Windows Intune: PC-Management aus der Cloud geht online

Nach einem Jahr im Betatest geht Windows Intune offiziell am 23. März an den Start. Der Service bietet eine Reihe von Funktionen für das Client-Management und räumt Abonnenten zudem das Recht ein, Windows 7 Enterprise zu nutzen. Optional können sie darüber hinaus das Microsoft Desktop Optimization Pack einsetzen.

Als Microsoft im April 2010 Intune das erste Mal vorstellte, positionierte es den Service für das PC-Management in kleineren und mittleren Unternehmen. Aus diesem Grund überrascht es nicht, dass der Online-Dienst keine Server verwalten kann und beim Client-Management kein Ersatz für Tools wie den Configuration Manager ist. So fehlt etwa die Unterstützung für das Windows- und Software-Deployment.

Die erste Version von Intune bietet u.a. folgende Funktionen:

  • Verteilung von Updates für Microsoft-Programme
  • Installation und Aktualisierung von Antiviren-Programmen
  • Inventarisierung von Hardware und Software
  • Monitoring
  • Durchsetzung Sicherheitsrichtlinien (nicht auf Basis des Active Directory)
  • Fernzugriff auf Cilents (für den Helpdesk)

Intune kostet pro Monat und Computer 11 Dollar, für MDOP kommt ein Dollar pro Gerät und Monat hinzu.

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