NFS-Gateway für Windows-Clients einrichten

SFU thumbmailWie bereits festgestellt, hat Microsoft die Anbindung von Windows 7 an NFS-Netzwerke deutlich eingeschränkt und erzwingt dadurch, falls die Nutzung von SMB/CIFS auf einem Server nicht möglich sein sollte, weitere Investitionen: entweder in Software Assurance, um mit Windows 7 Enterprise einen NFS-Client zu erhalten oder in ein Drittanbieter-Produkt.

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Windows 7 und Linux mit Samba/NFS gemeinsam im Netz verwenden

Samba-LogoDie Kombination aus Linux mit Samba plus Windows XP ist weit verbreitet und funktioniert in der Regel so, dass die meisten Benutzer gar nicht merken, dass sie auf die Freigabe eines anderen Betriebssystems zugreifen oder sich dort anmelden. Das sollte auch mit Windows 7 so sein. Wenn man allerdings mehr möchte als ein bisschen Peer-to-Peer-Networking, dann wird die Sache gleich komplizierter.

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Amazon-EC-2-Instanz virtualisieren und herunterladen

amazon download thumbnailIn der VMware Knowledgebase wird beschrieben, wie man eine Amazon-EC-2-Instanz quasi nach Hause mitnehmen kann. Im Prinzip ist es sehr einfach: Man installiert den VMware Standalone Converter in der Instanz, lässt ihn das aktuell laufende System konvertieren und fertig. Für eine reibungslose und schnelle Prozedur gibt es ein paar praktische Tipps.

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NxTop 2.0, Veeam SureBackup, Uniprint 7.0, VDIworks Protocol Inspector

NxTop

  • Virtual Computer veröffentlicht die Version 2.0 von NxTop. Es handelt sich dabei um eine Lösung zur Desktop-Virtualisierung, die zwar das Management des Betriebssystems, der Anwendungen und Benutzerprofile in das Rechenzentrum verlagert, den Desktop aber lokal auf einem Client-Hypervisor ausführt.

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Virtualisierung: Microsofts Offensive und die Reaktion von VMware

Citrix Microsoft RoadshowDie letzten Wochen zeigten, wie sehr das Thema Virtualisierung bei Microsoft jetzt und für die Zukunft priorisiert wird. Die IT-Welt erlebte einen Mix aus Ankündigungen und reale Produkten, die schnell hintereinander erfolgten und offensichtlich gegen den Haupt­wett­bewerber VMware gerichtet waren.

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Windows-Images mit DISM mounten und aktualisieren

dism thumbnailDas Microsoft-Tool namens DISM (Deployment Image Servicing and Management) ist Bestandteil von Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Mit seiner Hilfe ist das Auslesen und Bearbeiten von Windows-Images (WIM) möglich, auch ohne dass das Windows Automated Installation Kit (WAIK) auf dem entsprechenden Rechner installiert sein muss.

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RemoteFX: Die wichtigsten Fragen und Antworten

RemoteFXMicrosoft kündigte für das Service Pack 1 von Windows 7 und Server 2008 überraschend zwei neue Features an, die vor allem die Desktop-Virtualisierung auf der Microsoft-Plattform erleichtern. Eines davon ist RemoteFX, mit dem das Benutzererlebnis beim Zugriff auf entfernte Anwendungen und Desktop verbessert werden soll. Hier eine FAQ zu RemoteFX (RFX):

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Windows Virtual Desktop Access (VDA)

VDI TeaserGleichzeitig mit der Ankündigung des Service Pack 1 für Windows 7 und Server 2008 R2 gab Microsoft noch weitere Neuheiten bekannt, die Desktop-Virtualisierung erleichtern sollen. Eine davon betrifft die Lizenzbedingungen für zentral installierte Desktops. Die Umbenennung der Lizenz "Virtual Enterprise Centralized Desktop" (VECD) in Windows VDA bringt ab 1. Juli 2010 nicht nur einen neuen Namen und andere Preise, sondern auch geänderte Nutzungsbedingungen.

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Dashboard für App-V, kostenloses Tool für vSphere, Feature Pack 1 für XenDesktop, Benchmark für VHD

Dashboard für App-V

  • Microsoft veröffentlichte die Betaversion eines Reporting-Tools für App-V. Dieses Dashboard hilft dabei, den Überblick über alle virtualisierten Anwendungen zu behalten. Es informiert fast in Echtzeit über die Nutzung von Programmen und ihren Status. Eine Reihe von eingebauten Reports sollen den Einstieg vereinfachen. Sie zeigen unter anderem die 5 meist genutzten Applikationen, bisher gar nicht verwendete Programmme, Nutzungsstatistiken für einzelne Nutzer und die Systemauslastung.
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Virtual PC und Virtual Server: Ernste Sicherheitslücke

Virtual Server blur thumbnailDas Sicherheitsunternehmen Core Security veröffentlichte am 16. März 2010 ein Advisory zu einer schweren Sicherheitslücke im Speicher­management der Typ-2-Hypervisoren von Microsoft. Betroffen sind demnach Microsoft Virtual PC in den Versionen 2007, 2007 SP 1, der aktuelle Virtual PC von Windows 7 und Virtual Server 2005 und 2005 R2 SP1. Hyper-V hat das Problem nicht.

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