vCenter Server Appliance 5.5: Funktionen und Limitierungen

vCenter Server ApplianceVMware positioniert das vCenter Server Appliance (vCSA) als kostengünstige und unkomplizierte Alternative zu einer herkömmlichen vCenter-Installation unter Windows. Auch wenn die Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen sind, so war das vCSA 5.1 selbst dafür in seinen Fähigkeiten allzu limitiert. In der Version 5.5 macht es aber erhebliche Fortschritte vor allem bei der Skalierbarkeit.

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Windows 8.1 Update: Titelleiste für Apps, Enterprise Mode für IE11

Der neue Shutdown-Button auf der StartseiteNachdem entsprechende Gerüchte schon länger im Internet kursieren und ein Build vorzeitig an die Öffentlichkeit gelangte, bestätigte Microsoft nun offiziell seine Pläne für ein "Spring Update" von Windows 8.1 und Server 2012 R2. Die wichtigsten Neuerungen bestehen in einer besseren Maus-Unterstützung der Kacheloberfläche, geringeren Hardware-Anforderungen sowie in der IE8-Kompatibilität des Internet Explorer 11.

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Remotedesktop remote über GPOs oder WMI aktivieren

RemotedesktopMicrosofts Remotedesktop ist nicht auf Terminal-Server beschränkt, sondern dient vielen Admins auch für die Fernwartung von Client-PCs. Dabei ist es oft notwendig, dieses Feature auf entfernten Rechnern erst zu aktivieren. Dies lässt sich über Gruppenrichtlinien oder WMI erreichen.

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IP-Einstellungen für ESXi in DNS und DHCP konfigurieren

ESXi 5.5Ein funktionierendes Domain Name System ist eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb von VMware vSphere. Es sorgt dafür, dass Management-Tools, vCenter und ESXi-Hosts einander finden. Auch wenn man feste IP-Adressen verwendet, wird man diese in der Regel zentral über DHCP verwalten.

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Login-Scripts über GPOs und User-Eigenschaften konfigurieren

Anmeldeskript in ADUC eingebenAuch wenn Login-Scripts kaum eine Aufgabe übernehmen können, die sich nicht auf andere Weise besser erledigen ließe, sind sie manchmal doch unumgänglich. Windows bietet schon lange zwei unterschiedliche Verfahren, um Anmelde-Scripts auszuführen. Die meisten Argumente sprechen dabei für die Verwendung von GPOs.

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Nicht verwendete VHDs in Hyper-V finden mit PowerShell

Logo Hyper-VWenn man im Hyper-V Manager eine virtuelle Maschine löscht, dann wird nur die Konfiguration entfernt und die virtuellen Datenträger bleiben erhalten. Wenn man diese nicht gleich manuell beseitigt, dann sammeln sich verwaiste VHDs an. Wenn man den Überblick verloren hat, welche virtuellen Festplatten noch einer VM zugeordnet sind, dann kann man das mit PowerShell herausfinden.

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Lokale Gruppen und Benutzer über Gruppenrichtlinien verwalten

User ProfilesWährend sich Benutzer und Gruppen im Active Directory über verschiedene Tools an einer Stelle verwalten lassen, speichert jeder Windows-PC seine lokalen Konten in einer eigenen SAM-Datenbank. Nachdem lokale Benutzer auch dann wichtig sind, wenn der Rechner in einer Domäne ist, benötigen Administratoren die Möglichkeit, diese zentral zu verwalten. Die Gruppenrichtlinien stellen dafür zwei Mechanismen zur Verfügung.

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User Profile Disk: Benutzerprofile für Terminal-Server zentral speichern

VHDX im Share für User Profile DisksDie Remotedesktop-Dienste von Windows Server 2012 (R2) bieten neben den altbekannten Mechanismen wie Orderumleitung und Roaming Profiles mit User Profile Disk (Benutzerprofil-Datenträger) ein neues Verfahren, um Daten und Einstellungen der Benutzer zentral zu verwalten. Es handelt sich dabei um eine recht einfache Technik, die sich mit wenig Aufwand nutzen lässt, aber auch einige Limits hat.

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Gartner Quadrant zu Endpoint Security: Kaspersky, McAfee, Sophos, Symantec, Trend Micro führend

Endpoint ProtectionGartner veröffentlichte seine aktuelle Marktanalyse für Enterprise Endpoint Security, die insgesamt 18 Hersteller berücksichtigt. Obwohl die Analysten das Thema wesentlich weiter fassen als bloß die Abwehr von Malware, dominieren die traditionellen Antivirus-Anbieter dieses Segment. Branchengrößen wie IBM und Microsoft schneiden dagegen eher schlecht ab.

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Kontakte, Postfächer, Kalender und Aufgaben teilen in CommuniGate Pro

Freigaben für Objekte, hier ein Kalender, werden über die Mail-Adresse des empfangenden Users vergeben.Die Arbeit in Teams oder innerhalb von Unternehmen insgesamt lebt vom Informations­austausch, etwa in Form von Mails, Adressen, Terminen, Aufgabenlisten. Groupware-Systeme wie CommuniGate Pro sollen die Werkzeuge für die Erstellung und Verwaltung, aber auch für die Weitergabe der gewünschten Daten bereitstellen.

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