Tipps & Tools

WMI-Filter testen mit dem kostenlosen WMI Filter Validator

Die Verwendung von WMI-Filtern erlaubt es, Gruppenrichtlinien abhängig davon anzuwenden, ob Computer oder User bestimmte Kriterien erfüllen. Die Formulierung dieser Filter erfolgt in der SQL-ähnlichen WMI Query Language (WQL). Die Gruppenrichtlinienverwaltung bietet dem Administrator jedoch keine Unterstützung bei der Nutzung der zahlreichen WMI-Klassen. Um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, kann man daher WMI-Filter vor der Verknüpfung mit einem GPO mit dem kostenlosen WMI Filter Validator testen.

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TeraCopy: Dateien kopieren und verschieben wie unter Windows 8

Will man über den Explorer mehrere Dateien kopieren oder in ein anderes Verzeichnis verschieben, dann öffnet er für jeden Vorgang ein eigenes Fenster. Im Fall von großen Dateien bleibt diese Fortschrittsanzeige entsprechend lange erhalten, die Kopieraktionen lassen sich darüber nicht anhalten, um etwa Ressourcen vorübergehend für andere Prozesse frei zu machen. Das kostenlose TeraCopy ersetzt die Kopieren- und Verschieben-Funktionen des Explorers durch intelligentere Alternativen, die diese Defizite beseitigen.

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Besser als doskey: Befehle in cmd.exe permanent speichern mit PyCmd

Eine Defizit, das die Eingabeaufforderung von Windows im Vergleich zu mächtigeren Shells aufweist, besteht darin, dass die Befehlshistorie nicht über Sitzungen hinaus gespeichert wird. Gerade wenn man an der Lösung eines Problems arbeitet und dafür Kommandozeilenprogramme mit vielen Parametern nutzt, dann ist es wünschenswert, die eingegebenen Befehle auch nach einem Neustart wieder parat zu haben. Das kostenlose PyCmd sorgt genau dafür und bietet zusätzliche intelligente Erweiterungen für cmd.exe.

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Dateinamen kopieren im Windows Explorer mit Copy Location

Wenn man in einem Explorer-Fenster einen oder mehrere Dateinamen in die Zwischenablage kopieren möchte, um sie beispielsweise an ein Programm zu übergeben, dann lässt sich das mit Bordmitteln nur in mehreren Schritten erreichen. Das kostenlose Tool CopyLocation, eine Erweiterung für den Explorer, kürzt diese Prozedur ab.

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Whatsup Engineer's Toolkit: Subnet-Rechner, DNS-Analyse, Syslog- und TFTP-Server

Von der Firma Ipswitch stammt Whatsup Gold, das inklusive mehrerer Erweiterungen ein umfassendes Werkzeug zur Überwachung und zum Management von Netzwerken ist. Seit Mitte letzten Jahres bietet der Hersteller daraus eine Sammlung ausgewählter Tools kostenlos an. Dieses Whatsup Gold Engineer's Toolkit erschien Anfang 2011 in der Version 1.1 und baute den ohnehin schon beachtlichen Funktionsumfang noch weiter aus. Der Werkzeugkasten ist in der Lage, eine ganze Palette von Freeware-Programmen zu ersetzen.

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Datum in Batch-Dateien verarbeiten und Wochentag ermitteln

Hin und wieder stellt sich das Problem, dass in Batchdateien Teile des aktuellen Datums benötigt werden, um sie in Zeichenketten zu verwenden. Das gängigste Beispiel dafür ist das Erzeugen von Dateinamen, etwa für Backups, so dass sich ihr Erstellungsdatum aus dem Namen ablesen lässt. Während sich die numerischen Informationen relativ einfach auslesen lassen, stoßen die die reinen Batch-Mittel bei der Ermittlung des Wochentags an ihre Grenzen.

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setx: Umgebungsvariablen mit Werten aus Datei oder Registry setzen

Der interne SET-Befehl des Kommandointerpreters kann nur Variablen in der eigenen Umgebung von cmd.exe setzen, ändern oder löschen. Der normale Weg zur Bearbeitung von permanenten User- oder Systemvariablen führt über die grafische Oberfläche (sysdm.cpl => Erweitert => Umgebungsvariablen). Eine flexiblere Alternative ist das Kommandozeilen-Tool setx, das nicht nur konstante Werte in der Umgebung speichern kann. In Batchdateien lässt sich die Intelligenz des Programms leider nicht nutzen.

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SQL Server Express 2008 R2 für Remote-Zugriff konfigurieren

In den meisten Fällen laufen Anwendungen nicht auf der gleichen Maschine wie die SQL-Datenbank, auf die sie zugreifen sollen. Versucht man eine Verbindung zu einem frisch installiertem SQL Server Express 2008 (R2) über das Netz herzustellen, dann endet dieses Vorhaben mit einer Fehlermeldung (in der Regel Fehler 10061). Der Grund dafür liegt darin, dass per Voreinstellung alle Kommunikationmechanismen mit Ausnahme von Shared Memory deaktiviert sind.

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Computer im Active Directory vor dem Beitritt zur Domäne eintragen

Wenn ein Computer einer Windows-Domäne beitritt, dann erhält er automatisch ein Konto im Active Directory. Allerdings landet er dann standardmäßg im Container Computer. Dabei handelt es sich jedoch um keine organisatorische Einheit (OU), so dass dem Rechner keine Gruppenrichtlinien zuordnen lassen. Bis zum Umzug an seinen Bestimmungsort stellt er daher ein potenzielles Risiko dar oder zumindest entzieht er sich den in der Firma gültigen Policies. Um diesen Zustand zu vermeiden, kann man einen Computer bereits vor seinem Beitritt zur Domäne in der zuständigen OU vorab eintragen.

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VMs von VMware nach Hyper-V migrieren mit V2V Easy Converter

Die Migration von virtuellen Maschinen zwischen den verschiedenen Virtualisierungsplattformen erfordert in der Praxis mehr als bloß die Kon­ver­tier­ung von virtuellen Festplatten. Zusätzlich müssen die Konfigurationen der VMs übernommen werden, wobei hier der Zwischenschritt über den OVF-Standard helfen kann. Als hinderlich erweisen sich zudem die Integrationsdienste, die bei Microsoft sogar von Produkt zu Produkt verschieden sind. Der kostenlose V2V Easy Converter von 5nine erleichtert den Umzug von VMware auf Hyper-V, indem er bei all diesen Schritten Unterstützung bietet.

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