Virtualisierung
Paragon bringt Disaster Recovery für physische und virtuelle Server
Paragon Protect & Restore heißt die Disaster-Recovery-Software von Paragon Software, die jetzt in Version 3 vorliegt. Mit ihr können Administratoren physische und virtualisierte Server absichern, zudem Workstations. Das funktioniert derzeit im Zusammenspiel mit VMware ESX. In Kürze, so der Hersteller, wird die Software auch Microsofts Hypervisor Hyper-V unterstützen.
Red Hat erweitert Openstack-Angebot für Firmen und die Community
Neue Versionen seiner Openstack-Versionen für Firmen und die Community hat Red Hat freigegeben. Ab sofort verfügbar ist Red Hat Openstack als Early Adopter Program. Gleiches gilt für RDO, eine von der Community unterstützte Version der Cloud-Computing-Plattform, die auf Servern unter Red Hat Enterprise Linux und Fedora läuft.
Einzelne Sharepoint-Objekte mit Veeam Explorer wiederherstellen
Mit dem Veeam Explorer hat Veeam Software ein Tool angekündigt, mit dem sich einzelne Objekte in Microsoft-Sharepoint-Datenbanken suchen und wiederherstellen lassen. Die Software von Veeam steht in Kürze als öffentliche Beta-Version zum Test zur Verfügung. Der Hersteller will sie im zweiten Halbjahr auf den Markt bringen. Der Veeam Explorer wird dann Teil der neuen Ausgaben von Veeam Backup Free Edition und Veeam Backup & Replication sein.
Red Hat Enterprise Virtualization (RHEV) 3.1 ab sofort verfügbar
Die Virtualisierungsplattform Red Hat Enterprise Virtualization 3.1 von Red Hat steht ab sofort zur Verfügung. Sie löst die Version 3.0 ab, die im Januar dieses Jahres auf den Markt kam. Die Grundlage von RHEV bildet der Hypervisor Kernel-based Virtual Machine (KVM), den Red Hat 2008 durch den Kauf der Firma Qumranet ins Haus holte.
Silver Peak Velocity: Flottere Datenreplizierung für Dell Compellent
Mit Silver Peak Velocity hat Silver Peak Systems vor einigen Wochen eine Software vorgestellt, mit der sich Datenreplizierungsvorgänge beschleunigen lassen. Die Lösung wird in Form von Virtual Appliances sowohl im Hauptrechenzentrum als auch den Remote-Sites installiert, in denen die Daten gesichert werden sollen. Pro Stunde lassen sich damit laut Hersteller im Schnitt 300 GByte über Weitverkehrsverbindungen (WAN) replizieren.
Shared Storage für VMs: Fibre Channel, iSCSI oder NFS?
Die x86-Virtualisierung ließ die Nachfrage nach Storage Area Networks (SANs) steigen, weil viele fortgeschrittene Funktionen von VMware oder Hyper-V derartige Speichersysteme erfordern. Allerdings gelten SANs als großer
Kostenblock bei der Virtualisierung, so dass sich die Frage stellt, wie weit iSCSI oder NFS als Alternative zum teuren Fibre Channel gediehen sind. Max Lessel gibt im Storage-Magazin 5/12 von speicherguide.de (PDF) einen guten Überblick über den Stand der Entwicklung.
Domänen-Controller unter Windows Server 2012 virtualisieren
Die Hypervisor-Hersteller erheben den Anspruch, dass sich mittlerweile fast alle Workloads in virtuellen Maschinen ausführen lassen, darunter auch unternehmenskritische Anwendungen wie SAP. Daher liegt es nahe, auch die Domänen-Controller des Active Directory zu virtualisieren. Bis Windows Server 2008 R2 konnte dies jedoch zu ernsthaften Nebenwirkungen für den Verzeichnisdienst führen. Die Domänendienste in Server 2012 zeigen sich nun resistenter
gegen Hypervisor-Aktionen wie Snapshots oder Cloning.
Safenet stellt Verschlüsselungssoftware für virtuelle Maschinen vor
Mit ProtectV hat der amerikanische IT-Security-Spezialist Safenet eine Software für die Datenverschlüsselung in virtualisierten und Cloud-Umgebungen vorgestellt. Mit der Software lassen sich nach Angaben des Herstellers Virtual Machines und die darin befindlichen Daten von der Erstellung bis zur Archivierung gegen den Zugriff Unbefugter schützen.
Symantec-Studie: Warum und wie kleine Unternehmen virtualisieren
Welche Ziele kleine und
mittelständische Firmen in Deutschland verfolgen, wenn sie
Virtualisierungssoftware implementieren und welche Hürden sie dabei
überwinden müssen, hat Symantec
im Rahmen einer Studie ermittelt. Die meisten Firmen wollen demnach
Kosten sparen (70 Prozent). Jeweils 50 Prozent der Befragten erhoffen
sich die Ablösung veralteter Hardware, eine höhere Zuverlässigkeit
und Verfügbarkeit von Anwendungen sowie ein einfacheres
Systemmanagement.
Windows 8: die Neuerungen für Enterprise-Desktops
Das zentrale Anliegen von Microsoft war beim Design von
Windows 8, gleichzeitig ein Betriebssystem für Touch-gesteuerte mobile Geräte und für herkömmliche Desktops zu schaffen. Die auffälligste Neuerung besteht daher im hybriden Charakter des Systems mit zwei unterschiedlichen Oberflächen, Bedienkonzepten und Programmiermodellen. In den Unternehmen dominieren noch lange Zeit Windows-PCs, die über Tastatur und Maus bedient werden. Was bringt die Version 8 für sie?
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