VMware vCenter Operations: Performance- und Kapazitätsmanagement inklusive Analytics

vCenter Operation bietet in der Standard Edition einige Funktionen für das Perfomance-MonitoringVMware vCenter Operations ist ein neues Produkt von VMware, das Performance-, Kapazitäts- und Configuration-Management mit den Ana­lyse­funk­tionen des im letzten Jahr zugekauften Integrien vereint. VMware möchte vor allem mit der Enterprise Edition über das reine Management der Virtualisierungsschicht hinausgehen und insgesamt einen kompletten Tools-Stack anbieten, der auch Hardware- und Application-Monitoring umfasst.

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Windows-7-Start, Herunterfahren und Wechsel Energiesparmodus beschleunigen

xbootmgr teaserAn sich muss bei Windows 7 nicht mehr groß zwecks Systembeschleunigung herumoptimiert werden, wie dies vor 10-15 Jahren auf schwacher Hardware üblich war. Für die Mehrzahl der Client-Systeme trifft zu, dass zumindest lokal immer genug Rechenleistung zur Verfügung steht, so dass selbst ein nicht optimal laufendes System immer schnell genug ist, um praktisch alle Benutzeranforderungen ohne Frustrationserlebnisse zu bedienen. Gibt es Verzögerungen und die Produktivität beeinträchtigende Wartezeiten, liegt dies heutzutage eher die Netzwerkkonnektivität und langsamen Datenströmen als am lokalen System.

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Service Pack 1 (SP1) auf Hyper-V installieren

Nach dem Installieren des SP1 auf dem Hyper-V-Server müssen in allen Gästen die Interation Services erneuert werdenNeben den üblichen kumulierten Fehlerkorrekturen bringt das SP1 zwei wichtige neue Features, die mit Hyper-V virtualisierte Server besonders betreffen. Es handelt sich dabei um Dynamic Memory und um RemoteFX. Die Installation des SP1 gestaltet sich allerdings nicht ganz unkompliziert, so dass Admins möglicherweise mit einer längeren Ausfallszeit der betroffenen Server rechnen müssen.

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Windows 7 und 8: Eingebautes Administratorkonto aktivieren

aktiviertes eingebautes Administratorkonto unter Windows 7Installiert man Windows 7/8, werden dabei 2 Ad­minis­tra­tor­kon­ten eingerichtet. Das eine, sichtbare, erhält den Namen eines Benutzers; bei der interaktiven Installation etwa wird er samt Passwort vom Benutzer angefordert. Ein weiteres Konto mit den Namen Administrator wird zwar ebenfalls angelegt, aber deaktiviert und ist somit nicht benutzbar. Es bietet Zugriff auf das System auf der gleichen Ebene wie das aktivierte Ad­minis­tra­tor­kon­to, aber mit dem Unterschied, dass die Benutzerkontensteuerung (UAC) hier nicht in Betrieb ist.

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Office-Dokumente über Google Cloud Connect synchronisieren

Google Cloud ConnectMit Google Cloud Connect hat Google einen Dienst gestartet, der dem eigenen Dienst Text und Tabellen (Google Docs) auf den ersten Blick ähnelt, aber anders funktioniert: Es handelt sich um ein Plug-In, das die Microsoft-Office-Dokumente automatisch mit dem Google-Docs-Server synchronisiert. Außer der Benutzung des gleichen Speicherplatzes hat der Dienst nicht allzu viel mit Google Docs zu tun, obwohl es Konvertierungsmöglichkeiten gibt – sondern darf vielmehr als Angriff auf die Cloud-Angebote von Microsoft wie Office Web Apps oder Live Mesh verstanden werden.

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Best Practices Analyzer per PowerShell ausführen

Best Practice Analyzer per PowerShell bedienenEs ist bei Microsoft üblich, zu neu eingeführten Windows-Server-Funktionen neben der Möglichkeit der Bedienung per GUI auch immer die entsprechenden PowerShell-Cmdlets zu liefern. Damit kann man etwa die entsprechenden Funktionen auch auf Server Core ausführen. Dies trifft auch auf den Best Practices Analyzer zu: Die dazugehörigen Cmdlets erlauben seine komplette Verwendung in einer PowerShell-Umgebung.

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System Center im Überblick: SCCM, SCOM, SCSM, VMM, Opalis, DPM, Essentials

Microsoft System CenterWas Mitte der 90er-Jahre mit dem SMS 1.0 begann, ist heute ein umfassendes Software-Portfolio zur Überwachung, zum Management und zur Automatisierung von IT-Infrastrukturen. Die unter der Marke System Center zusammengefassten Produkte decken nicht nur ein breites Funktionsspektrum ab, sondern sollen zunehmend auch Systeme von anderen Herstellern verwalten können. Aufgrund ihrer Komplexität und ihrer Fähigkeit, eine Vielzahl von Clients oder Servern zu unterstützen, eignen sie sich primär für größere Unternehmen.

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Windows Server 2008 R2 Best Practices Analyzer

Best Practices Analyzer in Windows Server 2008 R2Für einen möglichst ereignisarmen Serverbetrieb ist es ratsam, nicht erst zu warten, bis Fehler auftreten, sondern ihnen bereits proaktiv zu begegnen. Einen Ansatz dafür bietet der Microsoft Best Practice Analyzer. Er analysiert die Rollenkonfiguration auf dem Server und vergleicht sie mit der gesammelten Best-Practice-Datenbank. Über das reine Funktionieren der Rollen hinaus erfährt man so, wo Nachbesserungsbedarf bei der Konfiguration besteht, welche Sicherheitslücken eventuell bestehen und ob es Optimierungsmöglichkeiten gibt.

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Hyper-V mit SP1: Dynamic Memory und virtuelle CPUs abhängig vom Gast

Hyper-VDas Service Pack 1 für Windows Server 2008 R2 brachte mit RemoteFX und Dynamic Memory für Hyper-V zwei wesentliche Neuerungen. Daneben bringt es gerade für den Hypervisor eine Reihe von Detailverbesserungen, unter anderem die Zahl der virtuellen CPUs pro logischem Prozessor. Sowohl die Verfügbarkeit von Dynamic Memory als auch der Zahl von vCPUs hängt indes davon ab, welches Betriebssystem in der virtuellen Maschine läuft.

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Mit Windows Virtual PC Snapshots emulieren

Microsoft Windows Virtual PCAls frei erhältliche Dreingabe ist Microsoft Windows Virtual PC mit einer nicht gerade üppigen Snapshot-Funktion ausgestattet. Für professionelle Testumgebungen, in denen es zur Routine gehört, auf einen alten Stand des Systems zurückzukehren, scheint das Produkt damit nicht zu taugen, zumal der Betrieb mit aktivierten Rückgängig-Datenträgern auch noch quälend langsam ist. Dem ist jedoch nicht so: Mit ein paar Tricks und guter Organisation kann man auch mit Windows Virtual PC eine Snapshot-Infrastruktur erstellen und verwalten, die der etwa von VMware Workstation nicht nachsteht.

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