Red Hat

Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 als Beta verfügbar

Die Virtualisierungssoftware Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 steht ab sofort als Beta für alle Interessenten zum Download bereit (hier der Link). Red Hat stellte die Beta-Ausgabe RHEV zwar bereits im August vor. Bislang hatten jedoch nur ausgewählte Partner und Kunden die Möglichkeit, einen Blick auf die Software zu werfen.

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Red Hat Virtualization 3.0: Java-Manager, Update für KVM, SPICE

Red Hat bringt ein Major Release seiner Virtualisierungsplattform Enterprise Virtualization (RHEV). Die Version 3.0 erhöht nicht nur, wie bei Updates einer solchen Software üblich, die Leistungsfähigkeit des Hypervisors, sondern beendet schon länger andauernde Umbauarbeiten bei den Management-Tools. Neu dabei sind ein Self-Service-Portal sowie eine Reporting-Engine zur Analyse von Nutzungsdaten.

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Red Hat bietet Java EE 6 als Platform-as-a-Service an

Die Java Enterprise Edition 6 bietet Red Hat über seine Platform-as-a-Service-Lösung (PaaS) OpenShift als Cloud-Service an. Die Basis ist der JBoss Application Server des Anbieters. OpenShift ist laut Red Hat die erste PaaS-Lösung, die mit Java EE 6 arbeitet und es Entwicklern ermöglicht, Java-Applikationen in der Cloud zu schreiben und bereitzustellen.

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Red Hat Enterprise Linux 6: KVM statt XEN, Numa, RAS, Power-Management

Neue Virtualisierungsfunktionen von RHEL 6Nach einem Entwicklungsaufwand von 600 Mannjahren stellte Red Hat sein Enterprise Linux (RHEL) 6 fertig. Der größte Teil der Neuerungen betrifft klassische Tugenden eines Server-Betriebssystems, wie höhere Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Viele Fortschritte wurden durch die Unterstützung der neuesten Hardware-Features der x86-Systeme erzielt. Bei der Server-Virtualisierung vollzieht Red Hat den erwarteten Schwenk von Xen zu KVM, Xen ist in der Version 6 nicht mehr dabei.

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RHEV 2.2: Der späte Start von Red Hat bei Desktop-Virtualisierung

Red Hat Enterprise Virtualization Für Hersteller von Infrastruktur-Software stehen die Zeichen auf Virtualisierung und Cloud. Die Anbieter der beiden wichtigsten Betriebssysteme, Windows und Linux, haben die Bedeutung dieser Trends erst relativ spät erkannt und bemühen sich, den Rückstand gegenüber Pionieren wie VMware oder Amazon aufzuholen. Red Hat macht mit RHEV 2.2 einen weiteren Schritt vorwärts, ist aber noch ein erhebliches Stück von seinem Ziel entfernt.

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RHEV 2.2 bringt Desktop-Virtualisierung - eine erste Einschätzung

Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization (RHEV) 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

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Ungewisse Zukunft für Xen: Linux-Distributoren setzen auf KVM

ChamäleonMit dem Schwenk von Red Hat zu KVM steht Xen nicht nur den großen kommerziellen Hypervisor-Anbietern VMware und Microsoft gegenüber, sondern es hat nun auch Konkurrenz im Open-Source-Lager. Auch wenn immer wieder Zweifel auftauchen, ob Citrix weiter in Xen investieren will, gibt es gute Gründe, das zu tun.

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