News

Microsoft stellt Performance Advisor für Windows Server 2012 vor

Microsoft bietet den kostenlosen Server Performance Advisor 3.0 an, mit dem sich die Ursachen für die mindere Leistung eines Windows Server 2012 ermitteln lassen. Das Tool umfasst auch Analyse-Packs für die Rollen Internet Information Services und Hyper-V.

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Vergleich: Microsoft VDI, Citrix XenDesktop, VMware View

Varianten von virtuellen DesktopsDie Consultants von PQR veröffentlichten eine aktualisierte Version ihres VDI Smackdown, der mehrere Lösungen für die Virtualisierung von Desktops vergleicht. Die Übersicht berücksichtigt die neuesten Ausführungen von Microsoft VDI, Citrix XenDesktop, Citrix VDI-in-a-Box, VMware View und Dell vWorkspace.

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Ericom AccessToGo: kostenloser RDP-Client für Google Chrome

AccessToGo unterstützt Plain RDP und Ericom Blaze.Ericom veröffentlichte unter der Bezeichnung AccessToGo for Chrome einen kostenlosen RDP-Client, der als Plugin für den Google-Browser installiert wird. Er bietet zwar eine relativ flüssige Darstellung des entfernten Desktops, aber er beschränkt sich insgesamt auf die elementarsten Funktionen.

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Microsoft gibt System Center Advisor als kostenlosen Service frei

Bei System Center Advisor handelt es sich um einen Cloud-Service, der die Konfiguration von verschiedenen Server-Produkten ausliest und analysiert, ähnlich wie das Management Packs von System Center Operations Manager tun. Seit seiner Einführung vor 2 Jahren war die Nutzung des Dienstes an einen Wartungsvertrag gebunden, nun gibt ihn Microsoft für alle Kunden frei.

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G Data: Tool für Patch-Management und eigene Antivirus-Engine

Die CeBIT nutzt die deutsche IT-Sicherheitsfirma G Data, um eine Reihe von Neuerungen vorzustellen. Eine ist eine Software für das Patch-Management, die sinnigerweise den Namen PatchManagement trägt. Allerdings steht das Programm nicht als Stand-alone-Produkt, sondern als Ergänzungsmodul für die IT-Security-Programmpakete für G Data AntiVirus, G Data ClientSecurity und G Data EndpointProtection zur Verfügung.

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Authentifizierung: Fujitsu erkennt User an seinen Handflächen-Venen

Darüber, welches Authentifizierungsverfahren denn nun das "beste" ist, sprich sicher, einfach zu bedienen und dazu noch leicht in die IT-Infrastruktur integrierbar, lässt sich trefflich streiten. Bekannte Methoden sind Iris- und Fingerabdruck-Scans. Nun hat Fujitsu eine Alternative auf den Markt gebracht, die erstmals auf der CeBIT präsentiert wurde: Das Scannen der Handflächen, besser gesagt der Venen der Hand.

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Barracuda mit Next Generation Firewall für den Mittelstand

Funktionen, die bei so genannten Next-Generation-Firewalls zu finden sind, hat die IT-Security-Firma Barracuda Networks in ihre Barracuda Firewall integriert. Dazu gehört in erster Linie die Analyse des Datenverkehrs bis hinauf zur Anwendungs- und User-Ebene (Layer 7 des ISO/OSI-Protokolls). Traditionelle Firewalls dienen als reine Paketfilter, die auf der Netzwerk- oder Transportebene (Layer 3 und 4) arbeiten. Zu den Pionieren auf dem Gebiet Next Generation Firewalls zählt im Übrigen die amerikanische Firma Palo Alto Networks.

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NCP mit zentral verwaltbaren VPN-Clients für Android und Windows 8

Auf den Einsatz in Unternehmensnetzen zugeschnitten sind die neuen VPN-Produkte für Windows 8 und Android von NCP engineering. Für Android ab Version 4.x hat die Firma zwei neue VPN-Clients herausgebracht. Der NCP Secure Enterprise Android Client lässt sich auf Tablets und Smartphones unter Android installieren.

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Auditierungs-Tool: Cyber-Ark DNA erfasst privilegierte Accounts

Zu wissen, welche IT-User welche Rechte haben und was sie im Unternehmensnetz damit "anstellen" können, ist aus mehreren Gründen wichtig. Zum einen verlangen IT-Sicherheitsnormen wie ISO 27001, Compliance-Vorgaben à la Basel II und III, das Bundesdatenschutzgesetz und Regelungen wie die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen, dass Unternehmen nachweisen können, wer wann auf welche Daten Zugriff hat(te).

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Multipoint Server 2012 unterstützt Clients via USB-over-Ethernet

Microsoft gab kürzlich die allgemeine Verfügbarkeit von Windows Multipoint Server 2012 bekannt. Es handelt sich dabei um eine Ausführung des Betriebssystems, das sich besonders an kleine Firmen, Außenstellen und Bildungsinstitutionen richtet. Kurz vor der Fertigstellung erhielt es eine weitere Client-Option, indem sich nun Zero Client verschiedener Hersteller mittels USB-over-Ethernet  am Server betreiben lassen.

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