Produktvergleiche

Netstat, Ressourcenmonitor, TCPEye: Aktive Internet-Verbindungen anzeigen

Der Ressourcenmonitor zeigt alle wesentlichen Netzwerkaktivitäten an.Bekanntlich bauen nicht nur Programme, von den man es erwartet und die man explizit dazu veranlasst, eine Internet-Verbindung auf. Zur kommunikationsfreudigen Software gehören unter anderem alle möglichen Update-Routinen oder Funktionen, die sich aus verschiedenen Gründen zu Hause beim Hersteller melden. Die schlimmste Sorte sind Schadprogramme, die den Rechner als Wirt für ihre parasitären Aktivitäten missbrauchen. Um einen Überblick über die Netzwerkverbindungen des PCs zu bekommen, bietet Windows eigene Tools an.

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Internet Explorer 6 nach Migration auf Windows 7 weiternutzen

Internet Explorer 6Die größte Hürde für die Migration von XP auf Windows 7 sind inkompatible Anwendungen, die sich nicht einmal mit Hilfe der verschiedenen Konfigurationsoptionen des Betriebssystems ausführen lassen. Dabei kann man leicht übersehen, dass eine solche Unverträglichkeit nicht nur klassische Desktop-Anwendungen betreffen kann, sondern auch Web-Applikationen, die für den IE6 entwickelt wurden. Technische und lizenzrechtliche Probleme sorgen dafür, dass Weiterverwendung des alten Browsers unter Windows 7 zu einer schwierigen Aufgabe wird. Folgende Übersicht zeigt, welche Wege man dafür beschreiten kann.

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Windows-Paketverwaltung: servermanagercmd, dism, ocsetup, pkgmgr, cmdlets

Powershell cmdlets für Server ManagerWenn man unter Windows eine Funktion hinzufügen möchte, dann geht man normalerweise den Weg über Systemsteuerung => Programme und Funktionen => Windows-Funktionen aktivieren oder deaktivieren. Unter einer Vollinstallation von Windows Server öffnet dieser Befehl den Server-Manager, der Pakete in Form von Rollen und Features hinzufügen kann. In einigen Fällen, wie unter Server Core oder beim Offline-Servicing einer Installation, muss man die Kommandozeilen-Tools nutzen. Angesichts des Wildwuchses bei diesen Werkzeugen stellt sich bloß die Frage, welche die richtigen sind.

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Überblick: Die Netzwerk-Tools in Windows 7

Microsoft Network MonitorFür die Lösung von Verbindungsproblemen gibt es eine Reihe mächtiger Werkzeuge mit grafischer Oberfläche, etwa den von Microsoft kostenlos angebotenen Network Monitor. Aber oft lässt sich eine Aufgabe schneller mit den altbewährten Kommandozeilen-Tools bewältigen. Einige davon gehören schon lange zum Lieferumfang von Windows oder haben schon eine lange Tradition unter Unix. Hier eine Übersicht:

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KVM versus Xen: Open-Source-Virtualisierung im Vergleich

KVM LogoSpätestens seit Red Hat seine Virtualisierungsstrategie auf KVM (Kernel-based Virtual Machine) ausgerichtet hat, gilt dieser junge Hypervisor-Sproß in der Open-Source-Szene als potenzieller Nachfolger von Xen. Was KVM für die Community und die Betriebssystemhersteller so interessant macht, ist vor allem eine gegenüber Xen schlankere Architektur.

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Vergleich: Backup-Strategien für virtuelle Server

BackupVirtualisierung verändert fast jeden Bereich der IT und das gilt auch für die Datensicherung. Herkömmliche Backup-Programme für physikalische Systeme lassen sich zwar grundsätzlich noch einsetzen, aber sie reichen für die neuen Anforderungen nicht aus und können auch die Möglichkeiten virtueller Infrastrukturen nicht ausschöpfen. Einige neue Produkte für VMware ESX zeigen, wie sich das Backup künftig verändert.

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Kaviza, Wanova: virtuelle Desktops ohne Citrix und VMware

VDI-AlternativenDas Desktop-Computing ist im Umbruch, noch nie seit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen hat sich dort so viel verändert wie zurzeit. Maßgeblich dafür sind unter anderem verschiedene Varianten der Virtualisierung, leistungsfähigere Server und Netzwerke sowie der zunehmende Einsatz von Deduplizierungstechniken.

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Windows-7/2008-Taskmanager: Neue Funktionen und Alternativen

System Information ThumbnailDer Task­mana­ger von Windows ist ein grundlegendes Systemtool und besitzt als solches gewisse Privilegien: Selbst wenn die gesamte Windows-GUI nicht mehr laufen sollte, kann man ihn noch starten. Dazu drückt man die Tas­ten­kom­bi­na­tion ‹Ctrl›-‹Alt›-‹Del›. Anschließend klickt man im Aus­wahl­bild­schirm auf dessen Eintrag oder drückt, falls die Maus nicht mehr funktionieren sollte, ‹Alt›-‹T›. Diese Funktion arbeitet Explorer-unabhängig, also auch wenn diese abgestürzt sein sollte oder man ihn gar nicht verwendet, wie etwa unter Windows Server Core.

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System Center Essentials (SCE) 2010 versus SCCM, SCOM, VMM

System Center Essentials 2010Drei Jahre nach der Markteinführung seiner System-Management-Lösung für kleinere und mittlere Unternehmen bringt Microsoft die Version 2010 von System Center Essentials (SCE) auf den Markt. Während die SCE 2007 grundlegende Funktionen des Configuration Manager, Operations Manager und der Windows Server Update Services (WSUS) zu einem Produkt kombinierten, fügen die Essentials 2010 als große Neuerung Features des Virtual Machine Manager 2008 R2 hinzu. Daher kann das Werkzeug nun physikalische und virtuelle Maschinen unter einer Oberfläche verwalten.

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Vergleich: Sun VirtualBox, VMware Workstation und Player, Microsoft Windows Virtual PC

desktop settings thumbnailWährend bei der Server-Konsolidierung klar die Typ-1-Hypervisoren zu Hause sind, laufen für Testzwecke aller Art auf Admin-Rechnern die Desktop-Produkte der Virtualisierungsanbieter. Welche das sind – VMware Workstation, Microsoft Windows Virtual PC oder Virtual Server – hängt oft davon ab, auf welche Virtualisierungs­infrastruktur sich die Firma festgelegt hat.

Gibt es eine solche Festlegung nicht, ist man in einer gemischten Umgebung zu Hause oder hat der Admin hier freie Hand, kann die freie Verfügbarkeit von Desktop-Virtuali­sierungs­produkten eine Rolle spielen – VMware Player und Sun VirtualBox kommen ins Spiel.

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