Tags: Lizenzierung, VMware, Azure
- Einem Interview mit Senior Product Manager Amilcar Alfaro zufolge will Microsoft sein VECD-Lizenzmodell noch in diesem Jahr liberalisieren. Das neue Modell soll einige Restriktionen der bisherigen Pro-Gerät-Lizensierung aufheben, das Prinzip im Grunde aber beibehalten. Die geplante Flexibilisierung wird wohl zunächst im Rahmen eines Roaming-Modells die abwechselnde Nutzung der Lizenz auf mehreren Geräten beinhalten. Die Verquickung mit dem unter Unternehmenskunden nicht unumstrittenen Software Assurance (SA) bleibt bestehen. Derzeit kostet VECD pro von der SA abgedecktem Gerät $23 im Jahr, für andere Geräte jährlich $110.
- VMware stellt in einem Knowledgebase-Artikel detailliert Funktionen und Eigenschaften von VMware Server ESX 4.0 und ESXi 4.0 gegenüber. Der Vergleich von Produkteigenschaften in der Knowledgebase hat bei VMware Tradition; es gab ihn etwa auch schon für Version 3.5.
- Microsofts „Azure Drive“ befindet sich nun in der Beta-Phase. Der Service erlaubt es Standard-Anwendungen, die in der Cloud laufen, mittels der NTFS-API auf ihre Daten zuzugreifen. Während des Beta-Tests müssen Kunden lediglich Speicherplatz und Transaktionskosten zahlen, nicht für den Service an sich.
Täglich Know-how für IT-Pros mit unserem Newsletter
Ähnliche Beiträge
- Azure-Grundlagen: Wie gehören Mandanten, Konten, Abonnements und Lizenzen zusammen?
- Microsoft bietet Windows Server für VMs nun auch on-prem im Abo an
- VMware beschränkt Lizenzen auf maximal 32 Kerne pro CPU
- IT-Analyse mit Anytics Plus von ManageEngine
- Nutanix öffnet Plattform für physische und Container-Anwendungen