Virtualisierung, mit der das Unternehmen etwas verspätet gegen den Marktführer VMware antrat. Allerdings ist die Software mehr als nur ein Hypervisor, die enge Integration mit Windows und den System-Center-Tools macht Microsofts Virtualisierungsfunktionen nicht einfach durchschaubar. Die folgenden Fragen und Antworten sollen wesentliche Aspekte beleuchten.

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