KVM
Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 als Beta verfügbar
Die Virtualisierungssoftware Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 steht ab sofort als Beta für alle Interessenten zum Download bereit (hier der Link). Red Hat stellte die Beta-Ausgabe RHEV zwar bereits im August vor. Bislang hatten jedoch nur ausgewählte Partner und Kunden die Möglichkeit, einen Blick auf die Software zu werfen.
Studie: Viele deutsche Firmen wollen Hypervisor wechseln
Jedes
Quartal veröffentlicht Veeam Software den V-index. In ihm listet das Unternehmen
Kenndaten zum Thema Virtualisierung auf. Ein überraschendes Ergebnis im dritten
Quartal 2011: Weltweit denken 38 Prozent der Unternehmen darüber nach, ihren
primären Hypervisor durch einen anderen zu ersetzen. In Deutschland sind es
jedoch 46 Prozent.
Red Hat bietet Java EE 6 als Platform-as-a-Service an
Die Java Enterprise Edition 6 bietet Red Hat über seine Platform-as-a-Service-Lösung (PaaS) OpenShift als Cloud-Service an. Die Basis ist der JBoss Application Server des Anbieters. OpenShift ist laut Red Hat die erste PaaS-Lösung, die mit Java EE 6 arbeitet und es Entwicklern ermöglicht, Java-Applikationen in der Cloud zu schreiben und bereitzustellen.
Desktop-Virtualisierung vom deutschen Linux-Anbieter Univention
Die in Bremen ansässige Univention GmbH veröffentlichte den Release Candidate von UCS Desktop Virtualization Services, einer Lösung für Server Hosted Virtual Desktops. Erwartungsgemäß nutzt der Linux-Anbieter auf dem Server eine Infrastruktur auf Basis des Open-Source-Systems, darunter KVM als Hypervisor. Er stellt die virtuellen Maschinen zur Verfügung, in denen die virtuellen Desktops unter Windows 7 oder XP sowie dem hauseigenen Univention Corporate Desktop laufen.
Red Hat Enterprise Linux 6: KVM statt XEN, Numa, RAS, Power-Management
Nach einem Entwicklungsaufwand von 600 Mannjahren stellte Red Hat sein Enterprise Linux (RHEL) 6 fertig. Der größte Teil der Neuerungen betrifft klassische Tugenden eines Server-Betriebssystems, wie höhere Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Viele Fortschritte wurden durch die Unterstützung der neuesten Hardware-Features der x86-Systeme erzielt. Bei der Server-Virtualisierung vollzieht Red Hat den erwarteten Schwenk von Xen zu KVM, Xen ist in der Version 6 nicht mehr dabei.
RHEV 2.2: Der späte Start von Red Hat bei Desktop-Virtualisierung
Für Hersteller von Infrastruktur-Software stehen die Zeichen auf Virtualisierung und Cloud. Die Anbieter der beiden wichtigsten Betriebssysteme, Windows und Linux, haben die Bedeutung dieser Trends erst relativ spät erkannt und bemühen sich, den Rückstand gegenüber Pionieren wie VMware oder Amazon aufzuholen. Red Hat macht mit RHEV 2.2 einen weiteren Schritt vorwärts, ist aber noch ein erhebliches Stück von seinem Ziel entfernt.
KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich
Spätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.
Testpaket aus Windows 7/ Office 2010 /App-V, kein Xen in RHEL 6, Offline Virtual Machine Servicing Tool 3.0
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- Microsoft stellt ein umfangreiches Paket bereit, bestehend aus der neuesten Desktop-Software plus Windows Server und Datenbank, mit dem sich eine Testumgebung für die Migration auf Windows 7 und Office 2010 aufbauen lässt. Der 10GB große Download enthält neben Windows 7 Enterprise, Office 2010 Professional Plus und Server 2008 EE die kostenlosen Deployment Tools wie ACT, MAP, MDT, den Office Migration and Planning Manager (OMPM) sowie zwei Ausgaben des SQL Server. Mit an Bord ist auch App-V, das anstelle einer herkömmlichen Installation die Programme aus dem Office-Paket zum Benutzer bringen soll.
RHEV 2.2 bringt Desktop-Virtualisierung - eine erste Einschätzung
Eineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization (RHEV) 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.
MAP 5.0 für Office 2010, Aus für Volumenlizenz "Select", XenServer 5.6, IBM-Cloud auf Red Hat
- Das Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.0 ist als Betaversion (Anmeldung mit Live ID) verfügbar. Es handelt sich dabei um ein Inventarisierungs-Tool, das bisher vor allem genutzt wurde, um vorhandene PCs im Firmennetz auf ihre Tauglichkeit für Windows 7/Vista zu testen. Die neue Version untersucht die Clients nun auch auf ihre Eignung für Office 2010. Neu ist auch die Unterstützung für Linux-Server und virtuelle Systeme unter VMware.
