Windows Server 2008 (R2) Zertifizierungsstelle einrichten

Active-Directory-Zertifikatdienste sind installiertWährend private oder Workgroup-Rechner für viele Zwecke, wie etwa die EFS-Verschlüsselung von Dateien, selbstgenerierte Schlüssel und selbstsignierte Zertifikate einsetzen, will man diese in einer Organisation in Form einer PKI zentral verwalten. Der erste Schritt in diese Richtung ist der Aufbau einer Zertifizierungs­stelle. Dieser beginnt mit der Installation der Active-Directory-Zertifikatdienste, einer Rolle des Windows Server 2008 R2.

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Server App-V: Windows-Anwendungen auf Azure migrieren

Azure ConnectIm Unterschied zu einer herkömmlichen Installation schreiben virtualisierte Programme keine Konfigurationsdaten und Statusinformationen in die Registrierdatenbank oder in das Dateisystem. Sie hinterlassen somit nach ihrer Beendigung keine Spuren in Windows. Diese Technik, die das Management von zahlreichen Desktops erleichtern kann, überträgt Microsoft auf den Server, um die Migration von bestehenden Anwendungen auf Azure zu unterstützen.

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Linux Integration Components für Hyper-V

Ubuntu unter Hyper-VHyper-V unterstützt auch die seitens Microsoft als Profi-Versionen angesehenen Linux-Varianten Suse Enterprise Server 10 und 11 sowie Red Hat Enterprise Linux 5. Die zugehörigen Linux Integration Components für Hyper-V müssen, da später als der Server fertiggestellt, separat von Microsoft heruntergeladen werden. Man erhält eine selbst extrahierende EXE-Datei, welche die Linux Integration Components als DVD-Image im ISO enthält, nebst einer ausführlichen Anleitung als PDF für die unterstützten Betriebssysteme, wie die Software installiert oder aktualisiert wird und danach die synthetischen Netzwerkkarten und Festplatten-Controller in Betrieb genommen und konfiguriert werden.

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Virtuelle Festplatten (VHDs) öffnen und auslesen

Disk-Manager VHD-BefehleMit der Virtualisierung von PCs und Server steigt auch die Zahl der Festplatten-Images, so dass man schnell den Überblick verlieren kann, was sie enthalten. Welches Betriebssystem sich auf einer virtuellen Festplatte befindet, sollte normalerweise aus dem Dateinamen hervorgehen, wenn Administratoren einer solchen Konvention folgen. Welche Edition von Windows installiert ist oder welche Updates eingespielt wurden, muss man dagegen auf einem anderen Weg ermitteln.

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EFS-Schlüssel (Recovery Agent) sichern und wiederherstellen

Assistent zum Speichern des EFS-Schlüssels (teaser)Wenn man seine Dateien mit dem Encrypting File System (EFS) verschlüsselt, reicht eine Kennwortrücksetzdiskette im Falle eines vergessenen Passwortes nicht aus. Vielmehr muss man auch das Zertifikat des EFS Recovery Agent sichern, um nach dem Passwort-Reset wieder an seine Daten zu gelangen.

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Windows-Passwort zurücksetzen per USB-Stick

Erstellung einer „Kennwortrücksetzdiskette“Gegen ein vergessenes lokales Passwort hilft unter Windows 7 ein Wechseldatenträger zur Passwort-Wiederherstellung, die Kennwort­rück­setz­diskette oder „Password Reset Disk“. Die Möglichkeit gab es bereits unter Windows XP. Windows ist es bei der Erstellung dieser Disk egal, was für eine Art von Wechseldatenträger es vorfindet – Floppy-Disks, USB-Sticks, SD-Karten, alles ist recht. Die „Password Reset Disk“ wirkt auch nach einem Wechsel des Passwortes durch den Benutzer, muss danach also nicht neu erstellt werden.

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Ericom PowerTerm WebConnect 5.7: Citrix-Alternative für KMUs

Ericom PowerTerm WebConnectNeben Citrix und VMware, den beiden Marktführern bei Desktop-Virtualisierung, bieten einige kleinere Hersteller interessante Lösungen an. Diese stellen nicht den gesamten Funktionsumfang der beiden Großen bereit, sind aber vor allem für kleinere und mittlere Installationen interessant. Einer dieser Anbieter ist Ericom mit PowerTerm WebConnect. Die eben erschienen Version 5.7 enthält einige fortgeschrittene Features, nach denen man in anderen Lösungen vergeblich sucht.

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Netstat, Ressourcenmonitor, TCPEye: Aktive Internet-Verbindungen anzeigen

Der Ressourcenmonitor zeigt alle wesentlichen Netzwerkaktivitäten an.Bekanntlich bauen nicht nur Programme, von den man es erwartet und die man explizit dazu veranlasst, eine Internet-Verbindung auf. Zur kommunikationsfreudigen Software gehören unter anderem alle möglichen Update-Routinen oder Funktionen, die sich aus verschiedenen Gründen zu Hause beim Hersteller melden. Die schlimmste Sorte sind Schadprogramme, die den Rechner als Wirt für ihre parasitären Aktivitäten missbrauchen. Um einen Überblick über die Netzwerkverbindungen des PCs zu bekommen, bietet Windows eigene Tools an.

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Windows-7-Deployment: dünne versus dicke Images

BildSeit Vista favorisiert Microsoft bei der Verteilung des Betriebssystems das Imaging auf Basis von WIM-Archiven, so dass die vorher übliche unbeaufsichtigte Installation mit Antwortdateien stark an Bedeutung verliert. Der Vorteil des neuen Verfahrens besteht darin, dass eine Referenzinstallation erfasst und auf eine Vielzahl von Rechnern mit unterschiedlicher Hardware-Ausstattung übertragen werden kann. Allerdings stellt sich die Frage, ob und wie viele Applikationen in das Image aufgenommen werden sollten.

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Windows Backup-Fehler 0x81000037 beheben

Windows Backup steigt mit Fehler 0x81000037 ausWindows Backup unter Windows 7 ist vom Design her dazu angelegt, den Benutzer regelmäßig daran zu erinnern, dass es doch bitte eingerichtet werden möge, nachdem er dies getan hat, still und regelmäßig im Hintergrund seinen Dienst zu tun und im Fehlerfalle hilfreich zur Hand zu sein. Das klappt auf den meisten PCs auch ganz gut, nur zuweilen steigt Windows Backup mit dem Fehler 0x81000037 aus der Sicherung aus. Dieser ist nicht sporadisch, sondern bleibt nach dem ersten Auftreten bestehen. Darum muss er beseitigt werden, wenn man wieder aktuelle Backups haben will.

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