Amazon EC2

    AWS Systems Manager: EC2-Instanzen patchen, Wartungsaufgaben automatisieren

    AWS Systems ManagerDer AWS Systems Manager ist eine umfang­reiche und mäch­tige Tool-Suite für das opera­tive Manage­ment von EC2-Instan­zen. Zu den Auf­gaben, die sich damit bewäl­tigen lassen, gehören das Patch-Management für Gast­betriebs­systeme, das Update von Anwen­dungen oder das Starten von Scripts in VMs.

    AWS EC2: Instanzen ersetzen, AMIs aktualisieren, Konfigurations-Management mit OpsWorks

    AWS OpsWorks LogoUnter Operations Management in der Cloud ver­steht man alle Hand­griffe, die aus einem nackten Linux- oder Windows-Server eine Appli­kation machen. Zur Pflege des Systems ge­hören auch das Aktua­lisieren des Betriebs­systems, das Ein­spielen von Patches oder das Über­wachen operativer Betriebs­daten.

    AWS EC2: Patches für Amazon Linux einspielen mit yum

    yum Package ManagerNach dem Er­zeugen einer Instanz aus einem Linux-AMI muss der virtuelle Server regel­mäßig mit Updates ver­sorgt werden. Amazon stellt zu diesem Zweck für seine beiden Linux-Varianten zwei vor­kon­figurierte Yum-Repositories bereit. Die weit­gehend auto­matisierte Aktuali­sierung des AMI lässt sich manuell anpassen.

    AWS EC2: Benutzer und Netzwerk in Amazon Linux konfigurieren

    Amazon LinuxNach dem Starten eines neuen virtuellen Servers ("Instanz") unter AWS EC2 muss man diesen konfi­gurieren. Dazu kann man sich, sofern es die Routing-Konfiguration im VPC zulässt, via SSH mit der Kon­sole verbinden und Updates oder neue Pakete instal­lieren, Benutzer ein­richten oder die Netzwerk­konfiguration an­passen.

    EC2: Amazon Machine Images nutzen, AMI selbst erstellen

    Amazon Machine Images (AMIs)Im Gegensatz zur Server-Virtu­alisierung mit ESXi oder Hyper-V kann man in AWS keinen nackten virtuellen Server ohne Betriebs­system erzeugen. Viel­mehr beruht eine VM immer auf einem Amazon Machine Image (AMI) mit einem darin ent­haltenen Linux oder Windows. Ein AMI kann man auch selbst erstellen.

    Amazon Elastic Compute Cloud (EC2): Optionen für Hypervisor, Images, Storage

    Amazon EC2 InstanzenBevor man sich daran macht, virtuelle Maschinen auf AWS einzu­richten, sollte man sich einen Über­blick über die Kauf­optionen und Instanz­typen ver­schaffen. Darüber hinaus bietet Amazon die Aus­wahl zwischen mehreren Hyper­visoren. Schließ­lich ist für den Lebens­zyklus einer Instanz der gewählte Speicher wichtig.

    Nakivo Backup & Replication v8: Automatisiertes DR mit Site Recovery

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo stellte die Version 8 von Backup & Replication vor. Die zentrale Neuerung betrifft die Kompo­nente Site Recovery, mit der sich nun Work­flows für das Disaster Recovery defi­nieren lassen. Der Failover in ein anderes Data­center oder in die Cloud lässt sich mit einem eigenen Modus zeit­gesteuert testen.

    Nakivo Backup & Replication v7.5: Support für vSphere 6.7, Cross-Plattform-Wiederherstellung

    Nakivo Backup & ReplicationNakivo veröf­fent­lichte die Version 7.5 seiner Soft­ware zur Sicherung und Wieder­her­stellung von virtu­ellen Maschinen. Zu den Neuer­ungen gehört die Unter­stützung für die aktu­elle Aus­führung von VMware vSphere, der Restore von VMs auf einem anderen Hyper­visor sowie eine erweiterte Band­breiten­kontrolle.

    CTERAs Cloud-Datensicherung über AWS verfügbar

    CTERA Cloud Server Data Protection unterstützt Backups in einer Cloud und zwischen diversen Clouds.CTERA bietet seine Backup-Software Cloud Server Data Protection als On-Demand-Lösung über den Marktplatz von Amazon Web Services (AWS) an. Wie der Name andeutet, lassen sich mit der Lösung Amazon-EC2-Instanzen unter Windows und Linux sichern, die auf AWS gehostet werden.

    Cloud: AWS erweitert Palette von EC2-Services

    Mit dem EC2-F1-Cloud-Service von AWS können Entwickler FPGAs programmieren und nutzen.Fast 30 neue oder über­arbei­tete Cloud-Computing-Produkte stellte hat Amazon Web Services auf der AWS re:Invent 2016 in Las Vegas vor, die bis zum 2. Dezem­ber lief. Eine Über­sicht über die Lösun­gen mit Links zu den ent­sprechenden Beiträgen im AWS-Weblog ist übrigens auf dieser Seite zu finden.

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