Mit dem leichten und kostengünstigen Zugang zu Virtualisierungssoftware von verschiedenen Herstellern entsteht das Bedürfnis, virtuelle Maschinen zwischen den verschiedenen Formaten zu konvertieren. Während der Austausch der VM-Konfigurationen zwischen den Systemen dank des Open Virtualization Format (OVF) mittlerweile gut funktioniert, müssen die VM-Images noch häufig in ein anderes Dateiformat gebracht werden. Dafür gibt es einige Gratis-Tools, die den meisten Anforderungen genügen.
Xen
P2V und V2V: Kostenlose Konvertierungs-Tools für vmdk, VHD und Xen
Virtuelle Maschinen zwischen Microsoft, VMware und Xen konvertieren
Die Virtualisierung von PC-Hardware ist kaum noch aus dem IT-Alltag wegzudenken. Gerade am Desktop sind viele der Tools kostenlos, aber auch auf dem Server gibt es Basis-Versionen der Hypervisor gratis. Der Wechsel zwischen den Tools oder ihre parallele Verwendung ist daher weit verbreitet. Allerdings verwenden die meisten Hersteller ihre eigenen Dateiformate für virtuelle Maschinen, so dass sie beim Austausch zwischen verschiedenen Plattformen konvertiert werden müssen. Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht auf die virtuellen Datenträger, sondern betreffen auch die Konfiguration der VM und die Integrations-Tools.
KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich
Spätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie
auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge
Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller
so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.
Testpaket aus Windows 7/ Office 2010 /App-V, kein Xen in RHEL 6, Offline Virtual Machine Servicing Tool 3.0
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- Microsoft stellt ein umfangreiches Paket bereit, bestehend aus der neuesten Desktop-Software plus Windows Server und Datenbank, mit dem sich eine Testumgebung für die Migration auf Windows 7 und Office 2010 aufbauen lässt. Der 10GB große Download enthält neben Windows 7 Enterprise, Office 2010 Professional Plus und Server 2008 EE die kostenlosen Deployment Tools wie ACT, MAP, MDT, den Office Migration and Planning Manager (OMPM) sowie zwei Ausgaben des SQL Server. Mit an Bord ist auch App-V, das anstelle einer herkömmlichen Installation die Programme aus dem Office-Paket zum Benutzer bringen soll.
Dashboard für Configuration Manager, Xen 4.0 wird Windows-freundlicher, Security Compliance Manager
Das Dashboard für den System Center Configuration Manager 2007 fasst wesentliche Informationen unter einer Web-Oberfläche zusammen. Voreingestellt sind 6 Kennzahlen zur Verteilung von Anwendungen und Betriebssystemen, Sicherheits-Updates, Health-Status von Computern und der Übereinstimmung mit Vorschriften (Compliance). Weitere Informationen aus der ConfigMgr-Datenbank können nach Bedarf hinzugefügt werden. Das Tool beruht auf den Windows Sharepoint Services und erlaubt den Zugriff auf wichtige Kennzahlen, ohne dass dafür ein Zugang zur Konsole des System-Management-Werkzeugs benötigt wird. Das Dashboard ist ein weiterer Solution Accelerator und kann kostenlos von Microsofts Website heruntergeladen werden.
Neue Management-Tools für Xen, Hedgfonds will Novell kaufen, Memory Compression für ESX
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- Zenoss gab die Verfügbarkeit von Zenoss Core 2.5.2. unter der GNU General Public License bekannt. Das aktuelle Release bringt neue Monitoring-Funktionen für Xen. Quest-Tochter Vizioncore gab auf der CeBIT bekannt, dass vFoglight ab Mitte 2010 Hyper-V, und bis Ende des Jahres Xen unterstützen werde.
XenServer 6.0 und die Zukunft von Xen
Mit dem Schwenk von Red Hat zu KVM steht Xen nicht nur den großen kommerziellen Hypervisor-Anbietern VMware und Microsoft gegenüber, sondern hat nun auch Konkurrenz im Open-Source-Lager. Auch wenn immer wieder Zweifel auftauchen, ob Citrix weiter in Xen investieren will, gibt es gute Gründe, das zu tun.
Open-Source-Hypervisor: KVM gewinnt, Xen ungewiss
Noch vor wenigen Jahren war Xen der Open-Source-Hypervisor, hinter dem die meisten großen Hersteller standen, von IBM, Intel, Red Hat bis Oracle und Sun. Die Entscheidung von Red Hat, nach dem Kauf von Qumranet auf KVM zu setzen, zeigt jetzt Wirkung. Immer mehr Xen-Unterstützer schwenken auf KVM ein, der Teil des Linux-Kerns ist, darunter IBM und selbst Novell.
Virtualisierungslösung von Stratus und Dell/HP für den Mittelstand
Stratus bietet mit Avance ein Komplettpaket für virtualisierte und ausfallsichere Systeme auf Basis zertifizierter Hardware von Dell und HP an. Die Software verbindet 2 Server zu einer logischen Einheit und synchronisiert beide Knoten über einen dedizierten (10Gbit)-Ethernet-Link. Die Hardware wird mittels XenServer virtualisiert, die Administration erfolgt über eine Browser-Oberfläche.
Novells zögerliche Virtualisierungsstrategie
In einem kürzlichen Interview mit ZDNet Asia dämpfte Novells CTO Moiz Kohari die herrschende Virtualisierungseuphorie. Während Paul Maritz, CEO von VMware, schon letztes Jahr auf der VMworld propagierte, dass mit vSphere alle Server eines Rechenzentrums virtualisiert werden sollten, kapriziert sich Kohari auf Anwendungen, die sich gegen eine Virtualisierung sträuben. In einem Gespräch mit Holger Dyroff, Vice President Novell SUSE LINUX Products, verstärkte sich mein Eindruck von der defensiven Strategie Novells.


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