Ordnerumleitung mit Gruppenrichtlinien konfigurieren

Ordnerumleitung ThumbnailDie voreingestellten lokalen Verzeichnisse für die verschiedenen Dokumenttypen hat in Unternehmen oft keinen Sinn: Hier will man die Dateien zentral auf dem Netzwerk speichern. Die Gruppenrichtlinien sehen einen Satz von Einstellungen speziell dafür vor, die Speicherorte auf andere Laufwerke umzuleiten. Diese müssen nicht notwendigerweise im Netzwerk sein; die Richtlinien lassen sich ebenso dazu verwenden, innerhalb der lokalen Ordner jedes Clients andere Einstellungen zu treffen.

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Neu in VMware View 4.5: Local Mode, Support für Windows7, Mac und SCOM

Architektur von VMware View 4.5Mit View 4.5 bringt VMware das schon länger erwartete Update seiner Software für Server Hosted Virtual Desktops (SHVD). Der Hersteller stand mit der neuen Version unter Druck, nachdem der lange angekündigte Client-Hypervisor de facto eingestellt wurde und das von RTO zugekaufte Virtual Profiles integriert werden sollte. Obendrein attestierten die Analysten von Gartner View 4, nicht reif für den Enterprise-Einsatz zu sein.

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Bibliotheken (Libraries) unter Windows 7

Die nach der Windows-Installation voreingestellten BibliothekenBibliotheken sind virtuelle Ordner, in denen Windows Dateien präsentiert, in der Voreinstellung nach Inhaltstyp sortiert. Sie lösen die bis Windows XP verwendeten voreingestellten Dateiablagen à la „Eigene Dateien“ oder „Eigene Bilder“ ab. Der Hauptunterschied zwischen Bibliotheken und den alten Sammelordnern ist, dass Bibliotheken keinen physischen Ordnern entsprechen, sondern die Inhalte unterschiedlicher physischer Ordner in einer Ordneransicht zusammenfassen.

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Robocopy: kostenlose GUI-Tools für den Power-Kopierer

faRobocopy GUIRobust Copy, kurz Robocopy, ist ein mächtiges Kommandozeilen-Tool für Windows, das seit Vista auch zum Lieferumfang des Client-Betriebssystems gehört. Somit ist es nun für jeden Endbenutzer verfügbar, gleichzeitig stellt die Vielzahl der Optionen und Schalter selbst für viele Admins eine beachtliche Hürde dar. Was liegt also näher, als dem unübersichtlichen Programm für die Kommandozeile eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche überzustülpen? Tatsächlich existiert eine ganze Reihe Gratis-GUIs für Robocopy, aber die meisten beschränken sich auf eine bequemere Auswahl der Parameter.

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Test: Windows Small Business Server 2011 Essentials

Aurora Splash ScreenZwischen den kleinsten Business-Servern und dem Windows Home Server klafft bis dato eine Lücke, die sich unter anderem dadurch manifestierte, dass Letzterer in Kleinunternehmen, von Selbständigen und Freiberuflern als Ersatz für einen „richtigen“ Server eingesetzt wurde. Er bietet zentrales Backup und Dateiablage, spezielle, über die Bedienung eines Windows-PCs hinausgehende IT-Kenntnisse sind bei dem Produkt für Endverbraucher kaum vonnöten. Ein zentrales Benutzer-Management gibt es freilich bei einem solchen Workgroup-Server nicht. Microsofts Windows Small Business Server 2011 Essentials schließt genau diese Lücke, stellt also gewissermaßen einen Windows Home Server plus Active Directory dar.

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Fixe VMDKs in dynamische konvertieren und umgekehrt

Statisch vs. dynamisch ThumbnailSowohl für Microsofts VHD-Format für virtuelle Festplatten wie auch das VMDK-Format vom VMware gibt es prinzipiell 2 Versionen: Die Dateigröße der so genannten „fixed“ oder statischen Disks entspricht von Anfang an ihrer Kapazität, unabhängig von ihrer Belegung. Die Datei dynamischer Disks hingegen wächst mit ihrer Belegung, bis hin zu ihrem höchsten Fassungs­vermögen, wenn sie komplett gefüllt ist.

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Citrix XenVault, noch ein Baustein für den mobilen virtuellen Desktop

XenVault Safe ZoneIm Zuge des Feature Pack 2 für XenDesktop 4, das Ende September erscheinen soll, liefert Citrix den lange erwarteten Client-Hypervisor XenClient aus. Er soll eine Reihe von zusätzlichen Einsatzgebieten für virtuelle Desktops erschließen. Allerdings eignet er sich für einige Nutzungsszenarien nicht, so dass Citrix als ergänzende Komponete XenVault ankündigte. Es handelt sich dabei um eine verschlüsselte Dateiablage für Anwendungen, die über XenApp oder App-V zugänglich gemacht werden.

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Hyper-V mit der PowerShell Management Library verwalten

PowerShell Management Library for Hyper-V - MenüDas Standard-Tool für das Management von Hyper-V ist der Hyper-V-Manager, ein grafisches Werkzeug, mit dem sich die wichtigsten Aufgaben erledigen lassen. Er lässt sich auch remote nutzen, so dass auch Windows Server Core mit installierter Hyper-V-Rolle über die grafische Oberfläche administriert werden kann. Wie andere GUI-Tools hat der Hyper-V-Manager dort seine Grenzen, wo eine größere Zahl von Objekten bearbeitet werden muss oder Daten nach individuellen Kriterien ausgewertet werden sollen. Hier empfiehlt sich die Powershell als Alternative.

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UAC: Sicherheit der Benutzerkontensteuerung auf Vista-Level erhöhen statt abschalten

UAC thumbnailIm Zuge der 2007 von Publikumszeitschriften nahezu einstimmig vollzogenen Vista-Verrisse kam auch die Benutzerkontensteuerung (UAC) mit in das Kreuzfeuer der Kritik: Die Sicherheitsfunktion wurde allgemein als Belästigung des Benutzers betrachtet und Anleitungen, wie man UAC abschalten kann, befinden sich nach wie vor stabil auf den Suchmaschinen-Rankings ganz vorne.

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CPU-Leistung unter Hyper-V mit der Ressourcensteuerung verteilen

Leistungsüberwachung (perfmon) für virtuellen ProzessorEin wesentliches Anliegen der Server-Virtualisierung besteht darin, die enorme Rechenleistung moderner Server besser zu nutzen und ihre traditionell geringe Auslastung zu erhöhen, indem sie mehrere virtuelle Maschinen parallel ausführen. Allerdings muss man dabei aufpassen, dass man die virtualisierten CPUs nicht überlastet. Hyper-V bietet für die Zuteilung von Rechenzeit zu VMs 2 verschiedene Ansätze.

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