KVM

RHEV 2.2: Der späte Start von Red Hat bei Desktop-Virtualisierung

Red Hat Enterprise Virtualization Für Hersteller von Infrastruktur-Software stehen die Zeichen auf Virtualisierung und Cloud.  Die Anbieter der beiden wichtigsten Betriebssysteme, Windows und Linux, haben die Bedeutung dieser Trends erst relativ spät erkannt und bemühen sich, den Rückstand gegenüber Pionieren wie VMware oder Amazon aufzuholen. Red Hat macht mit RHEV 2.2 einen weiteren Schritt vorwärts, ist aber noch ein erhebliches Stück von seinem Ziel entfernt.

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KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich

KVM LogoSpätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.

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Testpaket aus Windows 7/ Office 2010 /App-V, kein Xen in RHEL 6, Offline Virtual Machine Servicing Tool 3.0

Migration auf Windows 7

  • Microsoft stellt ein umfangreiches Paket bereit, bestehend aus der neuesten Desktop-Software plus Windows Server und Datenbank, mit dem sich eine Testumgebung für die Migration auf Windows 7 und Office 2010 aufbauen lässt. Der 10GB große Download enthält neben Windows 7 Enterprise, Office 2010 Professional Plus und Server 2008 EE die kostenlosen Deployment Tools wie ACT, MAP, MDT, den Office Migration and Planning Manager (OMPM) sowie zwei Ausgaben des SQL Server. Mit an Bord ist auch App-V, das anstelle einer herkömmlichen Installation die Programme aus dem Office-Paket zum Benutzer bringen soll.

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Red Hat bringt Desktop-Virtualisierung mit Enterprise Virtualization 2.2 - eine erste Einschätzung

Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

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MAP 5.0 für Office 2010, Aus für Volumenlizenz "Select", XenServer 5.6, IBM-Cloud auf Red Hat

Microsoft Assessment and Planning Toolkit
  • Das Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit 5.0 ist als Betaversion (Anmeldung mit Live ID) verfügbar. Es handelt sich dabei um ein Inventarisierungs-Tool, das bisher vor allem genutzt wurde, um vorhandene PCs im Firmennetz auf ihre Tauglichkeit für Windows 7/Vista zu testen. Die neue Version untersucht die Clients nun auch auf ihre Eignung für Office 2010. Neu ist auch die Unterstützung für Linux-Server und virtuelle Systeme unter VMware.

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XenServer 6.0 und die Zukunft von Xen

ChamäleonMit dem Schwenk von Red Hat zu KVM steht Xen nicht nur den großen kommerziellen Hypervisor-Anbietern VMware und Microsoft gegenüber, sondern hat nun auch Konkurrenz im Open-Source-Lager. Auch wenn immer wieder Zweifel auftauchen, ob Citrix weiter in Xen investieren will, gibt es gute Gründe, das zu tun.

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