Best Practice: Optimaler Betrieb von Hyper-V

Hyper-V-PerformanceSQL- und Virtualisierungsspezialist Michael Otey sieht Hyper-V inzwischen nahezu auf Augenhöhe mit VMwares ESX-Server. Für maximale Performance und Vermeidung unnötigen Administrationsaufwands hat er 10 Best-Practice-Tipps zusammengestellt. Die meisten der Tipps sind allerdings nicht so produktspezifisch, dass sie nicht auch auf andere Plattformen übertragen werden könnten. Auch Planer und Administratoren anderer Virtualisierungsprodukte bieten sie wertvolle Hinweise, um nicht in eine der potentiellen Stolperfallen zu treten, wie sie auf dem Wege zur erfolgreichen Virtualisierung hin und wieder lauern.

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Das Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) 2.0

EMET ThumbnailDas Enhanced Mitigation Experience Toolkit (EMET) ist ein freies, wenn auch offiziell nicht unterstütztes Microsoft-Werkzeug, das seit dem 2. September 2010 in Version 2 vorliegt. Es erlaubt den Start von Anwendungen mit aktivierten Schutzmechanismen wie etwa DEP, SEHOP oder ASLR, ohne die Programme dazu neu compilieren zu müssen.

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OpenOffice wird LibreOffice: Googles Rache an Oracle für Android-Klage

LibreOfficeDas Open-Source-Portfolio von Sun bereitet Oracle einige Probleme. So drohte MySQL zum Stolperstein für die Übernahme zu werden und die Aufgabe von OpenSolaris sorgte für Unmut in der Open-Source-Szene. Die Klage gegen Google wegen der Verwendung von Java in Android blähte Google lautstark zum Angriff von Oracle gegen freie Software insgesamt auf. Die aktuellsten Turbulenzen betreffen OpenOffice, das Google zusammen mit anderen Unternehmen der Kontrolle von Oracle entziehen möchte.

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VMware-Tools für Linux installieren

Die VMware-Module unter LinuxAnders als für Windows-Gäste gibt es die VMware-Tools für Linux nicht als einfaches Setup-Programm. Für erfahrene Linux-Benutzer ist die Installation des tar.gz-Archives eine gewohnte Prozedur, sie enthält jedoch einige Besonderheiten, weil dabei Kernel-Module installiert werden, also Treiber. Diese sind etwa für die bei den Shared Folders verwendete Dateisystem HGFS vonnöten, für den VMware-Grafiktreiber und für den Netzwerktreiber.

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Internet Explorer 6 nach Migration auf Windows 7 weiternutzen

Internet Explorer 6Die größte Hürde für die Migration von XP auf Windows 7 sind inkompatible Anwendungen, die sich nicht einmal mit Hilfe der verschiedenen Konfigurationsoptionen des Betriebssystems ausführen lassen. Dabei kann man leicht übersehen, dass eine solche Unverträglichkeit nicht nur klassische Desktop-Anwendungen betreffen kann, sondern auch Web-Applikationen, die für den IE6 entwickelt wurden. Technische und lizenzrechtliche Probleme sorgen dafür, dass Weiterverwendung des alten Browsers unter Windows 7 zu einer schwierigen Aufgabe wird. Folgende Übersicht zeigt, welche Wege man dafür beschreiten kann.

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Dateizuordnungen unter Windows 7

Standard-Dateiverknüpfungen für eine JPG-DateiZum normalen Benutzererlebnis unter Windows gehört es, dass man eine Datei im Explorer doppelklicken kann und sie daraufhin mit dem dafür eingestellten Programm geöffnet wird. Klickt man mit der rechten Maustaste darauf und geht hier in das Untermenü „Öffnen mit …“, erwartet der Benutzer, eine zusätzliche Auswahl geeigneter Programme zu finden, mit denen er die Datei ebenfalls öffnen kann. Welche das sind und welches das bevorzugte darstellt, das auf Doppelklick reagiert, speichert Windows in der Registrierdatenbank.

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Hardlinks, Symbolic Links: NTFS-Dateiverknüpfungen unter Windows 7

Darstellung von NTFS-Links am Beispiel einer JunctionNTFS bietet, wie unter Unix/Linux gebräuchliche Dateisysteme auch, Links auf Dateien oder Verzeichnisse, also salopp gesagt die Möglichkeit, ein- und dieselbe Datei (oder Verzeichnis) über unterschiedliche Pfade und Dateinamen anzusprechen. Das System macht davon seit Vista ausführlich Gebrauch, indem es etwa die Standard-Pfade für Programme oder Benutzerdatei nicht in der Windows-Installationssprache anlegt, wie dies noch bis Windows 2003/XP der Fall war, sondern auf Englisch.

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Trotz Cloud: Server-Verkäufe legen zu, HP und Dell mit neuen Modellen

MP Proliant MicroServerDie zunehmende Nutzung von Cloud-Diensten durch Unternehmen ließe erwarten, dass der Bedarf für Server für die interne IT zurückgehen würde. Eine solche plausible Prognose machte etwa die Experton Group im Rahmen ihrer Studie zu Cloud-Providern. Tatsächlich meldete IDC jedoch kürzlich nach 4 positiven Quartalen den stärksten Zuwachs bei Server-Verkäufen seit 2003. Dell und HP, die beiden Gewinner der steigenden Nachfrage, bringen neue Modellen für kleine und mittlere Unternehmen auf den Markt.

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Die wichtigsten Befehle von robocopy: kopieren, synchronisieren, verschieben

robocopyTrotz seines Namens kann robocopy nicht nur Verzeichnisse und Dateien kopieren. Wenn man die Features des mächtigen Programms jedoch ausloten will, ist man bald von den zahllosen Optionen überwältigt. Sieht man genauer hin, dann stellt sich aber heraus, dass für die häufigsten Operationen gar nicht so viele Schalter nötig sind. Hat man für bestimmten Aufgaben die wesentlichen Funktionen entdeckt, dann lässt sich robocopy schnell bei der täglichen Arbeit einsetzen.

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Internet Explorer 9 (IE9): Parallel zu IE8 installieren

IE9 Platform PreviewEs ist seit jeher so, dass sich – als von Microsoft unterstütztes Setup – auf jeder Windows-Installation nur ein Internet Explorer befinden kann. Der Grund ist die enge Verzahnung des Browsers mit dem Betriebs­system. Benötigt man mehrere Versionen nebeneinander, ist man gehalten, die andere IE-Version per Virtualisierung auf den Desktop zu holen.

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