MokaFive 3.0: virtuelle Desktops zentral verwalten und lokal ausführen

Architektur von MokaFive 3.0Bei Desktop-Virtualisierung denken die meisten an Server Hosted Virtual Desktops (SHVD), also an Lösungen, wie sie von VMware und Citrix angeboten werden. Diese komplexen Systeme bieten zwar zahlreiche Funktionen, sind aber nicht die einzige Antwort auf die Frage nach zentralen Desktops. Einige Startups beschreiten dafür eigene Wege, etwa Kaviza, Wanova oder nun MokaFive mit der Version 3.0 seines gleichnamigen Produkts.

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Kompatibilität einer Anwendung für Standard-Benutzer testen

Die VMware-Netzwerkkonfiguration benötigt AdministratorrechteDas frei erhältliche Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) beinhaltet mit dem Standard User Analyzer (SUA) ein Werkzeug, mit dem sich auf einfache Weise testen lässt, inwiefern eine Anwendung mit normalen Benutzerrechten lauffähig ist. Darüber hinaus sagt das Werkzeug auch, warum genau dies gegebenenfalls bei einer inkompatiblen Anwendung nicht der Fall ist.

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Dropbox: Synchronisierung, Online-Backup und File-Server in einem

DropboxDropbox ist ein Online-Service, der es erlaubt, Dateien zwischen mehreren Rechnern zu synchronisieren, gleichzeitig die Daten im Web zwischenspeichert, und sie für ausgewählte Benutzer freigeben kann. Aufgrund seiner einfachen Bedienbarkeit und einer kostenlosen Basisversion mit 2GB Speicherplatz hat der Dienst schon in vielen Unternehmen Freunde gefunden, wo er als inoffizieller File-Server und Dokumentenspeicher für Projekte dient. Dropbox ist erst seit kurzem in der Version 1.0 verfügbar und bietet nun auch eine Teamversion an, die sich primär an Firmenkunden richtet.

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Forefront Endpoint Protection 2010: Sicherheit als Teil des SCCM 2007

Forefront Endpoint Protection 2010Mit Forefront Endpoint Protection 2010, dem Nachfolger von Client Security, beschreitet Microsoft neue Wege: Die Security-Software ist keine Standalone-Lösung mehr, sondern setzt auf den System Center Configuration Manager 2007 auf. Microsoft will damit mehr erreichen als eine gemeinsame Konsole für System-Management und Schutz vor Malware. Vielmehr propagiert der Hersteller damit das Zusammenwachsen von Security- und Client-Management.

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Google Chrome als MSI per Gruppenrichtlinie installieren und verwalten

Google Chrome wird per GPO installiertMit Dynamik stößt Google mit seinen Cloud-Diensten ins Business Computing vor und bedrängt Microsoft damit in seinem Kerngeschäft. Wie ernst es Google damit ist, beweist die Tatsache, dass es seinen Browser Chrome nicht nur als Hobby-Produkt positioniert, das Endkunden durch besondere Einfachheit und Geschwindigkeit begeistert, sondern auch als Software fürs Business. Dazu gehören in der Microsoft-Welt das Deployment und die Verwaltung einer Software im Active Directory durch Gruppenrichtlinien.

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Dynamische Datenträger und RAID mit diskpart verwalten

RAID-5-Volume mit diskpart.exe erstellenDie Verwaltung der auf dynamischen Datenträgern verwendeten Volume-Typen per diskpart.exe ist an sich nicht komplizierter als die von Basis-Datenträgern. Man muss sich nur bei der Auswahl der Objekte, auf der man Operationen ausführt, vom alten Partitionsmuster lösen

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Exchange-Backup in der Cloud mit Google Mail und Postini

Google Message ContinuityFür die meisten Wissensarbeiter ist die Verfügbarkeit von E-Mail mittlerweile wichtiger als die des Telefons. Daher hat sie viele Firmen kritischen Charakter, gleichzeitig ist ein Restore von Exchange eine berüchtigt schwierige Prozedur, die durchaus mit längeren Ausfallzeiten einhergehen kann. Neben kontinuierlicher Datensicherung, beispielsweise mit dem DPM 2010, der vor allem für das Exchange-Backup gekauft wird, bieten sich dafür zunehmend Cloud-Services an.

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Gelöschte Dateien per Schattenkopie wiederherstellen

Schattenkopien eines OrdnersMit Hilfe von Schattenkopien kann man nicht nur gelöschte Dateien wiederherstellen, sondern frühere Versionen restaurieren. Microsoft hat das Verfahren anwenderfreundlich gestaltet, es ist bequem per Explorer-GUI durchführbar. Für lokale Laufwerke auszuführen steht es unter Vista oder Windows 7 zur Verfügung, auf Dateiserver-Freigaben ist auch von Windows-XP-Clients aus möglich.

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RAID-Level in Windows Server und Clients

RAID 5 in der DatenträgerverwaltungSoftware-RAID hat gegenüber Hardware-Lösungen einige Vorteile: Man ist etwa auch über mehrere Windows-Versionen unabhängig vom Hersteller eines Controllers und dessen Treiber-Support. Das kann wesentlich werden, etwa wenn eines Tages der Umstieg auf eine 64-Bit-Version von Windows ansteht. Software-RAID zu verwenden muss man sich aber aus anderen Gründen gut überlegen.

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Remote Desktop Services: Server-Rollen und Funktionen im Überblick

RDS TeaserRemote Desktop Services ist nicht nur der neue Name für die altbekannten Terminaldienste, sondern sie bieten auch zusätzliche Rollen und Funktionen für die Virtualisierung von Desktops. Einige Verbesserungen, die für eine akzeptables VDI-Benutzererlebnis sorgen, allen voran RDP 7 und RemoteFX, kommen auch den Terminal-Services zugute. Die Bereitstellung von virtuellen Desktops mit reinen Microsoft-Mitteln setzt allerdings eine relativ komplexe Installation voraus, die mehrere Instanzen von Windows Server erfordert.

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