Manage Engine weitet Monitoring von VMware-Umgebungen aus
Die Version 10.0 der Applications Manager von Manage Engine ist jetzt über die Micronova AG, den deutschen Vertriebspartner der Firma, erhältlich. Der Hersteller hat die Lösung bereits im August auf der VMworld in den USA vorgestellt. Die europäische Ausgabe der Veranstaltung, die in Kopenhagen vom 18. bis 20. Oktober stattfand, nutzt Manage Engine, um auch hier zu Lande für die neue Ausgabe von Applications Manager die Werbetrommel zu rühren.
Version 10.0 der Manage-Engine-Lösung unterstützt nun auch VMware vCenter Server. Über ein "Dependency Mapping" kann der IT-Verwalter Rückschlüsse auf die Abhängigkeiten der einzelnen Komponenten voneinander ziehen. Die VMware-Infrastruktur-Komponenten lassen sich im Applications Manager nach Kategorien ordnen, etwa Datacenter, Cluster und VMware-ESX- oder -ESXi-Hosts. Die Anbindung an VMware erfolgt über eine eigene Schnittstelle.
Auch Monitoring von VMware vFabric tc Server
Ebenfalls neu ist der Support von VMware vFabric tc Server.
Er ist Bestandteil der vFabric Cloud Application Platform von VMware. Mit der
Software von Manage Engine lässt sich die Performance und Verfügbarkeit von
vFabric tc Server überwachen. Das Tool kommt dabei ohne Agenten aus.
Das End-User-Monitoring von Applications Manager v10.0 hat der Hersteller bei der neuen Ausgabe der Applikationsmanagement-Software um LDAP, DNS, Ping und Mail Server RTT erweitert. Die neue Version unterstützt zudem Amazon S3 Services. Auch SSL-Zertifikate lassen sich überwachen. Vor Ende der Laufzeit eines Zertifikats erhält der IT-Administrator eine Warnmeldung. Diese Funktion ist vor allem für Online-Shops von Nutzen.
Preis
Applications Manager 10.0 kostet in der Basisversion 600 Euro. Weitere Informationen und eine kostenlose Testversion stehen auf dieser Web-Seite von Manage Engine bereit. Die Software unterstützt die 32- und 64-Bit-Versionen von Windows und Linux.
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