VDI

RHEV 2.2: Der späte Start von Red Hat bei Desktop-Virtualisierung

Red Hat Enterprise Virtualization Für Hersteller von Infrastruktur-Software stehen die Zeichen auf Virtualisierung und Cloud.  Die Anbieter der beiden wichtigsten Betriebssysteme, Windows und Linux, haben die Bedeutung dieser Trends erst relativ spät erkannt und bemühen sich, den Rückstand gegenüber Pionieren wie VMware oder Amazon aufzuholen. Red Hat macht mit RHEV 2.2 einen weiteren Schritt vorwärts, ist aber noch ein erhebliches Stück von seinem Ziel entfernt.

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Microsoft zitiert Studie: VDI teurer als traditionelle PCs

Microsoft VDIMicrosoft galt lange Zeit mehr als Bremser denn als Förderer der Desktop-Virtualisierung, etwa aufgrund der Lizenzbestimmungen und der zusätzlichen Kosten durch die VECD bzw. Windows VDA. Das Unternehmen gibt sich mittlerweile aufgeschlossener und bietet zu diesem Zweck ein breites Spektrum an Produkten an. Allerdings versteht Microsoft unter Desktop-Virtualisierung weit mehr als auf Servern gehostete Clients, es zählt etwa auch die Applikationsvirtualisierung mit App-V dazu. Gegenüber dem Modell der zentralen Desktops bleibt die Firma aber skeptisch.

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Kaviza, Wanova: virtuelle Desktops ohne Citrix und VMware

VDI-AlternativenDas Desktop-Computing ist im Umbruch, noch nie seit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen hat sich dort so viel verändert wie zurzeit. Maßgeblich dafür sind unter anderem verschiedene Varianten der Virtualisierung, leistungsfähigere Server und Netzwerke sowie der zunehmende Einsatz von Deduplizierungstechniken.

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Die wichtigsten Hindernisse für die Desktop-Virtualisierung

VDI TeaserAuch wenn das Thema Desktop-Virtualisierung noch immer große Aufmerksamkeit genießt und die Gartner-Analysten den weltweiten Markt für Hosted Virtual Desktops im Jahr 2013 auf 65 Mrd. Dollar schätzen, so sind die großen und unternehmensweiten Installationen noch rar. Nachdem die Hersteller mit ihren Produkten in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht haben, kann die Zurückhaltung der Anwender nicht alleine an technischen Unzulänglichkeiten der VDI-Lösungen liegen.

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Der Wandel von Dell zum IT-Dienstleister und Cloud-Provider

Dell Teaser-BildDer Trend zum Cloud-Computing setzt die Hardware-Anbieter unter Zugzwang, weil die Verkäufe von Servern an Anwenderunternehmen langfristig rückläufig sind. Sie können sich daher entweder mit der Rolle als Lieferanten für die großen Rechenzentren von Microsoft, Google oder Amazon begnügen, oder selbst versuchen, Services anzubieten. Dell geht immer mehr den zweiten Weg, was zuletzt auch durch mehrere Zukäufe von Software- und Service-Anbietern zum Ausdruck kam. Einige neue Desktop-Services sind nun auch in Deutschland verfügbar.

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Microsoft hält nicht viel vom Client-Hypervisor, VMware auch nicht mehr

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Microsoft zu XenClientDie bevorstehende Fertigstellung des Client-Hypervisors XenClient war das wichtigste Thema auf der Citrix-Konferenz Synergy. Damit ist Citrix der erste größere Hersteller einer solchen Virtualisierungs-Software, die direkt auf die Client-Hardware aufsetzt (nach kleineren Anbietern wie Virtual Computer und Neocleus). Neben Hardware-Partnern wie HP war auch Microsoft eingeladen, ein paar freundliche Worte zum großen Ereignis zu verlieren. Aber wenn ein Typ-1-Hypervisor am Client eine so bahnbrechende Technologie ist, warum gibt es sie dann nicht von Microsoft?

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Desktop-Virtualisierung (VDI) und die Zukunft von Thin Clients

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IGEL Thin ClientHersteller von Thin Clients positionieren ihre Geräte seit vielen Jahren als kostengünstige und Strom sparende Alternative zu PCs. Trotzdem konnten sie nur vergleichsweise wenige Schreibtische in den Unternehmen erobern, ihre Anteil am Desktop-Markt blieb stets klar unter 20%. Angesichts der Wachstumsprognosen für Desktop-Virtualisierung (VDI) wittern die Anbieter nun Morgenluft und sehen eine Chance, aus der Citrix-/Terminal-Server-Nische auszubrechen. Doch der VDI-Trend hat eigene Gesetzmäßigkeiten, die Thin Clients nicht nur begünstigen.

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Neues Produkt: Bridge 2.0, neues Startup: Unidesk, neue Dokumentation: Microsoft zu VDI-Deployment

  • VDI TeaserDas israelische Startup InstallFree hat Version 2.0 seines Anwendungs­paketierers Bridge ver­öffent­licht. Von Bridge bereitgestellte Anwendungen können aktualisiert oder mit Patches versehen werden, ohne die gesamte Anwendung neu zu verpacken.

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Opteron 6000 und Xeon 7500 (Nehalem EX): Alle Macht dem Server!

Nehalem EXFast zeitgleich bringen die beiden führenden Hersteller von x86-Prozessoren ihre neue Chip-Generation auf den Markt. AMD stellte im Rahmen seiner Opteron-6000-Serie CPUs mit 8 und 12 Kernen vor. Intel zog mit der Xeon-7500-Serie nach, die Prozessoren mit bis zu 8 Rechenwerken enthält. Die damit mögliche Rechenleistung eilt den Anforderungen der meisten heutigen Software voraus und wird die IT in vielen Bereichen gründlich verändern.

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Red Hat bringt Desktop-Virtualisierung mit Enterprise Virtualization 2.2 - eine erste Einschätzung

Red Hat Desktop VirtualizationEineinhalb Jahre nach der Übernahme von Qumranet integriert Red Hat die mitgekaufte VDI-Lösung in Enterprise Virtualization 2.2, das eben als Betaversion angekündigt wurde. Enterprise Virtualization for Desktops umfasst alle wesentliche Bausteine für die Desktop-Virtualisierung, ihm fehlen aber noch Tools für die Applikationsbereitstellung und das Management der User-Profile.

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