Patch-Management

Automatischen Neustart verhindern in Windows 8.x und Server 2012 (R2)

Windows aktualisieren und neu startenEinige Windows-Updates erfordern einen Reboot, um wirksam zu werden. Höchste Sicherheit ge­währ­leistet dabei ein automatischer Neustart, der unter XP oder Windows 7 jedoch zu Daten­ver­lus­ten führen konnte. Windows 8.x und Server 2012 (R2) verhalten sich defensiver und bieten neue Gruppen­richt­linien für den Reboot nach Updates.

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Ausstehende Reboots nach Updates prüfen mit PowerShell und reg.exe

Windows macht auf einen bevorstehenden Neustart aufmerksam.Die meisten Windows-Updates erfordern einen Neustart des Systems. Während dieser auf dem Client per Voreinstellung automatisch erfolgt und der Benutzer ausgiebig darauf hingewiesen wird, sind die Verhältnisse auf dem Server nicht immer so offensichtlich. Will man sich Klarheit über anstehende Reboots verschaffen, dann kann man dies (besonders unter Server Core) via Kommandozeile tun.

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IT- Service-Management: Landesk-Suite mit Self-Service-Portal

Version 9.6 seiner Management- und Security-Software-Suiten hat Landesk vorgestellt. Überarbeitet beziehungsweise beschleunigt hat der Hersteller vor allem das Bereitstellen von Software. Das läuft nach Angaben von Landesk jetzt um den Faktor 20 schneller ab.

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Gartner-Quadrant Client-Management: 4 Hersteller führend, 2 neu dabei

Client-Management-ToolsDie Analysten des amerikanischen Beratungs­hauses veröffentlichten ihre jährliche Markt­übersicht für Client-Management-Tools. Die Posi­tionen der Anbieter im Quadranten veränderten sich gegenüber dem letzten Jahr nicht wesen­tlich. Zum Spitzentrio aus Microsoft, IBM und LANDesk kehrt Symantec zurück, neu in die Übersicht auf­genommen wurden ManageEngine und Accelerite.

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Microsoft bringt Security-Patch für IE8 unter Windows XP

Internet Explorer 6Rund einen Monat nach dem Ende des Supports für Windows XP stand Microsoft erstmals vor der heiklen Entscheidung, ob es Millionen von Benutzern einer bekannten Bedrohung ausliefern oder entgegen der angekündigten XP-Politik einen Patch liefern sollte. Der Hersteller entschied sich für die zweite Variante und nährt damit Hoffnungen der XP-User.

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Windows 8.1 Update: 120-Tage-Frist für Firmenkunden

Microsoft gab kürzlich bekannt, dass das Update für Windows 8.1 und Server 2012 R2 installiert werden muss, um künftig Patches für diese Versionen des Betriebssystems zu erhalten. Die dafür vorgesehene Frist von 30 Tagen war allerdings knapp bemessen, besonders weil einige Firmenkunden von einem WSUS-Bug betroffen waren.

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Ab Mai keine Security-Updates mehr für Windows 8.1 verfügbar

Microsoft sieht im gerade erschienen Update für Windows 8.1 eine neue Systemvoraussetzung für den Bezug von Patches und Security-Fixes. Anwender, die es bis Mai nicht installieren, erhalten keine weiteren Updates für das Betriebssystem.

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Update für Windows 8.1 und Server 2012 R2: UI-Änderungen, IE Enterprise Mode

Store Apps in der Taskleiste von Windows 8.1Microsoft stellte das schon seit Monaten ange­kündigte Update für Windows 8.1 und Server 2012 R2 vor. Es soll die beiden Oberflächen des hybriden Systems besser integrieren und ein­facher mit Maus und Tastatur bedienbar machen. Der Enterprise Mode integriert die Rendering Engine des IE8 in den IE11, um Kompa­tibilitätsprobleme zu beseitigen. Nicht zuletzt erschließt das Update kleine und leistungsschwache Geräte für Windows 8.1.

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baramundi Management Suite 2014: Analyse von Schwachstellen, WSUS-Anbindung

baramundi Management Suite 2014Die Augsburger baramundi Software AG erweitert ihre Management Suite in der Version 2014 um ein neues Modul zur Schwachstellenanalyse. Hinzu kommen Verbesserungen beim Mobile Device Management, die Integration von WSUS in das Patch-Management sowie eine überarbeitete Bedienerführung.

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ManageEngine ServiceDesk Plus Standard kostenlos verfügbar

Ohne die bislang geltenden Einschränkungen stellt ManageEngine seine Helpdesk-Software ServiceDesk Plus Standard zur Verfügung. Das Angebot bezieht sich auf die Cloud-Version und die Ausgabe, die sich im firmeneigenen Rechenzentrum ("on premise") installieren lässt. Bislang war die kostenlose Nutzung der Standard-Edition auf maximal fünf Agents beziehungsweise Service-Fachleute pro Unternehmen begrenzt.

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