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D-Link mit LAN-Switches bis zu 24 Ports für KMU

Um zwei ungemanagte Gigabit-Ethernet-Switches mit 16 und 24 Ports hat D-Link seine Systemfamilie dlinkgo erweitert: die Desktop-Systeme GO-SW-16G und GO-SW-24G. Beide sind für den Small-Office-/Home-Office-Bereich oder Kleinunternehmen ausgelegt, die auf ein zentrales Management der Systeme verzichten können. Speziell der GO-SW-24G, an den sich bis zu 24 Endgeräte anschließen lassen, ist für Heimbüros, Handwerksbetriebe et cetera interessant, die Drucker, Rechner, Scanner oder andere Systeme in ein lokales Netz einbinden möchten.

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Microsoft veröffentlicht Workfolder-Client für Windows 7

Arbeitsordner (Work Folders) sind ein neues Feature von Windows Server 2012 R2, das die Dateidienste um Synchronisierungsfunktionen erweitert. Anfangs konnten sie nur von PCs unter Windows 8.1 genutzt werden, zu dessen Lieferumfang ein entsprechender Client gehört. Nun reicht Microsoft einen solchen für Windows 7 nach.

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Storage-Engpässe mit kostenlosem Tool iData erkennen

Kostenlos ist die Software StorTrends iData von American Megatrends verfügbar. Das Kürzel iData steht für Intelligent Data Analysis Tracking Application. Das Tool, mit dem sich Engpässe bei Storage-Systemen und der IT-Infrastruktur ermitteln lassen, steht auf dieser Web-Seite des Anbieters zum Herunterladen bereit. Auf derselben Seite sind auch weiterführende Infor­mationen zu iData zu finden.

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Storage: OCZ RevoDrive 530 - High-End SSD für Workstations

Als Nachfolger des Solid-State-Drive-Flash-Speicherlaufwerks (SSD) RevoDrive 3 X2 stellt die Toshiba-Tochter OCZ das RevoDrive 530 vor. Das Laufwerk mit Speicherkapazitäten von 240 GByte, 480 GByte und 960 GByte siedelt der Hersteller zwar in der "Consumer-Ecke" an. Das Laufwerk mit PCI-Express-Interfase (PCIe Gen 2 x 8) eignet sich jedoch nicht nur für Gamer, sondern auch für Nutzer von Workstationes, auf denen grafikintensive Anwendungen laufen, etwa CAD/CAM-Software oder Programme für die Video-, Foto- und Audio-Bearbeitung.

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Mit SecureDoc Bitlocker- und TCG-Festplatten verwalten

Die IT-Sicherheitsfirma WinMagic hat Version 6.4 ihrer ihrer Sicherheitssoftware SecureDoc vorgestellt. Mit ihr lassen sich jetzt Festplatten zentral verwalten, die mithilfe von Microsoft Bitlocker verschlüsselt wurden. Zusätzlich ist das Management von Self-Encrypting Drives (SEDs, selbstverschlüsselnde Laufwerke) möglich, die auf den Spezifikationen der TCG (Trusted Computing Group) aufsetzen.

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Rittal mit vormontierten Racks für Server und Switches

Ordnung muss – oder sollte zumindest sein. Das gilt auch für den Server-Raum. Selbst für Kleinunternehmen ab 10 oder 20 Mitarbeitern lohnt sich ein Rack-System wie das Rittal TS IT. Denn zum einen lassen sich in einem solchen Rack Server, Speichersysteme und Switches so unterbringen, dass sie gut zugänglich sind. Wer sich bereits einmal mit dem Kabelverhau in improvisierten Server-Räumen herumgeschlagen hat, weiß, wie wichtig Ordnung an dieser Stelle ist.

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Cloud-Computing: Amazon EC2 mit neuen Instanzen vom Typ R3

Amazon Web Services (AWS) hat mit der Reihe R3 die nächste Generation der speicheroptimierten Instanzen für seine Cloud-Computing-Services im Bereich Infrastruktur (Infrastructure as a Service) freigegeben. Die R3-Instanzen sind auch in der Region EU (Irland) verfügbar, und zwar mit bis zu 244 Gibibyte (GiB) RAM.

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Windows 8.1 Update: 120-Tage-Frist für Firmenkunden

Microsoft gab kürzlich bekannt, dass das Update für Windows 8.1 und Server 2012 R2 installiert werden muss, um künftig Patches für diese Versionen des Betriebssystems zu erhalten. Die dafür vorgesehene Frist von 30 Tagen war allerdings knapp bemessen, besonders weil einige Firmenkunden von einem WSUS-Bug betroffen waren.

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Mobile Apps durch "Heartbleed"-Bug verwundbar

Derzeit ist die Heartbleed-Schwachstelle der OpenSSL-Software "das" Thema im Bereich Security. Doch wie viele Web-Sites sind nun wirklich verwundbar? Die IT-Security-Firma Trend Micro hat die Top Level Domains (TLDs) auf ihre Anfälligkeit durch den Bug hin analysiert. Dabei filterte das Unternehmen diejenigen Web-Sites heraus, die SSL-Verbindungen (Secure Sockets Layer) verwenden und untersuchte diese. Dies ist ein entscheidendes Kriterium, denn nur ein Bruchteil der TLD nutzt OpenSSL beziehungsweise SSL. In Deutschland sind es beispielsweise von fast 34.300 Sites nur circa 6.300.

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Ab Mai keine Security-Updates mehr für Windows 8.1 verfügbar

Microsoft sieht im gerade erschienen Update für Windows 8.1 eine neue Systemvoraussetzung für den Bezug von Patches und Security-Fixes. Anwender, die es bis Mai nicht installieren, erhalten keine weiteren Updates für das Betriebssystem.

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