Standalone-Updates (.msu) mit DISM in WIM-Images einspielen

Offline-Servicing von WIM-Archiven mit DISMSeit Vista und Windows Server 2008 unterstützt Microsoft in seinen Deployment-Tools ein Imaging-Verfahren auf Basis von WIM-Archiven. Ein Vorzug dieser Datei-basierten Images im Vergleich zu Cloning auf Sektorebene besteht darin, dass man Patches oder Service Packs einspielen kann, ohne sie ausführen und anschließend neu erfassen zu müssen. Für dieses so genannte Offline-Servicing benötigt man Updates im .msu-Format sowie DISM, das unter anderem im WAIK enthalten ist.

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Windows 7 installieren: Disk-Images versus WIM-Archive

WAIK Setup Thumbnail Für das Deployment von Windows XP nutzten die meisten Administratoren 2 Verfahren: die unbeaufsichtigte Installation mittels Antwortdatei und das Clonen von Referenz-PCs. Letzteres setzte Software von Drittanbietern voraus, weil Microsoft keine derartigen Tools mit dem Betriebssystem bereitstellte.

Seit Vista hat sich die Situation jedoch grundlegend verändert, weil Microsoft seither dem Imaging den Vorzug gegenüber dem unbeaufsichtigten Setup gibt. Allerdings beschreitet die Firma mit den WIM-Archiven einen anderen Weg als die altbekannten Cloning-Tools und vermeidet damit einige Nachteile des bei XP verbreiteten Deployments.

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Virtuelle VMware-Festplatten (VMDK) mit vmware-vdiskmanager verwalten

Nicht immer bietet die GUI alle Funktionen für die virtuellen FestplattenMit dem Tool vmware-vdiskmanager stellt VMware ein Tool für die Offline-Wartung von VMDK-Datenträgern zur Verfügung. Es bietet einen Kommandozeilenzugang für nahezu alle Operationen mit VMDK-Dateien, ausgenommen das Mounten im Hostsystem.

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VirtualBox 4.0: Extensionen, neue GUI, bessere Hardware-Unterstützung

Unterstützung für virtuelle MonitoreDie zweite unter der Regie von Oracle veröffentlichte Version von VirtualBox kommt als Major Release daher. Dieses lässt sich durch Zahl der technischen Neuerungen kaum rechtfertigen, aber VirtualBox 4.0 stellt die Weichen neu, was das Verhältnis von Open-Source-Projekt und kommerzieller Verwertung anlangt. Zu diesem Zweck bietet Oracle auch das kompilierte Kernprodukt unter der GPL an und sieht die Möglichkeit vor, dieses über (proprietäre) Plugins zu erweitern. Von den neuen Features ist vor allem die verbesserte Management-Konsole zu erwähnen.

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Mit vmrun virtuelle VMware-Maschinen steuern

vmrun kopiert eine Datei ins GastsystemNeben der Möglichkeit, virtuelle VMDK-Festplatten zu bearbeiten, ohne die zugehörige VM starten zu müssen, ist das Kommando vmrun eine weitere Eingriffsmöglichkeit für Administratoren, VMs von außen zu beeinflussen. Es gehört bereits zum Lieferumfang von VMware Workstation, ESX oder vSphere dazu; Benutzer des VMware Players erhalten es über den separaten Download der VMware VIX API.

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VMDK unter 64-Bit-Windows mounten

Das „VMware Virtual Disk Development Kit“ bringt signierte Treiber für 64-Bit-Systeme mitFür das Mounten von VMDK-Festplatten auf dem Hostsystem stellt VMware das „VMware Workstation 5.5 Disk Mount Utility“ zur Verfügung. Dieses in die Jahre gekommene Tool – die Versionsnummer stammt von der der entsprechenden VMware Workstation – wird in Foren und Blogs immer noch gerne empfohlen. Sein Einsatz ist aber nur noch eingeschränkt möglich, so lässt es sich etwa auf vielen Windows-Versionen gar nicht erst installieren.

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Security Essentials 2.0: Erster Eindruck von den wichtigsten Funktionen

Einstellungen von Microsoft Security Essentials 2.0Kurz vor Weihnachten hat Microsoft die Version 2.0 der Security Essentials herausgebracht. Im Vergleich zu ersten Ausgabe hat Microsoft dem Tool etliche Erweiterungen spendiert. Eine ist, dass nun auch Kleinunternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern Windows-Rechner mithilfe von Security Essentials kostenlos vor Schadsoftware schützen können. Das dürfte den etablierten Anbietern von Sicherheitssoftware nicht gefallen, stellen sie doch ihre Produkte Privatleuten und Unternehmen nur gegen Bezahlung zur Verfügung.

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Trends 2010: Migration auf Windows 7 kommt in Schwung

Migration auf Windows 7Nach dem Fehlschlag von Vista zeichnete sich 2010 deutlich ab, dass Windows 7 eine bessere Resonanz bei den Anwendern erhalten würde. Verantwortlich dafür war einerseits, dass Microsoft die ärgsten Defizite von Vista beseitigte. Das betraf vor allem die Kompatibilität mit alten Anwendungen und den Ressourcen-Verbrauch. Darüber hinaus setzt das absehbare Ende für den Support von XP die Unternehmen unter Zugzwang, so dass etwa die Gartner Group zu einem Umstieg auf Windows 7 bis 2012 rät.

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Trends 2010: Der Web-Browser als der neue Desktop

Internet Explorer 9Von Marc Andreessen stammt der Spruch, dass der Netscape-Browser die Rolle von Windows auf ein "poorly debugged set of device drivers" reduzieren werde. Zumindest der Teil der Prophezeiung, der die Rolle von Netscape betrifft, stellte sich relativ bald als falsch heraus. Aber die Zeit arbeitet gegen herkömmliche Desktop-Betriebssysteme, so dass Microsoft den kommenden Tatsachen ins Auge sehen muss.

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Trends 2010: Auf dem Weg zum 64-Bit-Desktop

Teaser-Bild Ende 32-Bit15 Jahre nach der Umstellung des Windows-Clients von 16 auf 32 Bit steht nach mehreren Anläufen nun die nächste Verbreiterung der Spurweite auf dem Programm. Während das 64-Bit-Vista immerhin einen zweistelligen Prozentanteil erreichte, läuft von den Windows-7-PCs fast schon die Hälfte unter der 64-Bit-Version. Laut Gartner Group soll bis 2014 auf rund 75% aller Firmen-PCs ein 64-Bit-Betriebssystem installiert sein.

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