Netzwerk
PRTG Network Monitor mit Support von VMware vSphere 5
Die Version 9.2 der Netzwerkanalyse-Software PRTG Network Monitor des deutschen Herstellers Paessler AG unterstützt nun VMware vSphere 5. Systemverwalter können somit auch ihre Vmware-ESX-5-Sytemen und Virtual Center 5 überwachen. Das schließt auch Virtual Machines mit ein, die in vApps laufen. Entsprechende Meldungen, etwa wenn es in einer Vmware-Umgebung zu Problemen kommt, werden auch auf Smartphones übermittelt.
Netzlaufwerke verbinden mit Powershell und net use
Für das Verbinden eines Netzwerklaufwerks mit einer Freigabe hat die PowerShell nichts zu bieten. Da dies aber eine wichtige Aufgabe von Login-Skripts ist, muss es natürlich auch dafür eine PowerShell-Lösung geben.
APC mit Server-Schrank im Wohnzimmer-Look
Für kleinere Unternehmen, die nicht wissen wohin mit Servern, Switches und der dazu gehörigen Verkabelung, hat APC by Schneider Electric eine pfiffige Lösung entwickelt: den mobilen Server- und Netzwerkschrank Netshelter CX Mini.
WLAN-Spezialist Lancom mit Firmware für IPv6
Lancom Systems bietet für seine Business-VPN-Router eine Beta-Version des Betriebssystems LCOS an, die Version 6 des Internet-Protokolls (IPv6) unterstützt. Das Update mit der Bezeichnung LCOS 8.61 ist auf der Web-Seite des deutschen Herstellers von Netzwerkkomponenten verfügbar. LCOS 8.61(Beta 1) basiert auf Version 8.60 und erweitert diese "nur" um IPv6.
Hyper-V 3.0 in Windows Server 8: die Neuerungen im Überblick
Die nächste Version von Windows Server, die derzeit den
Codenamen Windows Server 8 trägt, bringt wichtige Neuerungen in fast allen
Bereichen. Aufgrund der herausragenden Bedeutung der
Virtualisierungsfunktionen, bei denen Microsoft gegenüber dem Marktführer
VMware aufholen muss, sind die Verbesserungen von Hyper-V 3.0 besonders
markant. Neben erweiterten Basisfunktionen kommen einige neue Features besonders
kleineren Installationen zugute.
myUTN-150: USB-Geräte über das Netz verwenden
Um den USB-Device-Server myUTN-150 erweitert der Bielefelder Netzwerkspezialist SEH seine Palette von USB-Servern. "Warum ein separater Server für USB-Systeme?", mag sich nun mancher fragen. Ein Vorteil eines USB-Device-Server ist, das sich damit alle USB-Geräte im und über das Netz zentral managen lassen. Das gilt unter anderem für die Gerätezuordnung und die Kontrolle der Port-Schlüssel.
netsh: DNS-Server auf der Kommandozeile konfigurieren
Die IP-Konfiguration eines Netzwerkadapters nimmt man in den meisten Fällen über die GUI vor, und zwar über Adaptereinstellungen ändern im Netzwerk- und Freigabecenter. Allerdings gibt es Situationen, wo man diese Aufgabe über die Kommandozeile oder ein Script erledigen möchte bzw. muss. Dafür steht das mächtige aber nicht ganz unkomplizierte netsh zur Verfügung.
Nimsoft: Netzwerk-Monitoring für SAP-Umgebungen
Offene Ports anzeigen und verbundene Programme finden mit CurrPorts
Es gibt eine Reihe von Anlässen, bei denen man herausfinden möchte, welcher Prozess auf einen offenen TCP- oder UDP-Port zugreift. Das muss nicht nur aus Sicherheitsgründen sein, um etwa verdächtige Aktivitäten aufzuspüren. Es kann beispielsweise auch vorkommen, dass eine Software einen Port-Listener installieren möchte und dabei scheitert, weil schon eine andere Anwendung auf den gleichen Port horcht. In solchen Fällen möchte man wissen, wodurch dieser Konflikt verursacht wird. Das geht mit Windows-Bordmitteln oder besser mit der Freeware CurrPorts von NirSoft.
VX-Xpress: kostenlose WAN-Optimierung von Silver Peak
Silver Peak, ein Hersteller von Appliances zur WAN-Optimierung, bietet eine neue Einstiegslösung zur kostenlosen Nutzung an. Das Modell namens VX-Xpress (VX-X) ist nicht wie üblich ein Komplettpaket aus Hard- und Software, sondern das Abbild einer virtuellen Maschine (Virtual Appliance). Technisch beruht diese Basisversion auf der gleichen Software-Architektur wie die größeren NX-, VX- und VRX-Appliances.
