Azure

    Anleitung: Azure Load-Balancer für öffentliche IIS-Website einrichten

    Azure Load-Balancer einrichtenUm die Last von Anfragen aus dem Inter­net auf die Backend-Systeme zu ver­teilen, sieht Azure seinen Load-Balancer vor. Dieser gibt etwa HTTP-Anfragen auf Port 80 an IIS-Server weiter und prüft via Health-Probe den Dienst­status. So stellt er sicher, dass Clients beim Ausfall eines Web-Servers auf andere verbunden werden.

    Azure Load-Balancer: Lastverteilung für Cloud-Dienste und virtuelle Maschinen

    Azure Load-BalancerEingehende TCP-Anfragen von stark ge­nutzten Anwen­dungen werden on-prem meist über Hardware-Load-Balancer auf mehrere Backend-Sys­teme ver­teilt. Auch für Traffic nach und in Azure lässt sich eine Last­verteilung mit Load-Balancern (LB) konfi­gurieren. Azure LB gewähr­leistet zudem die Ver­fügbarkeit der Dienste.

    Webinar zu Microsofts neuen Terminal-Services: Funktionsweise und Lizenzierung von Windows Virtual Desktop

    Windows Virtual DesktopMicrosoft gab kürz­lich seine neuen Cloud-gestützten Remote Desktop Services als Preview frei. Der Dienst namens Windows Virtual Desktop (WVD) verein­facht die Bereit­stellung von Remote Desktops und soll bei be­stehen­den Microsoft-365-Abos auch preis­wert sein. Dieses Webinar erklärt die wich­tigsten Features von WVD.

    Windows Admin Center in Version 3.0 (1904) verfügbar

    Windows Admin Center LogoRund ein halbes Jahr nach dem zweiten Release und meh­reren Previews ver­öffent­lichte Micro­soft die näch­ste offi­zielle Version der Web-basierten Manage­ment-Tools. Windows Admin Center (WAC) 1904 unter­stützt unter anderem die Extensions für AD und DNS. Ein Update ist innerhalb von 30 Tagen erfor­derlich.

    Azure Stack HCI: Microsoft kombiniert Windows Server 2019, Storage Spaces Direct und Admin Center

    Azure Stack HCIMicrosoft bün­delt On-prem-Produkte unter dem Namen Azure Stack HCI. Anders als Azure Stack ist es für An­wender keine Black Box, sondern kann von ihnen ver­waltet werden. Dazu nutzen sie nicht das Azure Portal, sondern lokale Tools wie Admin Center. Hard­ware-Zerti­fizierungen werden sich künf­tig daran orientieren.

    Microsoft gibt Windows Virtual Desktop als Public Preview frei

    RD Modern InfrastructureAuf der Ignite 2018 kün­digte Micro­soft einen neuen Azure-basierten Service für virtu­elle Desk­tops an. Er stellt die Infra­struktur als PaaS bereit und enthält eine Multiuser-fähige Edition von Windows 10. Der Dienst unter­stützt zudem Windows 7 bis 2030. Windows Virtual Desktop ist nun als Preview öffent­lich zu­gänglich.

    System Center 2019 mit Support für S2D und hybride Umgebungen, Aus für Semi-annual Channel

    System Center LogoMicro­soft kündigte System Center 2019 an, das neueste Release im Long Term Servicing Channel (LTSC). Die halb­jähr­lichen Releases im SAC werden dagegen ein­gestellt. Zu den wich­tigsten Neuer­ungen zählt der Support für Server 2019, für hybride Umge­bungen mit Azure und Storage Spaces Direct (S2D).

    Azure File Sync: Daten zwischen File-Server und der Cloud replizieren

    Azure File SyncAzure File Sync repli­ziert die Daten eines oder meh­rerer File-Server mit der Cloud. Dadurch lassen sich Datei­frei­gaben auch über Stand­orte hin­weg syn­chron halten. Aus diesem Grund positioniert Microsoft diesen Dienst als Alter­native zu DFS-R. File Sync kann zudem wenig ge­nutzte Daten komp­lett in die Cloud aus­lagern.

    Veeam PN: Kostenloses VPN-Gateway zu Microsoft Azure

    VPN in die CloudVeeam gab die Verfüg­barkeit von Powered Network (PN) bekannt. Es handelt sich dabei um eine Kombi­nation aus einem lokalem VPN-Gateway und einer Appliance aus dem Azure Market­place. Sie soll im Katastrophen­fall ein Failover auf ein Cloud-Backup verein­fachen, lässt sich aber auch unab­hängig davon ein­setzen.

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure: Hochverfügbaren Speicher für VMs einrichten

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for AzureHinter Star­Winds "Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure" ver­birgt sich ein Soft­ware - defined Storage, welches sich über das lokale Rechen­zen­trum hinaus in die Public Cloud er­streckt. Ein Failover von VMs kann hier nach Azure erfolgen, VSAN deckt zudem ein Disaster Recovery ab.*

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