Azure

    Quest One Identity: Neue Version von Active Roles für Azure AD

    One Identity Active Roles unterstützt neben Active Directory auch Azure Active Directory.Mit Active Roles 7.1 stellt Quest One Identity eine neue Version der Soft­ware für das Iden­tity- und Access-Manage­ment bereit. Damit können Admini­stra­toren Active-Directory-Implemen­tierungen in ihrem eigenen Rechen­zentrum sowie die Cloud-basierte Ausgabe Azure Active Directory (AAD) verwalten.

    Studie: Rund 75 Prozent der deutschen Firmen brauchen keine Public Cloud

    Laut Nutanix eignen sich nur wenige Workloads für Public Clouds. Das sehen auch deutsche Firmen so.Public-Cloud-Dienste, wie sie Amazon (AWS) oder Micro­soft (Azure) anbieten, sind auf dem Vor­marsch. So fast unisono alle Markt­experten. Umso erstaunlicher ist das Resultat einer Umfrage unter deutschen Unter­nehmen, die forsa.main im Auftrag von Nutanix durchführte.

    IT-Vorgaben am Arbeitsplatz durchsetzen mit Nexthink Client Analytics

    Nexthink SecurityVereinbarte Service-Level für alle User und An­wen­dungen zu ge­währ­leisten, zen­trale Vor­gaben durch­zu­setzen und damit Risiken zu mini­mieren - das sind wich­tige Auf­gaben des IT-Manage­ments in Banken, Kliniken und in Branchen mit hohen Anfor­derungen an die IT-Quali­tät. Dafür braucht es Tools, die Ab­weichungen von erwün­schten Konfigurationen in Echtzeit erkennen.*

    ManageEngine mit Log-Analyse-Tool für Multi-Clouds

    ManageEngine Cloud Security Plus ist für AWS und Azure ausgelegt.Für Unter­nehmen ist es alleine aus Gründen der Risiko­verteilung eine Über­legung wert, Cloud-Dienste von mehreren Cloud-Service-Pro­vidern (CSP) zu be­ziehen. Solche An­wender spricht ManageEngine mit Cloud Security Plus an.

    Hybrid-Cloud-Management mit Red Hat CloudForms 4.2

    Ein Dashboard von Red Hat CloudForms 4.2Mehr als 1.800 Änderungen sind laut Red Hat in die neue Version 4.2 von CloudForms einge­flossen. Mit der Lösung für das Hybrid-Cloud-Management lassen sich Cloud-Dienste über Private und Public Clouds bereit­stellen.

    Azure Blob Storage unterstützt Dateien bis 4,77 TByte

    Die Komponenten von Microsofts Azure Blob Storage-DienstMicrosoft hat seinen objekt­orientierten Cloud-Storage-Service Azure Blob erwei­tert. So unter­stützt der Dienst jetzt Dateien von bis zu 4,77 TByte Größe. Bislang waren 195 GByte die Obergrenze. Laut Microsoft erfolgte diese Erweiterung auf Wunsch von Kunden, die bereits an das bisherige Limit stießen.

    Preview von System Center Configuration Manager (SCCM) 1612 verfügbar

    Mit Update 2016 von SCCM sind Langzeitanalysen der SCCM-Daten möglich.Microsoft hat kürzlich das Update 1612 für den "Technical Preview Branch" von System Center Configu­ration Manager (SCCM) vorge­stellt. Zu einem Gutteil handelt sich es bei den Neuerungen des Updates um Erwei­terungen und Verbes­serungen vor­han­dener Features. Sie betref­fen unter anderem das Patch-Manage­ment für Windows 10 und die Software-Verteilung.

    Azure Storage: Speicherkonto, Container und BLOBs für virtuelle Maschinen

    Azure Cloud StorageDie meisten Cloud-Dienste von Micro­soft benö­tigen Azure Storage. Der Speicher kann sowohl für Dateien und Backups verwendet werden, als auch für virtu­elle Maschinen und deren Lauf­werke. Diese werden in hoch­verfüg­baren BLOBs abge­legt, wahl­weise redun­dant in einem Datacenter, einer Region oder geo­grafisch verteilt.

    Microsoft öffnet Azure Backup Server für VMware-Kunden

    Azure Backup für AnwendungenDie auf System Center Data Protec­tion Manager (DPM) und Azure-Storage beru­hende Lösung für Backup und Disaster Recovery kann ab sofort auch virtu­elle Maschinen von VMware vSphere sichern. Wie gewohnt, erfolgt die Abrechnung auf Basis der ver­brauch­ten Azure-Res­sourcen.

    Barracuda mit NextGen-Firewall auf Microsoft Azure

    Die Implementierung der NexGen-Firewall der F-Series von Barracuda auf Microsoft AzureAuf Azure Deutsch­land lässt sich die Next-Gener­ation-Firewall der F-Serie von Barracuda Net­works ein­richten. Die Cloud-Ver­sion der Firewall bietet alle Funk­tionen der On-Premise-Ausgabe.

    Anleitung: Multi-Faktor-Authentifizierung in Azure Active Directory aktivieren

    Azure AD Multi Factor AuthenticationDie Multi-Faktor-Authenti­fizierung (MFA) gilt als zusätz­liche Bar­riere gegen eine unbe­fugte Anmel­dung mit Username und Passwort. Im Azure AD-Man­danten kann der Admini­strator dieses Feature pro User akti­vieren. Die Microsoft Authen­ticator-App dient dann als Software-Token.

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