Mit dem leichten und kostengünstigen Zugang zu Virtualisierungssoftware von verschiedenen Herstellern entsteht das Bedürfnis, virtuelle Maschinen zwischen den verschiedenen Formaten zu konvertieren. Während der Austausch der VM-Konfigurationen zwischen den Systemen dank des Open Virtualization Format (OVF) mittlerweile gut funktioniert, müssen die VM-Images noch häufig in ein anderes Dateiformat gebracht werden. Dafür gibt es einige Gratis-Tools, die den meisten Anforderungen genügen.
VMware
P2V und V2V: Kostenlose Konvertierungs-Tools für vmdk, VHD und Xen
VMware vSphere 4.1 - die wichtigsten Neuerungen im Überblick
VMware vSphere 4.1 repräsentiert zwar nur ein kleineres Update der Virtualisierungsplattform, es bringt aber eine Vielzahl von teils beachtenswerten Neuerungen. Die meisten neuen Features dienen dem Ziel, die rohe Leistungsfähigkeit des Systems zu erhöhen und gleichzeitig Ressourcen flexibler nutzen zu können. Änderungen bei der Zusammenstellungen der einzelnen Editionen sind vor allen eine Reaktion auf die erstarkte Konkurrenz.
Virtuelle Maschinen zwischen Microsoft, VMware und Xen konvertieren
Die Virtualisierung von PC-Hardware ist kaum noch aus dem IT-Alltag wegzudenken. Gerade am Desktop sind viele der Tools kostenlos, aber auch auf dem Server gibt es Basis-Versionen der Hypervisor gratis. Der Wechsel zwischen den Tools oder ihre parallele Verwendung ist daher weit verbreitet. Allerdings verwenden die meisten Hersteller ihre eigenen Dateiformate für virtuelle Maschinen, so dass sie beim Austausch zwischen verschiedenen Plattformen konvertiert werden müssen. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht auf die virtuellen Datenträger, sondern betreffen auch die Konfiguration der VM und die Integrations-Tools.
Analyse der VMware-Strategie: Virtualisierung allein reicht nicht mehr
VMware ist der Pionier der x86-Virtualisierung und dort immer noch klarer Marktführer. Aber die Konkurrenz wird härter, besonders durch Microsoft, das wesentliche Komponenten für die Hardware-Virtualisierung mit Windows bündelt oder kostenlos abgibt. Oracle-Boss Larry Ellison bezeichnete deswegen VMware schon als das nächste Netscape. VMware stemmt sich mit einer expansiven Strategie gegen dieses Schicksal und ist schon heute weit mehr als ein Anbieter von Virtualisierungssoftware.
Dell: Virtualisierung treibt Entwicklung leistungsfähiger Hardware voran
Ein aus der zunehmenden Virtualisierung resultierender Trend ist, dass der Verkauf traditioneller Hardware langfristig stagniert oder sogar rückläufig sein wird – eine konsolidierte Server-Landschaft braucht angesichts von durchschnittlich 40% Auslastung eines typischen Servers weniger physischen Unterbau für die gleiche Leistung.
Vergleich: Backup-Strategien für VMware ESX
Virtualisierung verändert fast jeden Bereich der IT und das gilt auch für die Datensicherung. Herkömmliche Backup-Programme für physikalische Systeme lassen sich zwar grundsätzlich noch einsetzen, aber sie reichen für die neuen Anforderungen nicht aus und können auch die Möglichkeiten virtueller Infrastrukturen nicht ausschöpfen. Einige neue Produkte für VMware ESX zeigen, wie sich das Backup künftig verändert.
Übersicht: Kostenlose Tools für VMware ESX und ESXi
Durch den Konkurrenzdruck sind viele der ehemals teuren Basistechnologien für die x86-Virtualisierung stark im Preis gefallen oder gar kostenlos zu haben. Das betrifft etwa die Hypervisor, von denen alle größeren Hersteller eine Gratis-Variante anbieten. Ähnlich ist die Lage bei Desktop-Virtualisierern, bei denen es mehrere gute kostenlose Produkte gibt. Durch die steigende Popularität von Virtualisierung entsteht zusätzlich ein ganzer Markt an Zusatz-Tools, unter denen auch viele nützliche Helfer umsonst zu bekommen sind.
Gartner-Quadrant für Virtualisierung: VMware klar vorne
Die Analysten von Gartner haben ihren magischen Quadranten für den Markt der x86-Virtualisierung veröffentlicht. Dabei überrascht es nicht, dass VMware sowohl mit seinem umfassenden Anspruch ("completeness of vision") als auch bei der Fähigkeit, diesen umzusetzen, eine Führungsposition einnimmt. Aufgrund der verstärkten Anstrengungen von Konkurrenten wie Microsoft, Citrix oder Red Hat, ihre Position in diesem Segment auszubauen, fällt das Diagramm unerwartet klar zugunsten des Marktführers aus.
Vergleich: Backup, Snapshot, Undo-Disk
Verschiedene Virtualisierungsprodukte bieten unterschiedliche Fähigkeiten an Rücksetzmöglichkeiten in Form von Snaphots für virtuelle Maschinen an. Bei VMware etwa schlägt sich deren Verfügbarkeit im Preis nieder – so ist bei der Workstation die Möglichkeit, Snapshots anzulegen und komfortabel zu verwalten, eines der gewichtigsten Verkaufsargumente gegenüber dem kostenlosen Player.
Zahl der virtualisierten Server wächst, Umsätze fallen
Die Marktforscher von IDC publizierten ihren Worldwide Quarterly Server Virtualization Tracker für das 4. Quartal 2009. Demnach waren 18,2% aller neuen Server virtualisiert, ein Anstieg um 15,2% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt gingen die Verkäufer aufgrund der Wirtschaftskrise jedoch zurück, im Lauf des ganzen Jahres 2009 gaben Unternehmen um 14% weniger für virtualisierte Server aus (15,2 Mrd Dollar).


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