VMware Workstation
Alt-TAB in VMs unter VMware, Hyper-V, Virtual PC und VirtualBox
Wenn man einen Desktop auf einem Desktop darstellt, dann kommt es zu Konflikten zwischen systemweit gültigen Tastenkombinationen, denn sie können von beiden Instanzen des Betriebssystems beansprucht werden. Das gilt sowohl für ein entferntes Windows, auf das man via Remotedesktop zugreift, als auch für lokal bereitgestellte VMs. Jede Plattform bietet eigene Lösungen, um die Rivalität um Tastenkombinationen zu steuern.
VMware ACE: endgültiges Aus mit Ende 2011
VMware stellt mit Ende des Jahres ACE ein. Es handelt sich dabei um eine Erweiterung der VMware Workstation, die es erlaubt, virtuelle Maschinen mit dem VMware Player und Policies in einem Paket zu kapseln, so dass sie beispielsweise auf einem USB-Stick weitergegeben und auf beliebigen PCs ausgeführt werden können. Als Grund für das Aus nannte der Hersteller die fehlende Nachfrage nach dem Produkt.
Linked Clone in VMware Workstation zu Full Clone konvertieren
Die VMware Workstation bietet die Möglichkeit, VMs zu klonen, ohne die gesamten Daten zu duplizieren. Vielmehr werden solche Linked Clones ähnlich wie ein Snapshot mit der Parent-VM verknüpft und enthalten nur die Änderungen, die seit der Abspaltung von der ursprünglichen virtuellen Maschine vorgenommen wurden. Diese Konfiguration kann sich in einigen Fällen, als unvorteilhaft erweisen, so dass man sie in eine eigenständige VM umwandeln möchte.
Virtuelle Maschinen von VMware Workstation und Player nach ESXi kopieren
Die VMware Workstation hat sich als robuste und vielseitige
Testumgebung etabliert, um Anwendungen in virtuellen Maschinen einzurichten und
auszuprobieren. Der nächste Schritt besteht dann oft darin, die VMs nach Abschluss
der Testphase auf einen Server hochzuladen. Während die Workstation 8 das direkte
Kopieren auf einen ESX(i)-Host unterstützt, muss man bei älteren Versionen und
beim Player auf den vSphere Client
zurückgreifen. Außerdem kann nach der Übertragung auf den Server noch die Nachbearbeitung von VMDKs anstehen.
VMware Player 4: Windows 8 kostenlos virtualisieren
VMware hat den Player 4.0 freigegeben. Es handelt sich dabei um eine kostenlose und abgespeckte Version der VMware Workstation, in diesem Fall der Workstation 8. Spannend ist bei jedem Update des Players, wie viele neue Funktionen er von der aktuellen Workstation erbt. In dieser Hinsicht gibt sich VMware bei der Version 4.0 knausrig, aber die Verbesserungen der virtuellen Hardware erlauben die Installation der Windows 8 Developer Preview als Gast.
Windows 8 DP installieren: VMware Workstation, VirtualBox, VHD Boot
Microsoft gab anlässlich der Build-Konferenz die Windows 8 Developer Preview zum Download frei. Schon nach wenigen Tagen meldete der Hersteller, dass 500.000 Kopien des Betriebssystems heruntergeladen wurden. Die wenigsten Tester dürften einen eigenen PC zur Verfügung haben, um sich einen Eindruck vom neuen OS zu verschaffen. Hier eine Übersicht über die Möglichkeiten, Windows 8 zu installieren, ohne dafür einen dedizierten Computer zu verwenden.
VMware Workstation 8: Desktop-Server und Admin-Tool für vSphere
VMware veröffentlichte die Version 8 der Workstation. Der Typ-2-Hypervisor für den Desktop ist nun in der Lage, virtuelle Maschinen für Anwender auf anderen Rechnern freizugeben, so dass diese die VMs remote nutzen können. Die Workstation 8 kann dabei auch als Frontend für VMs dienen, die unter vSphere ausgeführt werden. Zusätzlich hat der Hersteller die Hardware-Unterstützung erweitert und die Bedieneroberfläche überarbeitet. Hier ein erster Eindruck von den neuen Funktionen.
Full versus linked Clones: VMs und Snapshots duplizieren
Moderne Virtualisierungssoftware bietet mit der Erstellung von Snapshots die Möglichkeit, eine virtuelle Maschine in einem bestimmten Zustand einzufrieren und ab diesem Zeitpunkt vorgenommene Änderungen wieder zurückzunehmen. Eng damit verwandt ist die von VMware entwickelte Cloning-Technik, mit der sich entweder völlig unabhängige Kopien oder ganze Stammbäume von Abkömmlingen aus einer VM erzeugen lassen. Damit ergeben sich neue Einsatzmöglichkeiten für VMs, gleichzeitig gilt es, mögliche Einschränkungen und Nebeneffekte zu beachten.
Boot-Reihenfolge in VMware Workstation und Virtual PC ändern
Auch bei virtuellen Maschinen besteht manchmal die Notwendigkeit, anstatt von der Festplatte von einer DVD oder einem USB-Stick zu starten. Das ist etwa der Fall, wenn das Gastsystem nicht mehr bootet und man die Reparaturfunktionen der Windows-DVD verwenden möchte. Sowohl Player und Workstation von VMware als auch der Microsoft Virtual PC erlauben die Änderung der Boot-Reihenfolge.
VMware-Dateien im Überblick: VMDK, VMX, VMEM, VMSN, VMSD, VMSS
Der steigende Funktionsumfang von Virtualisierungssoftware schlägt sich in der Zahl der Dateien nieder, die sie für das Management einer virtuellen Maschine benötigt. Im Normalbetrieb muss man sich darüber nicht viele Gedanken machen. Wenn eine VM aber auf einen anderen Host verschoben oder in ein anderes Format konvertiert werden soll, dann ist es unter Umständen notwendig, über das Speicherformat einer VM Bescheid zu wissen.
