Benutzerprofile

Whitepaper: Sicherheit nach ISO 17799 durch Fokus auf den User

Der ISO-17799-Standard definiert die Sicherheit von Informationen als die Bewahrung ihrer Integrität, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit. Die Integrität gilt als gewährleistet, wenn die Information und die Methoden zu ihrer Überwachung vollständig und fehlerfrei sind. Unter Verfügbarkeit versteht ISO 17799, dass autorisierte Benutzer auf Daten zugreifen können, wenn sie sie benötigen. Die Vertraulichkeit schließlich wird gewahrt, indem ausschließlich autorisierte Nutzer auf Informationen Zugriff haben.

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Whitepaper von IDC: Client-Virtualisierung erfordert dynamischen Desktop

Die steigende Nachfrage nach Mobilität erhöht den Druck auf IT-Abteilungen vor allem in puncto Sicherheit. Eine weitere Herausforderung ist das Management von Software, wobei die Bereitstellung von Anwendungen und Betriebssystemen sowie die Konsolidierung von Applikationen die größten Probleme darstellen. Hinzu kommt die mangelnde Effizienz von organisationsbezogenen Vorgängen. Einen Ausweg aus dieser Situation sehen viele Unternehmen in der Client-Virtualisierung.

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RES Workspace Manager im Test: Alternative zu Benutzerprofilen

Verwaltete Anwendungen im Workspace ManagerTools für das User Environment Management werden häufig nur als Mittel für die Verwaltung von Benutzerprofilen wahrgenommen, die vor allem bei der Migration auf eine neue Windows-Version helfen können. Zwar spielt das Management von Benutzereinstellungen auch beim RES Workspace Manager 2011 eine wesentliche Rolle, die Software ist aber keine schnelle und einfache Lösung für die Profilmigration. Vielmehr erhält man damit ein Werkzeug, das Benutzereinstellungen unabhängig von den Profilen und nach alternativen Konzepten verwaltet. Um in den Genuss der damit verbundenen Vorteile zu kommen, sind muss man weitreichende Entscheidungen treffen und erheblichen Lernaufwand in Kauf nehmen.

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RES Workspace Manager 2011: Benutzerumgebungen dynamisch erzeugen

Installation des Agents für den Workspace ManagerDer Workspace Manager 2011 von RES Software fällt in eine Kategorie, die häufig mit User Environment Management oder User-Virtualisierung beschrieben wird. Auch wenn die verschiedenen Hersteller abweichende Vorstellungen von diesem Konzept haben, so ist es jedenfalls mehr als nur die Verwaltung von Benutzerprofilen. Der Workspace Manager ist eines funktionsreichsten Produkte in diesem Segment und bietet neben einer Alternative zu den Windows-Profilen je nach Edition noch Features wie das Geräte- und Applikations-Management und sogar einen Ersatz für den Explorer.

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RES Workspace Manager Express: kostenloser Einstieg in die User-Virtualisierung

RES Software kündigte eine kostenlose Einstiegsversion seines Workspace Manager 2011 an. Diese Express-Edition enthält wesentliche Funktionen aus dem Modul Composition & Personalization, das als flexible Alternative zu Roaming Profiles, Offline-Dateien und Login-Scripts dient.

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Statt Roaming Profiles: Immidio kündigt Flex Profiles 7.5 an

Der holländische Hersteller Immidio veröffentlicht die Version 7.5 von Flex Profiles. Das Tool ist als Ersatz für die Windows-eigenen Roaming Profiles gedacht. Die neue Version verbessert einige mit Flex Profiles 7 eingeführte Features, beispielsweise das zentrale Laden und Speichern von anwendungsspezifischen Einstellungen. Neu hinzu kommt die bedingte Anwendung von Konfigurationsdateien, abhängig von diversen Kriterien.

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VMware View 5.0: die wichtigsten Neuerungen im Überblick

VMware ViewEin Jahr nach der Version 4.5, die eine Reihe von wesentlichen Neuerungen enthielt, stellt VMware nun View 5.0 vor. Zu den wichtigsten Änderungen zählen vor allem solche, die das Benutzererlebnis verbessern und virtuelle Desktops für zusätzliche Anwendungsszenarien tauglich machen. Hinzu kommt die schon lange erwartete Integration der von RTO erworbenen Software für das Management von Benutzerprofilen.

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Citrix kauft Ringcube: User-Virtualisierung für den persönlichen virtuellen Desktop

In diesem Szenario erweitert vDesk die virtuellen Desktops um individuelle Benutzerumgebungen.In einem hierzulande wenig beachteten Deal erwarb Citrix die Technologie von Ringcube. Ihre Integration in die Citrix-Umgebung wird nicht nur die Desktop-Virtualisierung, sondern auch den Markt für User-Virtualisierung wesentlich verändern. Interessant ist an der Übernahme zudem, dass Citrix damit faktisch einige Ansätze revidiert, mit denen es traditionelle Defizite von Server-gestützten virtuellen Desktops (SHVD) beheben wollte.

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Appsense erweitert seine User Virtualization Platform

Appsense zählt zu den Anbietern einer Software, die zumeist mit User Environment Management oder Workspace Management beschrieben wird. Sie dient dazu, die gesamte Arbeitsumgebung von Benutzern auf verschiedenen Clients kontrolliert und flexibel bereitzustellen. Diese Tools ersetzen nicht nur Roaming Profiles, sondern regeln je nach Leistungsfähigkeit auch die Zugriffsrechte auf Applikationen und USB-Geräte. Appsense erweiterte in der neuesten Version seiner Software nicht nur den Funktionsumfang, sondern renovierte auch die Architektur seines Tools.

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User-Virtualisierung: Profile, Programme und Geräte zentral verwalten

VMware RTO Virtual ProfilesMit zunehmender Vielfalt an Client-Geräten entsteht der Bedarf an Tools, die dafür sorgen, dass Benutzer überall ihre gewohnte Arbeitsumgebung vorfinden. Die zu diesem Zweck in Windows vorhandenen Techniken reichen in den meisten Fällen nicht aus. Einige Hersteller beschränken sich darauf, die Defizite von Server-gespeicherten Profilen zu überwinden, während andere die komplette User-Umgebung inklusive Berechtigungen für Anwendungen und Geräte zentral verwalten. Hinzu kommt bei einigen Produkten noch ein Lizenz-Management und die dynamische Vergabe von Privilegien.

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