Test-Connection: Ping in PowerShell senden

Ping unter PowerShell mit Test-ConnectionPowershell verfügt mit Test-Connection über ein eigenes Cmdlet, um ICMP-Pakete an andere Rechner zu schicken und deren Erreichbarkeit zu prüfen. Im Vergleich zum herkömmlichen Ping bietet es erweiterte Möglichkeiten, etwa das gleichzeitige Ansprechen mehrerer Zielrechner.

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Defekten RD Session Host aus Sammlung und Bereitstellung entfernen

RD Session Host im Server Manager entfernenDie mit Windows Server 2012 eingeführte Szenario-basierte Installation von RD Session Hosts kann alle benötigten Rollen auf mehreren Rechnern zentral im Server Manager anlegen und verwalten. Wenn allerdings ein Terminal-Server ausfällt, dann lässt sich die gesamte Bereitstellung nicht mehr über die grafische Oberfläche administrieren. Dieses Problem kann man mit PowerShell lösen.

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Desktop-Symbole anlegen und löschen mit Group Policy Preferences

Neue VerknüpfungDie Group Policy Preferences (GPP) können im Gegensatz zu den herkömmlichen Richtlinien we­niger den Gestaltungsspielraum der Benutzer ein­schränken. Vielmehr sind sie ein gutes Werkzeug, um die Arbeitsumgebung der User zu konfi­gurieren. Dazu zählt auch das zentrale Hin­zufügen oder Entfernen von Verknüpfungen auf dem Desktop oder im Startmenü.

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Warnung zu XP-Support mit Script oder Gruppenrichtlinien ausblenden

Nach der Installation von KB2934207 warnt dieser Dialog vor dem Support-Ende für XP.Das seit einigen Tagen verfügbare Update KB2934207 installiert ein Programm, das in periodischen Abständen auf das Support-Ende für Windows XP am 8. April 2014 hinweist. Wenn man die Benutzer mit dieser Warnung nicht konfrontieren und damit Support-Anrufe vermeiden will, dann lässt sie sich zentral über GPOs oder Login-Scripts unterdrücken.

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Übersicht Microsoft-CALs: Wann braucht man Client Access Licenses?

Lizenz-ManagementEs ist hinlänglich bekannt, dass es meist nicht reicht, bloß Lizenzen für Server-Software von Microsoft zu erwerben. Vielmehr benötigt man in der Regel zusätzliche Client Access Licenses (CALs), die pro User oder pro Gerät gekauft werden. Allerdings sind auch bei den CALs die Bestimmungen nicht ganz einfach, so dass häufig unklar ist, ob und wie sie zu erwerben sind.

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VMware PowerCLI 5.5 R2: PowerShell 4.0, IPv6, Policies für vSwitch

Komponenten und Produkte, die sich über PowerCLI steuern lassen.VMware veröffentlichte PowerCLI 5.5 Release 2, das neben einem erweiterten Funktionsumfang auch eine aktualisierte Plattformunterstützung bietet. So läuft es nun auch unter PowerShell 4.0 und erlaubt das vollständige Management der DR-Lösung Site Recovery Manager.

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Virtual SCSI und vSATA in VMware: BusLogic, LSI oder Paravirtual?

Auswahl der SCSI-Controller in VMware WorkstationVMware bietet in ESXi sowie in der Workstation mehrere Disk-Controller für virtuelle Maschinen. Zu den altbekannten SCSI-Adaptern von BusLogic und LSI gesellten sich vor einiger Zeit eine Implementierung von Serial Attached SCSI (SAS) und ein paravirtualisierter SCSI-Controller (PVSCSI). In den neuesten Versionen der Hypervisor kommt die Unterstützung für vSATA hinzu. Für welchen Typ soll man sich entscheiden?

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GPOs analysieren mit PowerShell: Nicht verlinkte und leere Objekte, WMI-Filter

GruppenrichtlinienEine Reihe von Cmdlets, die im Modul GroupPolicy zusammengefasst sind, helfen dabei, den Überblick über vorhandene GPOs zu behalten und sie zu administrieren. Mit ihrer Hilfe kann man etwa jene anzeigen lassen, die mit keiner Domäne oder OU verlinkt sind, die keine Einstellungen enthalten oder die deaktiviert wurden.

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SSL-Zertifikat für ESXi 5.5 mit AD CA ausstellen und installieren

SSL TeaserDie Komponenten einer vSphere-Installation benötigen Zertifikate für die sichere Kommunikation untereinander. Das gilt auch für ESXi-Server, die nach ihrer Installation nur selbstsignierte Zertifikate besitzen. Nachdem die VMware-Hosts normalerweise keine Verbindung zum Internet haben, bietet es sich an, die benötigten SSL-Zertifikate über die Zertifizierungsstelle des Active Directory auszustellen, anstatt sie von einer externen Authority zu kaufen.

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Android 4.4 (KitKat) unter VMware Workstation und Player installieren

Android 4.4 KitKatGoogles Betriebssystem Android x86, das primär für Netbooks und Tablets gedacht ist, liegt aktuell als RC1 der Version 4.4 (Codename KitKat) vor. Wenn man es ausprobieren möchte, dann benötigt man dafür keine eigene Hardware, sondern kann es in einer VM installieren. Bei ihrer Konfiguration müssen allerdings ein paar Einstellungen manuell nachjustiert werden.

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