Know-how
VMware vCenter Server Appliance installieren und konfigurieren
Seit vSphere 5 gibt es eine vorkonfigurierte Linux-VM als Alternative zu einer Windows-basierten Installation von vCenter. Dieses Virtual Appliance bietet nicht den vollen Funktionsumfang und kann nur eine geringere Zahl an ESXi-Hosts verwalten. Das relativ einfache Setup macht es aber für kleinere Umgebungen interessant.
PuTTY: Sichere Remote-Administration über SSH
Secure Shell (SSH) beherrscht neben dem direkten
Remote-Login auch sichere File-Transfers, das Tunneln einzelner Ports und seit der Version 4.2 sogar Layer2/3-Firewalling mit Tun/Tap-Devices. Allein der sichere FTP-Ersatz macht SSH auch unter Windows interessant, etwa mit dem freien SSH-Client PuTTY.
CommuniGate Pro: Unified Communications mit verschiedenen Clients
Anwender sind immer mehr auf unterschiedliche Endgeräte angewiesen: vom stationären Desktop-PC über Laptops bis hin zu Smartphones und Tablets. Soll der Zugriff auf eine zentrale Messaging- und Groupware-Plattform gewährleistet werden, sind daher Clients gefragt, die auf den wesentlichen Endgeräte-Typen und beteiligten Betriebssystemen die benötigten Funktionen zur Verfügung stellen.
FTP-Server unter Windows 7 und 8 mit IIS einrichten
Das gute alte File Transfer Protocol erweist sich oft noch als einfachste Möglichkeit, um Dateien zwischen PCs auszutauschen - vor allem dann, wenn diese unter verschiedenen Betriebssystemen laufen. Windows 7/8 bringt einen eigenen FTP-Server mit, der im Vergleich zu einigen freien Produkten recht mächtig ist. Der Preis dafür ist indes eine umständliche Konfiguration.
Netzwerkeinstellungen (remote) ändern mit netsh und PowerShell
Meistens ändert man die Einstellungen für einen Netzwerkadapter über die grafische Oberfläche. Möchte man diese Anpassungen über
ein Script oder die Kommandozeile vornehmen, dann bieten sich dafür netsh und PowerShell an. Letztere kann man auch auf Remote-Computer anwenden.
Windows 8 im abgesicherten Modus starten
Wenn sich Windows nicht mehr regulär booten lässt, dann konnte man es in der Vergangenheit über die Erweiterten Startoptionen im abgesicherten Modus starten. Diese Option für das Troubleshooting gibt es in Windows 8 immer noch, sie ist jedoch nicht mehr so einfach zugänglich.
Betriebssysteme in virtuelle Maschinen unter ESXi installieren
Wenn man eine neue VM angelegt und konfiguriert hat, dann möchte
man normalerweise im nächsten Schritt dort ein Betriebssystem installieren. Wie für die meisten Management-Aufgaben ist auch dafür der vSphere Client bzw. der neue Web Client zuständig. Die größte Hürde besteht darin, das Installationsmedium für den entfernten ESXi-Host zugänglich zu machen und die VM davon zu booten.
Gegenstück zu Exchange Public Folders: CommuniGate eDisc
Führende Messaging-Systeme wie Microsoft Exchange oder Lotus Notes bieten seit Jahren neben E-Mail auch Groupware-Funktionen, die das zentrale Speichern und das gemeinsame Bearbeiten von Dateien erlauben. CommuniGate Pro steht als leistungsfähiges System für Unified Communications nicht hinter seinen bekannteren Konkurrenten zurück. Das Pendant zu den Public Folders heißt hier eDisc.
VMDK-Vergleich: Thick Provision Lazy-Zeroed und Eager-Zeroed, Thin Provision
Legt man unter VMware ESXi eine neue virtuelle Festplatte
an, dann hat man die Wahl zwischen drei verschiedenen Varianten. Was auf den ersten Blick nur nach einer Entscheidung zwischen Thin und Thick Provisioning aussieht, wird deutlich komplizierter, wenn Shared Storage ins Spiel kommt.
Nested Virtualization: ESXi und Hyper-V unter ESXi 5.1 ausführen
Seit der Version 4.1 bietet ESXi die Möglichkeit, weitere
Hypervisor innerhalb von virtuellen Maschinen auszuführen. Eine solche Konfiguration eignet sich sehr gut, um für Labs, Schulungen oder Testzwecke eine ganze vSphere-Umgebung auf einem einzigen leistungsfähigen Rechner zu installieren. Die dafür nötige Konfiguration hält jedoch einige Fallstricke bereit.
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