Thin Clients

Desktop-Virtualisierung (VDI) und die Zukunft von Thin Clients

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IGEL Thin ClientHersteller von Thin Clients positionieren ihre Geräte seit vielen Jahren als kostengünstige und Strom sparende Alternative zu PCs. Trotzdem konnten sie nur vergleichsweise wenige Schreibtische in den Unternehmen erobern, ihre Anteil am Desktop-Markt blieb stets klar unter 20%. Angesichts der Wachstumsprognosen für Desktop-Virtualisierung (VDI) wittern die Anbieter nun Morgenluft und sehen eine Chance, aus der Citrix-/Terminal-Server-Nische auszubrechen. Doch der VDI-Trend hat eigene Gesetzmäßigkeiten, die Thin Clients nicht nur begünstigen.

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RemoteFX: Ein Meilenstein zum zentralen Desktop und ein Turbo für Thin Clients

Thin ClientMicrosoft nutzt das Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2, um die vor zwei Jahren gekaufte Calista-Technik unter der Bezeichnung RemoteFX an die Kunden auszuliefern. Was nach der längst fälligen Verbesserung von RDP aussieht, ist eine Abkehr von Microsofts bisheriger Position zu zentralen Desktops. RemoteFX ist eine von mehreren technischen Entwicklungen, die das Server Based Computing begünstigen.

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Die wichtigsten Fragen und Antworten zu RemoteFX

RemoteFXMicrosoft kündigte für das Service Pack 1 von Windows 7 und Server 2008 überraschend zwei neue Features an, die vor allem die Desktop-Virtualisierung auf der Microsoft-Plattform erleichtern. Eines davon ist RemoteFX, mit dem das Benutzererlebnis beim Zugriff auf entfernte Anwendungen und Desktop verbessert werden soll. Hier eine FAQ zu RemoteFX (RFX):

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Windows Multipoint Server 2010 als Alternative zu Desktops?

Windows Multipoint Server 2010Microsoft gab gestern den Windows Multipoint Server 2010 frei. Er wird vor allem als Lösung für Bildungseinrichtungen beworben, ist aber auch in einer OEM-Version für kleine Unternehmen verfügbar. Der immer wieder genannte Preisvorteil ist moderat und muss mit technischen Einschränkungen erkauft werden.

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Verbindungsanzeige für DirectAccess, HDX für Linux, mobiler Thin Client Wyse X90cw

Wyse X90cw
  • Wyse stellte den mobilen Thin Client X90cw vor. Er enthält einen Atom-Prozessor von Intel und läuft unter Windows Embedded Standard 2009. Das Gerät sieht aus wie ein Notebook, enthält als Thin Client aber keinen lokalen Massenspeicher, was eine Akku-Betriebsdauer laut Hersteller von 8 Stunden erlaubt. Das Versprechen der Mobilität für einen Client, der ja immer Kontakt zum Server benötigt, sollen die integrierte Bluetooth-Schnittstelle, Wireless b/g/n und 3G-Unterstützung einlösen.

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Wyse P20 mit PCoIP, RDP-Plugin für vSphere-Client, MS Desktop Deployment Planning Services 4

  • Von Wyse stammt der neueste Zero Client mit Unterstützung für PC-over-IP von Teradici. Das Gerät mit der Bezeichnung P20 enthält wie andere Vertreter seiner Klasse kein Betriebssystem, sondern nur eine Firmware und den Chip zur Verarbeitung des Remote-Display-Protokolls PCoIP. Damit positioniert Wyse das Gerät als Client für VMware View 4, das auch eine reine Softwareimplementierung des Protokolls umfasst.

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Liste: Hersteller von Thin Clients

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Thin ClientIn seinem Blog "Server based Computing" hat Holländer Marcel Beelen eine vollständige Übersicht von Thin-Client-Herstellern zusam­men­gestellt. Sie enthält 35 Anbieter solcher schlanke Geräte, das sind 15 weniger als noch vor zwei Jahren. Mithin zeichnet sich in diesem Markt, der vom prognos­tizierten Wachstum der Desktop-Virtuali­sierung profitieren soll, eine deutliche Konsoli­dierung ab. Die Übersicht ist auf nieder­ländisch verfasst und lässt sich mit Google Translate in ein leidlich verständliches Deutsch übersetzen (siehe obiger Link).