Windows Server

Virtuelle Maschinen mit Windows, Linux, BSD, etc. zum freien Download

Virtual ApplianceDie breite Verfügbarkeit von Virtualisierungs­systemen, darunter einige kostenlose für den Client, machen Images von virtuellen Maschinen als Distri­bution­smedien für Software immer beliebter. Im Vergleich zu anderen Verpackungen, wie zum Beispiel ISO-Dateien, haben solche Virtual Appliances den Vorteil, dass sie ohne Installation und Konfiguration sofort einsatzbereit sind. Die Images kapseln nämlich alle Komponenten, die eine Anwendung braucht, vom Betriebssystem, eventuell benötigten Ablaufumgebungen oder einem Applikations-Server bis hin zur Datenbank.

Weiterlesen »

Windows-Server mit RSAT remote verwalten

remote management thumbnailTurnschuh-Administration ist out: Gibt es im Unternehmen kein Produkt für das zentrale Management wie SCOM oder SCE, heißt es, die be­tref­fenden Server einzeln remote zu administrieren. Dafür stellt Microsoft kostenlos die Remote Server Admi­nis­tration Tools (RSAT) zur Verfügung, mit getrennten Downloads für Windows-Vista-Clients oder Windows 7, je nachdem von welchen Client aus administriert werden soll.

Weiterlesen »

RemoteFX: Ein Meilenstein zum zentralen Desktop und ein Turbo für Thin Clients

Thin ClientMicrosoft nutzt das Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2, um die vor zwei Jahren gekaufte Calista-Technik unter der Bezeichnung RemoteFX an die Kunden auszuliefern. Was nach der längst fälligen Verbesserung von RDP aussieht, ist eine Abkehr von Microsofts bisheriger Position zu zentralen Desktops. RemoteFX ist eine von mehreren technischen Entwicklungen, die das Server Based Computing begünstigen.

Weiterlesen »

Firmen mit Enterprise Agreement können ihre Windows-Lizenzen bei Amazon nutzen

Amazon Web ServicesUnternehmen, die Lizenzen für Windows Server im Rahmen eines Enterprise Agreement (E/A) erworben haben, können an einem Pilotprojekt teilnehmen, das die Nutzung ihrer vorhandenen Lizenzen auf Amazons Web Services erlaubt. Im Vergleich zu virtuellen Windows-Servern, die Amazon schon länger anbietet, sparen Anwender Kosten, wenn sie ihre eigene Lizenz mitbringen.

Weiterlesen »

RemoteFX: Die wichtigsten Fragen und Antworten

RemoteFXMicrosoft kündigte für das Service Pack 1 von Windows 7 und Server 2008 R2 erstmals RemoteFX an, um das Benutzererlebnis beim Zugriff auf entfernte Anwendungen und Desktops zu verbessern. Damit machte der Hersteller endlich den lange erwarteten Schritt, um RDP im Vergleich zu ICA oder PCoIP aufzuwerten. Hier eine FAQ zu RemoteFX (RFX).

Weiterlesen »

Service Pack 1 (SP1) für Windows 7 und Server 2008 R2 mit neuen Funktionen für Virtualisierung und VDI

Hyper-VMicrosoft gab heute bekannt, dass es abweichend von der lange gepflegten Praxis neue Funktionen mit dem SP1 von Windows 7 und Server 2008 R2 ausliefern wird. Es handelt sich dabei um "Dynamic Memory" für Hyper-V sowie RemoteFX, eine Erweiterung für das Remote Desktop Protocol (RDP). Die Auswahl der neuen Features und Dringlichkeit, mit der sie Microsoft in den Markt bringen will, zeigen, dass Redmond auf den Druck von VMware reagieren muss. Die neue Offenheit gegenüber der Desktop-Virtualisierung zeigt sich auch in der geänderten VECD, die nun für Kunden mit Software Assurance kostenlos ist.

Weiterlesen »

Zitat der Woche: "RDS ist der Inbegriff schlechten Designs"

SprechblaseCláudio Rodrigues, CEO von WTSLabs Inc. und Blogger, wollte seine Anleitung "Terminal Services form A to Z" (PDF) auf den Stand von Windows Server 2008 R2 bringen. Dort heißen die ehemaligen Terminaldienste nun Remote Desktop Services (RDS) und wurden erheblich erweitert. Unter anderem enthalten sie nun eine Basisaustattung zur Einrichtung virtueller Desktop (VDI). Das Installieren einer RDS-Umgebung ist offenbar auch für einen Terminal-Server-Veteranen keine leichte Aufgabe:

Weiterlesen »

Essential Business Server wird eingestellt, VMware Guest Console, Thinprint für Fat Clients

Essential Business Server

  • Microsoft stellt den vor 4 Jahren eingeführten Essential Business Server (EBS) ein. Ähnlich wie der Small Business Server (SBS) handelt es sich dabei um ein Paket aus Betriebssystem und mehreren Anwendungen (u.a. Exchange 2007 und SQL Server). Während der SBS auf 75 gleichzeitig verbundene User oder Geräte beschränkt ist, richtete sich der EBS an mittelgroße Firmen mit bis zu 300 Benutzern (siehe Vergleich der beiden Systeme).

    Weiterlesen »

Management-Tools für Windows Server Core

Server CoreEs gibt einige Gründe, eine schlanke Variante von Windows Server zu installieren: weniger Angriffsfläche für Hacker, weniger Verbrauch an Plattenplatz oder die Tatsache, dass es viele Server ohnehin nie angefasst werden, weil sie nur ein bestimmte Aufgabe erfüllen sollen. Server Core ist eine Magervariante von Windows, ihre spartanische Oberfläche allerdings gefällt nicht jedem Administrators Sache.

Weiterlesen »

Dell kauft Kace, RES PowerFuse 2010, Verkäufe von Windows Server legen zu

Kace Kbox

  • Dell übernimmt die Firma Kace, einen Anbieter von kombinierten Hard- und Software-Produkten (Appliance) für das System-Management. Die Kbox-1000-Reihe erbringt Aufgaben wie die Software-Distribution, Inventarisierung, Asset Management, Fernwartung und Applikations-Virtualisierung. Die 2000-Serie hingegen dient dem OS-Deployment und enthält Funktionen für das Imaging, die Übernahme der Benutzereinstellungen und die Verteilung des Systems über das Netz. Beide Lösungen existieren in reinen Software-Varianten unter der Bezeichnung V-Kbox als virtuelle Appliances.
  • Weiterlesen »