Applikations-Virtualisierung

    Neues Produkt: Bridge 2.0, neues Startup: Unidesk, neue Dokumentation: Microsoft zu VDI-Deployment

    • VDI TeaserDas israelische Startup InstallFree hat Version 2.0 seines Anwendungs­paketierers Bridge ver­öffent­licht. Von Bridge bereitgestellte Anwendungen können aktualisiert oder mit Patches versehen werden, ohne die gesamte Anwendung neu zu verpacken.

    App-V 4.6: Neue Funktionen, Lizenzbedingungen und Tools

    Architektur App-VDas Update von Microsoft Application Virtualization (App-V) auf die Version 4.6 ist eine der wesentlichen Neuerungen des Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) 2010. Die Software entwickelt sich immer mehr zu einem zentralen Baustein für die Bereitstellung von Anwendungen unter Windows.

    VMware ThinApp 4.5: Neue Version – erster Eindruck

    ThinApp ThumbnailVon VMware ThinApp gibt es die neue Version 4.5, und VMware hält die darin enthaltenen Neuerungen für so wesentlich, dass der Hersteller vom bedeutendsten Upgrade seit dem Debüt des Anwendungs­virtuali­sierers im Jahre 2008 spricht.

    Forrester Research: 5 Tipps für den Umstieg auf Windows 7

    Windows 7 MigrationIT-Analyst Benjamin Gray sprach mit 40 Unternehmen, die schon früh auf Windows 7 umgestellt haben. Daraus hat er für immer wiederkehrende Aufgaben und Probleme fünf Ratschläge (PDF) erarbeitet, die IT-Verantwortlichen bei der Planung ihrer Migrationsprojekte helfen sollen.

    Übersicht: Die VMware-Virtualisierungsprodukte

    VMware logoVMware ist der Pionier der Desktop-Virtualisierung, und mit seinem Produkt VMware Workstation seit 1999 am Markt. Die Server-Versionen GSX und ESX folgten zwei Jahre später. Sowohl bei den Virtualisierungsprodukten selbst als auch bei den zugehörigen Hilfswerkzeugen ist im Laufe der letzten zehn Jahre eine Produktpalette erwachsen, die sich wie folgt systematisieren lässt.

    Studie: 56% nutzen Applikations-Virtualisierung, nur 4% App-V

    BildNach einer Umfrage der Brain Force GmbH unter 2000 deutschen und öster­reichischen Unter­nehmen ist Applikations-Virtualisierung keine Zukunftsmusik mehr, sondern wird schon von 56 Prozent der Befragten genutzt. 61% sehen darin eine Alternative zur herkömmlichen Softwaredistribution und damit passt sie zum ebenfalls festgestellte Streben der Firmen nach einem zentralisierten und standardisierten Client-Management.

    Sind .NET und Java Formen der Applikations-Virtualisierung?

    Der BITKOM veröffentlichte einen 3-teiligen Leitfaden zur Virtualisierung. Die doppelseitigen PDF-Dokumente behandeln "Business Grundlagen", "Design, Deployment und Betrieb" sowie "Sicherheit in virtuellen Umgebungen". Der eher praktisch orientierte zweite Teil enthält Marktübersichten für einige Produktkategorien. Im Gegensatz zu allen mir bekannten Produktverzeichnissen (siehe etwa auch die ausgezeichnete Übersicht von Virtuall) zählt das BITKOM-Papier Java und .NET zur Software für die Applikationsvirtualisierung.

    Windows 7 installieren ohne Volumenlizenz

    Microsoft Product KeyViele der wichtigen Neuerungen in Windows 7 sind den Versionen Enterprise und Ultimate vorbehalten. Erstere gibt es aber nur für Kunden, die eine Volumenlizenz (VL) und eine Software Assurance (SA) erworben haben. Wer die zusätzlichen Kosten dafür scheut, könnte versuchen, die fortgeschrittenen Features über Windows 7 Ultimate zu nutzen. Dieses leidet aber unter wesentlichen Einschränkungen beim Deployment.

    Client-Virtualisierung könnte Windows 8 bestimmen

    Mark RussinovichMark Russinovich, Chief Client Architect bei Microsoft und zuvor Gründer von Wininternals Software, äußert sich im Gespräch mit Paul Thurott darüber, was sich bei Windows 7 unter der Haube geändert hat. Im Wesentlichen bestätigt er die allgemeine Einschätzung, dass es sich dabei um moderate Weiterentwicklung von Vista handelt.

    Falsche Erwartungen an die Applikations-Virtualisierung

    XP-Mode wird gestartetBereits vor längerer Zeit hatte der Infoworld-Blogger Randall Kennedy den XP-Mode von Windows 7 als falschen Ansatz kritisiert, um Kompatibilitätsprobleme mit alten Anwendungen zu lösen. Windows XP zusätzlich in einer virtuellen Maschine (VM) auszuführen, sei zu umständlich und zu schwerfällig.

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