Open Source

Portable Suchmaschine Dropout findet Dateien auf USB-Datenträgern

Windows hat seit Vista eine brauchbare Desktop-Suche, außerdem gibt es eine Reihe von Alternativen anderer Anbieter. Aber praktisch alle Tools muss man regulär installieren und so konfigurieren, dass sie die gewünschten Laufwerke und Verzeichnisse indizieren. Nicht so das kostenlose Dropout: Es handelt sich dabei um eine portable Suchmaschine, die sich besonders für die Recherche auf mobilen Datenträgern eignet.

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VirtualBox 4.1: VM-Cloning, Aero für Windows-Gäste, SATA Hot-add

VirtualBox 4.1.0Die freie Virtualisierungssoftware VirtualBox erhält in der Version 4.1.0 einige interessante neue Features. Sie verbessern zum einen die Bedienbarkeit, weil mehrere bisher nur über die Kommandozeile erreichbare Funktionen nun in die grafische Oberfläche wandern und teilweise mit Wizards versehen werden. Zum anderen kommen (zum Teil leider nur experimentelle) Neuerungen für Basisfunktionen hinzu, die der Marktführer VMware schon länger bietet, etwa das Hinzufügen von virtuellen Laufwerken zu aktiven VMs.

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TenFourFox: Firefox für Apple-Rechner mit PowerPC-Prozessor

TenFourFox BrowserZugegeben, extrem viele Macs mit Mac OS X und einem PowerPC-Prozessor dürfte es nicht mehr geben. Apple respektive dessen Chief Executive Office Steve Jobs hat bekanntlich 2006 IBM die Freundschaft gekündigt und deren CPUs durch Modelle von Intel ersetzt.Doch beim Googeln und Stöbern in einschlägigen Foren stößt man erstaunlicherweise immer wieder auf eine große Zahl von Beiträgen und Fragen von Mac-PPC-Besitzern, die auf der Suche nach zeitgemäßer Software für ihre "Veteranen" sind.

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FreeNAS 8.0: ZFS, Anmeldung über Active Directory, iSCSI Boot

Das FreeNAS-Projekt gab die Fertigstellung seiner Open-Source-Software in der Version 8.0 bekannt. Sie dient der Einrichtung von Network Attached Storage (NAS) und beruht auf FreeBSD. FreeNAS ist nach Angaben der Entwickler eine weitgehende Neuentwicklung, die sich auf den Enterprise-Einsatz ausrichtet und bisher vorhandene Consumer-Funktionen wie die Unterstützung für iTunes oder Bit Torrent weglässt.

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Kostenloses IPMI-Plugin für Nagios und Incinga überwacht Server

Server-Monitoring mit IcingaDer Server-Spezialist Thomas-Krenn.AG hat die Version 2 seines IPMI-Plugins für die Systemmanagement-Software Nagios und Icinga herausgebracht. Die Software ist kostenlos unter der GPLv3-Lizenz verfügbar. Sie steht auf dieser Web-Seite zum Herunterladen bereit.

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KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich

KVM LogoSpätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.

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RHEV 2.2 bringt Desktop-Virtualisierung - eine erste Einschätzung

Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization (RHEV) 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

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Open-Source-Tools für Xen und KVM, Novell mit KVM in SLES 11, Backup SEP Sesam unter der GPL

Convirt 2.0Convirture bringt die Version 2.0 seiner freien Management-Tools für Xen und KVM. ConVirt 2.0 bietet alle wesentlichen Funktionen zur Administration, Überwachung und Bereitstellung virtueller Maschinen. Neben der Open-Source-Version bietet der Hersteller eine kostenpflichtige Enterprise-Variante an, die zusätzliche Funktionen für Hochverfügbarkeit, Datensicherung und die Anbindung an Speichersysteme enthält. Eine Vergleichstabelle zeigt die Unterschiede zwischen den zwei Ausführungen.

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Open-Source-Hypervisor: KVM gewinnt, Xen ungewiss

KVM LogoNoch vor wenigen Jahren war Xen der Open-Source-Hypervisor, hinter dem die meisten großen Hersteller standen, von IBM, Intel, Red Hat bis Oracle und Sun. Die Entscheidung von Red Hat, nach dem Kauf von Qumranet auf KVM zu setzen, zeigt jetzt Wirkung. Immer mehr Xen-Unterstützer schwenken auf KVM ein, der Teil des Linux-Kerns ist, darunter IBM und selbst Novell.

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