Virtualisierung
Übersicht: Public Cloud, Private Cloud, Hybrid Cloud und Personal Cloud
Der Hype um Cloud-Computing ist ungebrochen und führt nicht nur dazu, dass alle möglichen schon lange existierenden Services in Cloud umbenannt werden ("Cloud-Washing"). Zusätzlich wird das Konzept in immer weitere Varianten ausdifferenziert, auch wenn diese teilweise mit der ursprünglichen Idee nicht mehr viel gemeinsam haben. Folgende Übersicht beschreibt die wichtigsten Cloud-Varianten und grenzt sie von anderen Online-Diensten ab.
Prognosen 2012: Windows 8, Mobile Computing, Virtualisierung und Cloud
Der Jahreswechsel ist wieder Anlass für US-Analysten, die
wichtigsten IT-Trends für 2012 vorherzusagen. Weitgehende Übereinstimmung
herrscht bei den Prognosen darin, dass die maßgeblichen Entwicklungen der
letzten Jahre auch 2012 bestimmen werden, aber nun an Bedeutung gewinnen. Dies
gilt besonders für Cloud-Computing und die damit verbundene Konsumerisierung
der IT, die zusätzlich durch mobile Geräte befördert wird.
Veeam mit kostenlosen Lizenzen für Backup & Replication v6
Veeam Software stellt zertifizierten Experten für VMware und Microsoft kostenfreie Not-For-Resale-Lizenzen (NFR) für Testlabore und Demonstrationen zur Verfügung. Die "Weihnachtsaktion" des Herstellers richtet sich an Fachleute, die folgende Qualifikationen aufweisen: VMware vExperts, VMware Certified Professionals, VMware Certified Instructors, Microsoft Most Valuable Professionals und Microsoft Certified Professionals.
Lizenzierung von Windows Server für VMotion und Live Migration
Die alten Hardware-bezogenen Lizenzmodelle sind mit Virtualisierung schwer vereinbar, weil diese versucht, IT-Ressourcen möglichst flexibel einzusetzen und Workloads von ihrer Bindung an eine bestimmte Hardware zu lösen. Microsoft versteht sich als Vorreiter einer virtualisierungsfreundlichen Lizenzierung, die bei Windows Server eine zusätzliche Ausführung virtueller Instanzen zulässt. Wenn man jedoch fortgeschrittene Funktionen wie Live Migration bzw. VMotion nutzt, dann fordern überkommene Lizenzbestimmungen einen erheblichen Tribut vom Anwender.
Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 als Beta verfügbar
Die Virtualisierungssoftware Red Hat Enterprise Virtualization 3.0 steht ab sofort als Beta für alle Interessenten zum Download bereit (hier der Link). Red Hat stellte die Beta-Ausgabe RHEV zwar bereits im August vor. Bislang hatten jedoch nur ausgewählte Partner und Kunden die Möglichkeit, einen Blick auf die Software zu werfen.
Citrix Provisioning Server 6.0: neues Management für vDisks
Die seinerzeit von Ardence erworbenen Provisioning Services sollen überall dort das Deployment von Betriebssystemen und Anwendungen vereinfachen, wo Unternehmen eine größere Zahl identisch konfigurierter Clients oder Server benötigen. Bei physikalischen Desktops ist das häufig in Schulungseinrichtungen der Fall, auf dem Server positioniert Citrix den Provisioing Server besonders für den Betrieb von XenApp-Farmen. Bisher haperte es jedoch beim Management der zentral vorgehaltenen Images, die Version 6.0 bringt hier die wichtigsten Neuerungen.
Datensicherung für KMUs mit ShadowProtect Manager
Seine Position auf dem deutschen Markt will die amerikanische Firma Storagecraft ausbauen. Das Unternehmen hat sich auf Software rund um das Sichern und Wiederherstellen von Daten spezialisiert. Die Kernzielgruppe sind kleinere und mittelständische Firmen (KMU).
Kostenlose Schulungsvideos zum Backup virtueller Maschinen
Die Backup Academy bietet eine Reihe kostenloser Videos an, mit denen sich Administratoren beim Thema Backup von virtualisierten Systemen weiterbilden können. Die durchgängig in Englisch gehaltenen Vorträge stammen von anerkannten Experten mit VMware- und Microsoft-Zertifizierungen. Mit dabei sind unter anderem Eric Siebert und der als Autor von WindowsITPro bekannte Greg Shields.
VX-Xpress: kostenlose WAN-Optimierung von Silver Peak
Silver Peak, ein Hersteller von Appliances zur WAN-Optimierung, bietet eine neue Einstiegslösung zur kostenlosen Nutzung an. Das Modell namens VX-Xpress (VX-X) ist nicht wie üblich ein Komplettpaket aus Hard- und Software, sondern das Abbild einer virtuellen Maschine (Virtual Appliance). Technisch beruht diese Basisversion auf der gleichen Software-Architektur wie die größeren NX-, VX- und VRX-Appliances.
Oracle VM 3.0: Dynamic Resource Scheduling, Storage Connect, Web-GUI
Mehr als 2 Jahre nach dem Kauf von Sun und Virtual Iron stellt Oracle die Version 3.0 von Oracle VM fertig. Es führt insgesamt drei Xen-basierte Hypervisor zusammen und integriert die mit Virtual Iron erworbenen Management-Funktionen. Gleichzeitig rüstet der Hersteller einige Fetaures wie DRS oder Storage-APIs nach, die von der Konkurrenz schon länger zu haben sind. Die Software könnte vor allem für Oracle-Stammkunden eine interessante Option sein, weil sie die Virtualisierung von Oracle-Produkten vereinfacht. Vor allem einseitige Lizenz- und Supportbedingungen für Oracle-Software zugunsten von Oracle VM könnten solche Firmen überzeugen.
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