VMware Workstation

Versteckte .vmx-Einstellungen bearbeiten mit dem VMware Tweaker

VMware TweakerVirtuelle Maschinen unter VMware Workstation und ESXi lassen sich weitgehend über eine grafische Oberfläche konfigurieren, sei es über jene der Workstation, den vSphere Client oder den neuen Web Client. Eine Reihe von Einstellungen kann man aber nur setzen, indem man die .vmx-Dateien editiert. Diese Aufgabe erleichtert der kostenlose VMware Tweaker.

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VMware Workstation 11: Dedizierter Grafikspeicher, vHardware 11

VMware WorkstationVMware veröffentlichte die VMware Workstation Technology Preview 2014, die einen Ausblick auf die Features der Workstation 11 gibt. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen der Support für aktuelle Hardware und Betriebssysteme sowie die Konfiguration des Grafikspeichers und das Management von UEFI über die GUI.

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Virtual SCSI und vSATA in VMware: BusLogic, LSI oder Paravirtual?

Auswahl der SCSI-Controller in VMware WorkstationVMware bietet in ESXi sowie in der Workstation mehrere Disk-Controller für virtuelle Maschinen. Zu den altbekannten SCSI-Adaptern von BusLogic und LSI gesellten sich vor einiger Zeit eine Implementierung von Serial Attached SCSI (SAS) und ein paravirtualisierter SCSI-Controller (PVSCSI). In den neuesten Versionen der Hypervisor kommt die Unterstützung für vSATA hinzu. Für welchen Typ soll man sich entscheiden?

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Android 4.4 (KitKat) unter VMware Workstation und Player installieren

Android 4.4 KitKatGoogles Betriebssystem Android x86, das primär für Netbooks und Tablets gedacht ist, liegt aktuell als RC1 der Version 4.4 (Codename KitKat) vor. Wenn man es ausprobieren möchte, dann benötigt man dafür keine eigene Hardware, sondern kann es in einer VM installieren. Bei ihrer Konfiguration müssen allerdings ein paar Einstellungen manuell nachjustiert werden.

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VMware Workstation: Physikalisches Laufwerk (Raw Disk) zu VM hinzufügen

Normalerweise nutzen VMs unter VMware Workstation bzw. Player virtuelle Laufwerke im VMDK-Format als Datenspeicher. Aber genauso wie die meisten Bare-Metal-Hypervisor kann der gehostete Virtualisierer auch physikalische Disks bzw. Partitionen an die Gastbetriebssysteme durchreichen.

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Vergleich: Windows 8.1 Hyper-V, VMware Workstation 10, VirtualBox 4.3

Hyper-V, VMware Workstation und VirtualBox im VergleichDie drei wichtigsten Virtualisierungsprodukte für den Desktop sind in neuen Ausführungen er­schienen. Windows 8.1 brachte eine aktualisierte Version von Hyper-V, VMware ver­öffent­lichte kurz davor die Workstation 10 und Oracle schloss den Reigen mit VirtualBox 4.3 ab. Wie schneiden die neuesten Releases im Feature-Vergleich ab?

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SSD simulieren in ESXi und VMware Workstation

Solid State DriveWenn man in Lab- und Testumgebungen für bestimmte Aufgaben SSDs benötigt und keine dieser Datenträger vorhanden sind, dann kann man sie simulieren. Sowohl die Desktop-Produkte wie VMware Workstation als auch der Bare-Metal-Hypervisor ESXi bieten ab Virtual Hardware 9 diese Möglichkeit.

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VMware gibt Workstation 10 frei: mehr vCPUs, größere VMDKs

VMware veröffentlichte die Version 10 seines Desktop-Virtualisierers. Die wichtigsten Neuerungen bestehen im Update der Virtual Hardware, der Unterstützung der neuesten Windows-Versionen als Gastsysteme, einem Ablaufdatum für VMs und ein integriertes Web-Interface.

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VMware Workstation 10: SSD-Passthrough, VM-Ablaufdatum, 16 vCPUs

VMware WorkstationVMware veröffentlichte die VMware Workstation Technology Preview 2013, aus der im Lauf des Jahres voraussichtlich die Workstation 10 wird. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Virtual Hardware Version 10, die SSD-Passthrough und bis zu 16 vCPUs pro VM unterstützt. Hinzu kommen ein Ablaufdatum für virtuelle Maschinen und die Integration des neuesten VMware Converter.

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VMware Converter 5.1: Support für UEFI, GPT, Windows 8 und Server 2012

VMware Converter 5.1VMware veröffentlichte die Version 5.1 seines Konvertierungs- und Migrations-Tools. Die wichtigsten Neuerungen von Converter 5.1 Standalone sind der aktualisierte Support für Gast­betriebs­systeme, der nun auch Windows 8 und Server 2012 berücksichtigt, sowie die Möglichkeit, UEFI-Systeme inklusive GPT-Datenträger zu migrieren.

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