Tipps & Tools

Backup von VMware ESXi mit dem kostenlosen Trilead VM Explorer

Das Angebot an Backup-Lösungen für VMware ist vielfältig, allerdings handelt es sich dabei zumeist um ausgewachsene Systeme zur Sicherung kompletter vSphere-Infrastrukturen - seien es spezialisierte Tools wie Veeam Backup & Replication und Quest vRanger, oder die Produkte aus der physikalischen Welt, die nun für VMware adaptiert wurden. Ein Mangel herrscht jedoch an Tools für kleinere Installationen, die auch in der Lage sind, VMs vom kostenlosen vSphere Hypervisor zu sichern. Der VM Explorer von der Schweizer Trilead AG füllt diese Lücke.

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Computer sperren und entsperren mit USB-Stick

Wenn man sich häufig von seinem Arbeitsplatz entfernt und den Rechner nicht für alle zugänglich zurücklassen möchte, dann kann man den Computer sperren. Schneller als die dafür übliche Tastenkombination STRG + ALT + Entf und der Klick auf den Befehl Computer sperrren funktioniert das mit der Starttaste + L. Wenn man allerdings wieder an den PC zurückkehrt, dann führt normalerweise kein Weg am Eintippen des Passworts vorbei. Das kostenlose Tool Password Booster Screen Lock kürzt sowohl das Sperren als auch das Entsperren ab, indem es diese Vorgänge an das Einstecken bzw. Entfernen eines USB-Geräts koppelt.

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vScope Explorer: freies Tool für Performance-Monitoring von VMware

VKernel, Hersteller von Software für Kapazitätsplanung und Performance-Monitoring für virtualisierte Umgebungen, gab ein weiteres kostenloses Tool frei. vScope Explorer ist nach Angaben des Anbieters in der Lage, VMware-Infrastrukturen mit tausenden VMs auf Performance-Probleme zu untersuchen und mögliche Engpässe zu prognostizieren.

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Blue Screen: Fehler aus Dump-File auslesen mit BlueScreenView

Auch wenn Windows über die Jahre zu einem sehr stabilen Betriebssystem geworden ist, kann es gelegentlich zu Totalabstürzen des Systems kommen. Ein solcher Crash kann besonders bei Hardwareproblemen mit einem so genannten Blue Screen of Death (BSOD) enden. Gleichzeitig schreibt Windows die zur Erforschung der Fehlerursache benötigten Informationen standardmäßig in eine Dump-Datei. Das kostenlose BlueScreenView hilft, diese nach dem nächsten Start des Rechners auszuwerten.

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Lokale Gruppenrichtlinien exportieren und migrieren mit LocalGPO

Wenn man Gruppenrichtlinien erst in einer PC-Referenzinstallation definieren möchte, um sie auf andere Rechner zu übertragen, dann muss man sie irgendwann vom Musterrechner exportieren. Nachher kann man sie dann in der Gruppenrichtlinienverwaltung importieren und in der Domäne anwenden, oder man überträgt sie auf PCs, die einer Workgroup angehören. Für diesen Zweck eignet sich LocalGPO, das zum Lieferumfang von Microsofts kostenlosem Security Compliance Manager 2 gehört.

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netsh: DNS-Server auf der Kommandozeile konfigurieren

Die IP-Konfiguration eines Netzwerkadapters nimmt man in den meisten Fällen über die GUI vor, und zwar über Adaptereinstellungen ändern im Netzwerk- und Freigabecenter. Allerdings gibt es Situationen, wo man diese Aufgabe über die Kommandozeile oder ein Script erledigen möchte bzw. muss. Dafür steht das mächtige aber nicht ganz unkomplizierte netsh zur Verfügung.

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ControlUp: Multi-Server-Management für Session Hosts und XenApp

Die Firma Smart-X ist Anbieter von ControlUp, einem kostenloses Tool für das zentrale Management mehrerer Windows-Rechner, bevorzugt für Terminal-Server-Farmen und virtuelle Desktops. Die Software bietet zum einen umfassende Monitoring-Funktionen, mit denen sich zahlreiche Daten über Server, Sessions oder Prozesse sammeln lassen. Sie kann aber auch diverse Aktionen remote auf den verwalteten Maschinen ausführen. Dazu zählen etwa das Kopieren und Löschen von Dateien, das Starten und Beenden von Prozessen oder das Editieren der Registry.

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Offene Ports anzeigen und verbundene Programme finden mit CurrPorts

Es gibt eine Reihe von Anlässen, bei denen man herausfinden möchte, welcher Prozess auf einen offenen TCP- oder UDP-Port zugreift. Das muss nicht nur aus Sicherheitsgründen sein, um etwa verdächtige Aktivitäten aufzuspüren. Es kann beispielsweise auch vorkommen, dass eine Software einen Port-Listener installieren möchte und dabei scheitert, weil schon eine andere Anwendung auf den gleichen Port horcht. In solchen Fällen möchte man wissen, wodurch dieser Konflikt verursacht wird. Das geht mit Windows-Bordmitteln oder besser mit der Freeware CurrPorts von NirSoft.

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Wiederherstellungspunkte löschen oder öffnen mit dem System Restore Explorer

Windows legt bei kritischen Aktionen wie der Installation von Software oder von Updates so genannte Wiederherstellungspunkte an, in denen die System­konfiguration und frühere Versionen von Dateien gespeichert werden. Die Verwaltung dieser Snapshots erfolgt über die Systemsteuerung, die allerdings keinen Einblick in den Inhalt von Wiederherstellungspunkten gewährt und keine Funktion zum selektiven Löschen bietet. Der kostenlose System Restore Explorer füllt diese Lücke.

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ThinVNC: Remote Access vom Web-Browser auf Windows-PCs

Die neuen technischen Möglichkeiten, die aktuelle Web-Browser dank HTML 5 bieten, zeigen sich derzeit in verschiedenen Formen des Zugriffs auf Remote-PCs. So stellte Ericom einen RDP-Client für Browser vor und VMware möchte mit AppBlast die Anwendungen von mehreren Betriebssysteme im Browser darstellen. Vergleichsweise einfach und dennoch sehr nützlich ist dagegen das kostenlose ThinVNC, das den Remote Access auf Windows-PCs von jedem Endgerät mit einem HTML-5-konformen Browser erlaubt.

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