Tipps & Tools

Group Policy Preferences unter Windows XP und Server 2003

Die Group Policy Preferences (GPP) wurden mit Windows Server 2008 eingeführt und dienen dazu, auf einfache Weise eine ganze Reihe von Einstellungen auf den Zielrechnern zentral zu verändern. Sie übernehmen damit viele Aufgaben, für die man bisher Login-Scripts benötigte. Im Gegensatz zu vielen anderen Neuerungen in aktuellen Windows-Versionen unterstützte Microsoft die GPP nachträglich auch auf XP und Server 2003.

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XP-Rechner in Citrix-Terminal umwidmen mit dem kostenlosen ThinKiosk

Ältere PCs eignen sich zumeist zwar nicht, um auf Windows 7 aktualisiert zu werden, können aber als Endgerät für Terminal-Server, XenApp oder virtuelle Desktops durchaus noch längere Zeit ihren Dienst verrichten. Das Open-Source-Programm ThinKiosk ersetzt die Windows-Shell und verwandelt den PC in ein dediziertes Citrix-Terminal.

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PST-Dateien importieren nach Exchange mit dem kostenlosen PST Capture

Microsoft veröffentlichte ein kostenloses Tool namens PST Capture, das Outlook-PST-Dateien auf Clients entdecken und ihren Inhalt in Exchange 2010 oder Exchange Online (Office 365) übertragen kann. Die Software soll Unternehmen in der Lage versetzen, die auf lokalen Laufwerken verstreuten Informationen an zentraler Stelle zusammenzuführen, um diese besser verwalten zu können.

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Virenscanner testen mit der EICAR-AV-Datei

Manchmal ist es erwünscht, die Funktionstüchtigkeit eine neu installierten Antiviren-Software zu überprüfen. Außerdem kann es nützlich sein, die Reaktion eines Virenscanners auf Schadprogramme kennenzulernen. Die Verwendung von echter Malware ist in diesem Fall natürlich nicht ratsam. Daher wurde für diesen Zweck die EICAR Standard Anti-Virus Test-File entwickelt.

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Server remote herunterfahren oder neu starten mit Powershell

Zur Fernwartung von Computern gehört, dass man sie bei Bedarf remote neu starten oder herunterfahren kann. Windows bietet dafür eigene Bordmittel an, darüber hinaus existieren externe Tools für diesen Zweck. Die Powershell-Cmdlets Restart-Computer und Stop-Computer sind nicht nur innerhalb von Scripts die bevorzugten Mittel, sondern bieten auch auf der Kommandozeile einige interessante Optionen.

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Systemsteuerung in Windows 7: erweiterte Ansicht aktivieren

Die Darstellung der Systemsteuerung hat sich von Windows-Version zu Windows-Version verändert. Gleichzeitig hat Microsoft bis heute die Option "Klassische Ansicht" beibehalten. Während die neue Darstellung nach Kategorien die Schaltzentrale auf oberster Ebene in 8 Gruppen einteilt, fällt die klassische Variante nach Applets umfangreicher aus. Wer diese flache Darstellung bevorzugt und möglichst viele Einstellungsmöglichkeiten auf einer Ebene haben möchte, kann zusätzlich die erweiterte Ansicht aktivieren.

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Mausklicks simulieren mit dem kostenlosen Move Mouse

In einigen Situationen kann es nützlich sein, Mausklicks oder Tastenanschläge automatisch durch ein Programm erzeugen zu lassen. Dies trifft beispielsweise überall dort zu, wo das System oder eine Anwendung bei längerer Inaktivität des Benutzers Aktionen auslöst, etwa eine Session beendet oder den Bildschirmschoner startet. Das kostenlose Move Mouse kann den Mauszeiger bewegen, Klicks simulieren oder Tastenanschläge erzeugen.

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Alt-TAB in VMs unter VMware, Hyper-V, Virtual PC und VirtualBox

Wenn man einen Desktop auf einem Desktop darstellt, dann kommt es zu Konflikten zwischen systemweit gültigen Tastenkombinationen, denn sie können von beiden Instanzen des Betriebssystems beansprucht werden. Das gilt sowohl für ein entferntes Windows, auf das man via Remotedesktop zugreift, als auch für lokal bereitgestellte VMs. Jede Plattform bietet eigene Lösungen, um die Rivalität um Tastenkombinationen zu steuern.

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ESXi 5: Lizenz eingeben im vSphere Client

VMware gibt eine Basisversion seines ESXi schon seit längerer Zeit unter der Bezeichnung VMware Hypervisor kostenlos ab. Sie eignet sich primär zur Evaluierung, für Testumgebungen und kleinere Installationen. Auch wenn er nichts kostet, muss der Gratis-Hypervisor durch Eingabe eines Lizenzschlüssels aktiviert werden. Dies erfolgt relativ umständlich über den vSphere Client.

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esxtop: VMware ESXi mit integriertem Monitoring-Tool untersuchen

Mittlerweile herrscht wahrlich kein Mangel mehr als Tools für das Monitoring oder die Performance-Analyse von VMware ESX(i). Eine Reihe von Herstellern bietet sogar leistungsfähige Versionen ihrer Produkte kostenlos an. Detaillierte Sta­tis­tiken des Hypervisors erhält man jedoch auch mit Bordmitteln, und zwar mit esxtop.

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