VDI-in-a-Box 4.0: besseres Monitoring, HDX-Update, Wizards

Kaviza VDIKaviza positioniert sein VDI-in-a-Box als Lösung für mittelständische Unternehmen, denen die etablierten Server Hosted Virtual Desktops (SHVDs) zu komplex und aufwändig sind. Obwohl es sich bei der neuen Version um ein Major Release handelt, bringt es keine größeren neuen Funktionen. Vielmehr konzentriert sich das Update auf die einfachere Bedienung des Systems, um der Zielgruppe der kleineren Unternehmen entgegen zu kommen.

Besonderes Merkmal des Systems ist, dass sich mehrere Server zu einem Grid zusammenschließen lassen. Die Daten auf den lokalen Platten der beteiligten Maschinen werden untereinander repliziert, so dass kein SAN erforderlich ist.

Seit der Version 3.x integriert Kaviza die HDX-Technik von Citrix (also vor allem ICA und den Receiver), so dass sich alle Citrix-fähigen Clients einbinden lassen. VDI-in-a-Box 4.0 aktualisiert den HDX-Stack und verbessert damit die Unterstützung für Tablets wie den iPad (Bedienung von Windows-Anwendungen nun über Gestures möglich). 

Zu den weiteren Neuerungen von VDI-in-a-Box zählen:

  • Erweitertes Monitoring: Kaviza unterstützt das Syslog-Format, so dass der Einsatz aller Monitoring-Tools möglich ist, die dieses Format lesen können. Außerdem läuft in der Konsole ein Monitor für Tasks und Events mit, der in Echtzeit Aufschluss über den Systemzustand gibt;
  • eine Reihe von Wizards vereinfachen die Konfiguration von VDI-in-a-Box und sollen vor Fehlkonfigurationen schützen;
  • vereinfachtes Management des Grids, so dass sich Server unkompliziert zu einem Verbund zusammenschließen lassen;
  • online verfügbare Knowledge Base sowie Lern-Videos.

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