Ubuntu Enterprise Cloud (UEC) ist eine
Server-Plattform zum Aufbau und Betrieb von private oder public Clouds. Aufbauend auf den aktuellen Ubuntu 10.4 Server wird
Eucalyptus ("Elastic Utility Computing
Architecture Linking Your Programs To Useful Systems") verwendet. Diese aus einem universitären Projekt hervorgegangene freie Software wird zum einen als Service von dem gleichnamigen Startup betrieben, und ist außerdem als Paket für Ubuntu, RHEL, CentOS, openSUSE und Fedora verfügbar.
Virtualisierung
Ubuntu Enterprise Cloud im Test
Fragen und Antworten: Was Hyper-V kann und wie man es nutzt
Hyper-V ist Microsofts Basistechnologie zur Server-Virtualisierung, mit der das Unternehmen etwas verspätet gegen den Marktführer VMware antrat. Allerdings ist die Software mehr als nur ein Hypervisor, die enge Integration mit Windows und den System-Center-Tools macht Microsofts Virtualisierungsfunktionen nicht einfach durchschaubar. Die folgenden Fragen und Antworten sollen eine wesentliche Aspekte beleuchten.
P2V und V2V: Kostenlose Konvertierungs-Tools für vmdk, VHD und Xen
Mit dem leichten und kostengünstigen Zugang zu Virtualisierungssoftware von verschiedenen Herstellern entsteht das Bedürfnis, virtuelle Maschinen zwischen den verschiedenen Formaten zu konvertieren. Während der Austausch der VM-Konfigurationen zwischen den Systemen dank des Open Virtualization Format (OVF) mittlerweile gut funktioniert, müssen die VM-Images noch häufig in ein anderes Dateiformat gebracht werden. Dafür gibt es einige Gratis-Tools, die den meisten Anforderungen genügen.
VMware vSphere 4.1 - die wichtigsten Neuerungen im Überblick
VMware vSphere 4.1 repräsentiert zwar nur ein kleineres Update der Virtualisierungsplattform, es bringt aber eine Vielzahl von teils beachtenswerten Neuerungen. Die meisten neuen Features dienen dem Ziel, die rohe Leistungsfähigkeit des Systems zu erhöhen und gleichzeitig Ressourcen flexibler nutzen zu können. Änderungen bei der Zusammenstellungen der einzelnen Editionen sind vor allen eine Reaktion auf die erstarkte Konkurrenz.
Virtuelle Maschinen zwischen Microsoft, VMware und Xen konvertieren
Die Virtualisierung von PC-Hardware ist kaum noch aus dem IT-Alltag wegzudenken. Gerade am Desktop sind viele der Tools kostenlos, aber auch auf dem Server gibt es Basis-Versionen der Hypervisor gratis. Der Wechsel zwischen den Tools oder ihre parallele Verwendung ist daher weit verbreitet. Allerdings verwenden die meisten Hersteller ihre eigenen Dateiformate für virtuelle Maschinen, so dass sie beim Austausch zwischen verschiedenen Plattformen konvertiert werden müssen. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht auf die virtuellen Datenträger, sondern betreffen auch die Konfiguration der VM und die Integrations-Tools.
VHD als Festplatte anhängen oder trennen
Windows 7 und Windows Server 2008 R2 bieten die Möglichkeit, VHD-Dateien als Laufwerke zu mounten. Das kann etwa nützlich sein, wenn man Dateien aus einem Backup wiederherstellen möchte oder eine mit Virtual PC erstellte Referenzinstallation erfassen möchte.
Domain Controller virtualisieren – ja oder nein?
Mit immer leistungsfähiger Hardware, immer mehr Funktionen sowohl in der Virtualisierungssoftware selbst als auch in Management-, Backup- und sonstigen unterstützenden Tools von Drittanbietern sollten eigentlich im Bereich der Server-Virtualisierung alle Signale auf Grün stehen. Es gibt aber einige Aspekte, die bei Domain Controllern (DCs) einer allzu vorschnellen Virtualisierung entgegenstehen.
RHEV 2.2: Der späte Start von Red Hat bei Desktop-Virtualisierung
Für Hersteller von Infrastruktur-Software stehen die Zeichen auf Virtualisierung und Cloud. Die Anbieter der beiden wichtigsten Betriebssysteme, Windows und Linux, haben die Bedeutung dieser Trends erst relativ spät erkannt und bemühen sich, den Rückstand gegenüber Pionieren wie VMware oder Amazon aufzuholen. Red Hat macht mit RHEV 2.2 einen weiteren Schritt vorwärts, ist aber noch ein erhebliches Stück von seinem Ziel entfernt.
Analyse der VMware-Strategie: Virtualisierung allein reicht nicht mehr
VMware ist der Pionier der x86-Virtualisierung und dort immer noch klarer Marktführer. Aber die Konkurrenz wird härter, besonders durch Microsoft, das wesentliche Komponenten für die Hardware-Virtualisierung mit Windows bündelt oder kostenlos abgibt. Oracle-Boss Larry Ellison bezeichnete deswegen VMware schon als das nächste Netscape. VMware stemmt sich mit einer expansiven Strategie gegen dieses Schicksal und ist schon heute weit mehr als ein Anbieter von Virtualisierungssoftware.
KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich
Spätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie
auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge
Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller
so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.
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