Tipps & Tools

RSAT in der gewünschten Sprache installieren

Die Sprachversion des installierten RSAT-Clients sieht man beim Hinzufügen oder Deaktivieren der einzelnen KomponentenDie Sprachversion des installierten RSAT-Clients sieht man beim Hinzufügen oder Deaktivieren der einzelnen KomponentenSind die Arbeitsstation, von der aus ein Server per RSAT verwaltet wird und der Server selbst auf unterschiedliche Oberflächensprachen konfiguriert, ergibt sich unter Umständen eine störende Sprachverwirrung. So erscheint etwa im Gruppenrichtlinien-Editor die erste Ebene in der Sprache des Clients, die tieferen Ebenen jedoch in der des Servers. Es ist deshalb ratsam, die verwendeten Sprachen aufeinander abzustimmen.

Weiterlesen »

GImageX - kostenlose grafische Oberfläche für ImageX

ImageX ist Bestandteil des Windows AIK und übernimmt dort die Aufgabe, System-Images zu erfassen, verwalten und anzuwenden. Allerdings ist ImageX ein Kommandozeilen-Tool, mit dessen Parametern und Optionen man sich erst vertraut machen muss. Und das Microsoft Deployment Toolkit (MDT) 2010, das als GUI für das WAIK insgesamt dient, ist viel zu wuchtig, wenn man nur eine einfachere Bedienung für ImageX benötigt.

Weiterlesen »

Alle Laufwerke mit wmic auf der Kommandozeile anzeigen

Im Normalfall erhalten alle Volumes auch unter Windows 7 ganz in der Tradition von DOS einen Laufwerksbuchstaben, auch wenn es technisch möglich ist, sämtliche Datenträger wie unter Unix in einen Verzeichnisbaum einzuhängen. Die Zahl der Laufwerksbuchstaben kann durch zugeordnete Netzfreigaben und USB-Laufwerke unüberschaubar werden und sich zudem während einer Sitzung ändern.

Weiterlesen »

Leistungsüberwachung (perfmon): "Der RPC-Server ist nicht verfügbar"

Wenn man für das Monitoring eines entfernten Windows-Servers die Leistungsüberwachung nutzen will, dann kann der Verbindungsaufbau mit der Fehlermeldung "Der RPC-Server ist nicht verfügbar" abbrechen. Diese Meldung ist meistens irreführend, weil in der Regel der RPC-Dienst am Zielrechner gestartet wurde und sehr wohl verfügbar ist. Das Problem ist dann auf die Einstellungen der Firewall zurückzuführen.

Weiterlesen »

Eingabeaufforderung aus Explorer-Verzeichnis starten

Wenn man die Eingabeaufforderung aus dem Startmenü öffnet, dann setzt sie standardmäßig das Home Directory des Benutzers als aktuelles Arbeitsverzeichnis. Anschließend muss man per cd-Befehl dorthin navigieren, wo man eine bestimmte Aufgabe erledigen möchte.

Wenn man die Eingabeaufforderung richtig konfiguriert hat, dann kann man zwar durch die Funktion Autovervollständigen Tipparbeit sparen, aber oft wäre es besser, wenn man es möglich wäre, vom Explorer direkt in ein dort ohnehin geöffnetes Verzeichnis zu springen.

Weiterlesen »

Dynamische Virtual Hard Disk (VHD) in fixe VHD konvertieren

Microsofts Format für virtuelle Datenträger (VHD) kennt eine Version, deren Größe von Anfang an festgelegt werden muss und die sich unabhängig von der internen Belegung nicht mehr ändert. Als Alternative zu diesem Typ "fixed" gibt es dynamische VHDs, die mit dem Speicherverbrauch des Gastsystems mitwachsen.

Weiterlesen »

WIM-Dateien mit 7-Zip mounten und extrahieren

Das Windows-Image-Format (WIM) definiert ein Archiv, das Microsoft Deployment-Tools wie ImageX verwenden, um Referenzinstallationen zu erfassen.  Außerdem enthalten die Installationsmedien für Windows die zur Installation nötigen Dateien ebenfalls in einem solchen Archiv.

Weiterlesen »

Direkte Links zum Adobe Flash-Player-Download und Flash-Uninstaller

Um den Adobe Flash-Player als MSI-Paket verteilen zu können, muss man sich um eine Distributor-Lizenz bewerben. Adobe macht hier keinen Unterschied zwischen dem Publizieren des Players auf einem Datenträger oder der eigenen Website und einem als Administrator, der notwendige Updates in seinem Netz verteilen will.

Zumindest beim Download der EXE-Versionen kann man jedoch Zeit und Nerven sparen, wenn man sich beim nächsten fälligen Sicherheitsupdate nicht mit dem Adobe Download-Manager beschäftigen will und der Frage, mit welchem Browser man welche konkrete Flash-Player-Version erhält und wie diese heißt:

Weiterlesen »

ADRecycleBin: GUI für den AD-Papierkorb

ADRecycleBin macht die Wiederherstellung gelöschter Objekte ebesonders einfachVom kanadischen Consulting-Unternehmen Overall Solutions stammt eine nützliche GUI für den AD-Papierkorb. Das schlicht „ADRecycleBin“ genannte Programm spürt gelöschte Objekte auf und kann sie wiederherstellen – ohne dass der Administrator mit PowerShell in Berührung kommt.

Weiterlesen »

Applets der Systemsteuerung und MMC-Snap-ins direkt starten

Wer länger mit Windows 7 arbeitet, gewöhnt sich mit der Zeit daran, dass man Programme nicht unbedingt umständlich über das Startmenü aufrufen muss, sondern über die Windows-Suche einen direkten Weg beschreiten kann. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass man weiß, wonach man suchen muss, denn in vielen Fällen benötigt man dafür die Dateinamen, etwa bei einigen MMC-Snap-ins - und die sind oft alles andere als intuitiv.

Weiterlesen »