News
MAP Toolkit 7: Kompatibilität mit Windows 8 und Server 2012 prüfen
Microsoft Assessment and Planning (MAP) Toolkit prüft in der Version 7.0, ob sich bestehende Umgebungen für Windows 8 und Server 2012 eignen. Darüber hinaus unterstützt es Anwender dabei, Linux unter Hyper-V zu betreiben, VMs von VMware nach Hyper-V zu migrieren und die Infrastruktur für virtuelle Desktops zu planen.
NVIDIA VGX: Server-GPUs für die Desktop-Virtualisierung
Nvidia stellte mit der VGX Platform ein Grafiksubsystem für Server vor. Es eignet sich vor allem dafür, die Grafik für virtuelle Desktops zu beschleunigen und damit ihren Benutzern eine ähnliche Performance zu bieten, die sie von physikalischen Desktops kennen. Die Lösung enthält neben der Hardware eine Software, mit der sich GPUs virtualisieren lassen, sowie eine Konfigurationsoption, die für bestimmte Desktop-Typen verschiedene Grafik-Chips emulieren kann.
Pano System 6: Virtual Client, Zwei-Faktoren-Authentifizierung
Der Zero-Client-Anbieter Pano Logic veröffentlicht die Version 6 seiner Lösung zur Desktop-Virtualisierung, die neben dem Endgerät auch eine einfache VDI-Software umfasst. Das neue Release bietet die Möglichkeit, vorhandene PCs mit Hilfe des Virtual Client zu einem Thin Client umzurüsten. Außerdem erweitert es die Sicherheitsoptionen für den Remote-Zugriff auf virtuelle Desktops und unterstützt die aktuellen Hypervisor-Versionen.
Citrix nimmt Windows Server 2008 R2 für Desktop aus der Cloud
Citrix stellte auf seiner Hausmesse Synergy die Tech Preview von Server Hosted VDI vor. Es handelt sich dabei um ein Programm zur Bereitstellung von virtuellen Desktops aus der Cloud. Da Microsoft für Windows 7 keine Lizenz für Service Provider (SPLA) anbietet, verwendet Citrix stattdessen Windows Server 2008 R2, das für die Nutzung als Desktop konfiguriert wird.
VDI-in-a-Box mit Personal vDisk: Citrix will VDI-Kosten senken
Citrix integriert zwei Produkte, die es über die Akquisitionen von Kaviza und RingCube erworben hat. Das eine ist VDI-in-a-Box, eine Software zur Desktop-Virtualisierung, die ohne Shared Storage auskommt, das zweite heißt mittlerweile Personal vDisk und speichert benutzerspezifische Änderungen in einer VHD. Herauskommen soll dabei eine Lösung für virtuelle Desktops, deren Kosten unter jenen für herkömmliche Windows-Clients liegen.
Thin Clients: NComputing mit Support für HDX, IGEL für 8 Monitore
Die beiden Thin-Client-Anbieter bringen neue Produkte in jeweils entgegengesetzten Marktsegmenten. Während NComputing in einer Partnerschaft mit Citrix zwei ARM-basierte Endgeräte zu Preisen von unter 200 Euro vorstellte, richtet sich IGEL mit Universal MultiDisplay an Arbeitsplätze mit hohen Anforderungen.
Matrix42 kombiniert Mobile-Device-Management mit ITSM
Seine Software für die Verwaltung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Notebooks hat Matrix42 in seine Lösung für das IT-Service-Management (ITSM) integriert. Die Kombination steht ab der Version 5.3 SP3 von Matrix42 Service Store bereit. Damit entfällt die Notwendigkeit, zwei Produkte für ITSM und das Mobile-Device-Management (MDM) einzusetzen.
DeskCenter Solutions AG veröffentlicht Management Suite 9.4
Die Leipziger DeskCenter Solutions AG kündigte die Version 9.4 ihrer Software für das PC-Management an. Die Management Suite erhält mit dem Update zwei wesentliche Neuerungen. Sie betreffen zum einen die Möglichkeit, Objekte im Active Directory aus der DeskCenter-Konsole zu verwalten. Zum anderen unterstützt der integrierte Script-Editor nun das Erstellen von Powershell-Scripts.
Amazon Web Services: SQL Server in der Cloud, Support für .NET
Amazon erweitert seinen Relational Database Service (RDS) um Microsoft SQL Server, wobei es alle Editionen von Express bis Enterprise unterstützt. Kunden können dabei entweder ihre eigene Lizenz mitbringen oder ein rein verbrauchsabhängiges Modell wählen, das die Kosten für die Lizenzierung bereits enthält. Ergänzend dazu ist Elastic Beanstalk nun in der Lage, das Deployment von .NET-Anwendungen zu automatisieren.
Inventarisierung: Microsoft unterstützt ISO/IEC 19770-2:2009
Microsoft gab kürzlich bekannt, dass es in neuen Releases seiner Produkte Software Identification Tags (SWID) nach dem Standard ISO/IEC 19770-2:2009 integrieren werde. Es handelt sich dabei um XML-Dateien, die der Identifikation und dem Management von Anwendungen dienen. System Center 2012 und das MAP Toolkit werden künftig in der Lage sein, diese Informationen auszulesen.
