ADMX-Vorlagen für Windows 10 1909 als Download, drei neue GPO-Einstellungen

    Teaser-Bild für GPOBereits kurz nach der Frei­gabe der neuesten Version von Windows 10 stellt Microsoft die dazu­gehörigen admini­strativen Vor­lagen für die Gruppen­richt­linien bereit. Die Änderungen im Ver­gleich zum Release 1903 sind nur gering­fügig, eine Dokumen­tation lässt seit Windows 10 1809 auf sich warten.

    Windows 10 1909: Die wichtigsten Änderungen für professionelle Anwender

    Windows 10 1909 WinverMicrosoft hat damit be­gonnen, das jüngste Release von Windows 10 an auszu­liefern. Aller­dings ist schon länger klar, dass sich die Zahl der Neuerungen in Gren­zen halten wird und neue Features künf­tig den Frühjahrs-Updates vorbe­halten bleiben. Die größte Inno­vation bringt das Deploy­ment des Betriebs­systems.

    Video-Anleitungen zur Migration auf Windows 10 und für Feature-Updates

    OS DeploymentWindows 7 steht kurz vor dem Ende seines Supports und viele Unter­nehmen sind noch da­mit be­schäftigt, ihre PCs auf Windows 10 zu aktua­lisieren. Zwei auf­gezeich­nete Webi­nare von MicroNova er­klären detail­liert, wie Admins dabei vor­gehen können. Be­sprochen werden das klas­sische Wipe and Load sowie In-Place-Updates.

    vMotion-Tuning: Network I/O-Control und eigener TCP/IP-Stack

    VM-Migration durch DRS mittels vMotionDas Entwerfen eines vMotion-Netzwerks ist eine Heraus­forderung, wenn man vMotion so viel Band­breite wie möglich bieten möchte, ohne andere Netzwerk­verkehrs­ströme wie iSCSI oder vSAN zu beein­trächtigen. Beim Einsatz eines Distributed vSwitch (DVS) kann man dafür Network I/O Control (NIOC) in Betracht ziehen.

    Windows Admin Center 1910: Web-basiertes Perfmon, PacketMon, Cluster Creation Tool

    Windows Admin Center LogoMicrosoft veröffent­lichte die vierte Ver­sion seiner Browser-basierten Management-Tools. Das Windows Admin Center (WAC) 1910 bringt mit PerfMon oder PacketMon nicht nur neue Kern­module, sondern einige Verbes­serungen vor­handener Kompo­nenten, etwa beim Im- und Export von virtuellen Maschinen.

    Benutzerprofile mit Microsofts FSLogix Profile Container virtualisieren

    Laden des Profile Containers beim Anmelden des BenutzersSeit Microsoft FSLogix ge­kauft hat, können Kun­den mit RDS-CALs oder diver­sen Microsoft-365-Abos die Profile Container kosten­los nutzen. Sie über­winden viele Schwächen von Roaming Profiles und lassen sich recht ein­fach ein­setzen, da sie nur einen Agent, GPOs, AD-Gruppen und File-Shares benötigen.

    Veeam kündigt Backup für Office 365 v4 sowie für Azure an

    Veeam Backup for Microsoft AzureVeeam ver­stärkt seine Ambi­tionen für die Sicherung von Cloud-Work­loads. Der Her­steller kün­digte Version 4 von Backup für Office 365 an sowie einen Cloud-Service für die Sicherung von Daten auf Azure. Beide bieten Anwen­dern die Mög­lich­keit, für Backups und die länger­fristige Archi­vierung Azures Blob-Storage zu nutzen.

    Lösung für "Die angeforderte Zertifikatvorlage wird von dieser Zertifizierungsstelle (CA) nicht unterstützt"

    Zertifikatvorlage nicht verfügbarFür bestimmte Zwecke muss man eine eigene Vor­lage für das An­fordern von Zerti­fikaten erstellen, zum Beispiel für das Sig­nieren oder Ver­schlüsseln von Scripts. Wenn man dann ein Zerti­fikat von einer Windows-CA auf Basis eines solchen Temp­lates anfordert, dann ist dieses aber meistens nicht ver­fügbar.

    VMware baut vSphere für Container und Kubernetes um

    VMware TanzuAuf der VMworld ver­tiefte VMware seine frü­heren Ankün­digungen für den Umbau von vSphere. Die Platt­form für virtu­elle Maschinen soll eine Kuber­netes-Infra­struktur er­halten und Con­tainer gleich­berechtigt mit VMs unter­stützen. Wann das nächste größere vSphere-Release er­scheint, bleibt zur­zeit aber offen.

    Microsoft führt SCCM und Intune zu Endpoint Manager zusammen

    Co-Management von SCCM und IntuneMicrosoft gab be­kannt, dass es das Co-Manage­ment von SCCM und Intune weiter aus­bauen werde. Dies schlägt sich in einem gemein­samen Namen für die beiden Tools sowie in einer ver­ein­fachten Lizen­zierung nieder. Zu Endpoint Manager ge­hören außer­dem Desktop Analytics und Device Manage­ment Admin Center.

    Welche Attribute des Active Directory zeigen PowerShell-Cmdlets an?

    Active Directory abfragenCmdlets wie Get-ADUser oder Get-ADComputer geben standard­mäßig nur einen Teil der Attribute für die abge­fragten Objekte aus. Über den Parameter Properties kann man sie dazu über­reden, mehr Infor­ma­tionen preis­zugeben. Eine Über­sicht auf TechNet zeigt, mit welchen Cmdlets man welche AD-Attribute erhält.

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