XP-Modus

MDOP 2011 kommt mit App-V 4.6 SP1 und Med-V 2.0

MDOPMicrosoft hat das Desktop Optimization Pack (MDOP) 2011 freigegeben. Es handelt sich dabei um eine Sammlung von Tools für das Desktop-Management, die Kunden mit einer Software Assurance für den Client vorbehalten bleibt. Die neue Version enthält Updates der zwei integrierten Virtualisierungsprodukte. Während App-V nur einige kleinere Verbesserungen vorweisen kann, handelt es sich bei Med-V um ein größeres Update.

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Mit Windows Virtual PC Snapshots emulieren

Microsoft Windows Virtual PCAls frei erhältliche Dreingabe ist Microsoft Windows Virtual PC mit einer nicht gerade üppigen Snapshot-Funktion ausgestattet. Für professionelle Testumgebungen, in denen es zur Routine gehört, auf einen alten Stand des Systems zurückzukehren, scheint das Produkt damit nicht zu taugen, zumal der Betrieb mit aktivierten Rückgängig-Datenträgern auch noch quälend langsam ist. Dem ist jedoch nicht so: Mit ein paar Tricks und guter Organisation kann man auch mit Windows Virtual PC eine Snapshot-Infrastruktur erstellen und verwalten, die der etwa von VMware Workstation nicht nachsteht.

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Virtuelle Maschinen in Virtual PC herunterfahren oder ausschalten

In den Einstellungen lässt sich festlegen, welche Aktion beim Schließen der VM ausgeführt wird.Wenn ein Betriebssystem in einem virtuellen PC läuft, dann verliert es nicht nur die Kontrolle über die reale Hardware, sondern ändert in vielen Situationen auch sein Verhalten. Das gilt besonders beim Starten und Herunterfahren, wo die virtuelle Maschine das Gastsystem stärker beeinfussen kann als ein physikalischer Rechner. Auch wenn der Virtual PC für das Ausschalten weniger Optionen als die VMware Workstation bietet, so sollte man dennoch wissen, was sie bewirken.

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Virtual PC mit MED-V 2.0 nahtlos in den Desktop integrieren

MED-V-LogoMicrosoft schickt MED-V 2.0 in den öffentlichen Beta-Test. Das ist für IT-Planer und Administratoren eine gute Gelegenheit, das Produkt ohne jede Abo-Verpflichtung unverbindlich zu testen. Normalerweise ist MED-V Teil von Microsofts MDOP und damit nur Kunden mit Software Assurance (SA) vorbehalten. Eine alternative Möglichkeit, das Produkt zu testen, stünde noch per TechNet-Plus-Abo zur Verfügung; innerhalb der Beta-Phase kann man also vorübergehend testen, wenn man keines von beiden abgeschlossen hat.

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VMware Player: Start von Programmen im XP-Modus beschleunigen

BildWer den XP-Modus regelmäßig verwendet, wird versuchen, die Wartezeit auf den ersten Start der XP-VM zu reduzieren, um den Start der ersten virtuellen Anwendung nach dem Hochfahren des PCs zu beschleunigen. Als Idee bietet es sich an, den Hypervisor gleich nach der Anmeldung des Benutzers im Hintergrund starten zu lassen. Typ-2-Hypervisoren haben sich allerdings etwas sperrig, was den Hintergrund-Betrieb betrifft, Microsofts Windows Virtual PC etwa kann man nur per Script dazu überreden.

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Vergleich: Sun VirtualBox, VMware Workstation und Player, Microsoft Windows Virtual PC

desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

Gibt es eine solche Festlegung nicht, ist man in einer gemischten Umgebung zu Hause oder hat der Admin hier freie Hand, kann die freie Verfügbarkeit von Desktop-Virtuali­sierungs­produkten eine Rolle spielen – VMware Player und Sun VirtualBox kommen ins Spiel.

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Virtual PC und XP-Modus: DPI und Auflösung ändern

desktop settings thumbnailEin Design-Ziel des Windows-XP-Modus ist es, die Integration von XP-Anwendungen in den Windows-7-Desktop möglichst nahtlos zu gestalten. Deshalb tauchen die in der virtuellen Maschine installierten Anwendungen etwa automatisch im Startmenü des Hostrechners auf, auch wenn man hier zuweilen per Hand nachkonfigurieren muss.

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XP-Modus nun ohne Hardware-Virtualisierung

HAV-Test negativ – auf diesem Computer wird der XP-Modus nicht laufenUm unter Windows 7 den XP-Modus zu nutzen, ist nun keine Hardware-Virtualisierung mehr notwendig. Microsoft veröffentlichte ein entsprechendes Update unter KB977206 – Virtual PC kann den XP-Modus nun auch ausführen, wenn weder Intel-VT noch AMD-V zur Verfügung stehen. Direkt zu den Upgrade-Dateien geht es hier: Download für Windows 7 32-Bit und 64-Bit.

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XP-Modus: Start der virtuellen Anwendungen beschleunigen

Windows XP Modus ThumbnailDie Akzeptanz einer Virtualisierungslösung beim Anwender hängt primär davon ab, inwiefern sich das Erlebnis beim Benutzen der virtualisierten Anwendungen von der Verwendung eines normalen Programmes unterscheidet. Dabei spielt nicht nur das optische Erscheinungsbild eine Rolle, sondern auch die Startzeiten der virtualisierten Anwendungen.

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VMware Player 3.1 und VMware Workstation 7.1 - das ist neu

VMware logoDie beiden nächsten Versionen der Desktop-Virtualisierungsprodukte von VMware, VMware Workstation 7.1 und VMware Fusion 3.1 sind in der öffentlichen Beta-Phase und können gegen Registrierung bis zum 15. Mai kostenlos getestet werden. Verglichen mit der normalen 30-Tage-Frist für die Evaluierung kostenpflichtiger VMware-Produkte ist dies die doppelte Zeit.

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