Azure

    Azure bestimmt die Entwicklung von Windows Server

    Azure AppFabric

    Beim Start von Microsofts Cloud-Aktivitäten war klar, dass dafür mangels Alternativen die vorhandenen Enterprise-Produkte eingesetzt werden. So beruht die Infrastruktur von Azure unter anderem auf Windows Server. Allerdings stellen die Cloud-Services andere Anforderungen als die Technologien für den Firmeneinsatz, so dass ihre Entwicklung nun eigene Wege geht. Schon aufgrund der Release-Zyklen ist die Cloud-Software mittlerweile die treibende Kraft für Innovationen, die später in Produkte wie Windows Server oder Hyper-V integriert werden.

    Die Wahl des richtigen Cloud-Providers: Amazon, Google, Microsoft oder doch Pironet und Nionex?

    Cloud-ComputingDer neuste Hype der IT-Branche heißt zweifellos Cloud-Computing. Im Gegensatz zu vielen anderen Themen, die im 2-Jahres-Takt hochgekocht werden, steht es für einen ähnlich grundlegenden Wandel wie seinerzeit der Übergang vom Mainframe auf Client/Server. Angesichts der frühen Entwicklungsstufe und der Bedeutung des neuen Modells sowie der Aufregung um das Thema ist der Markt wenig transparent und erschwert die Auswahl eines Anbieters. Eine von der Experton Group verfasste Studie bewertet die wichtigsten Player (PDF) für den deutschen Markt.

    Vorsicht, Usage Quotas: So viel kostet die Windows-Azure-Plattform

    Windows Azure LogoAuf dem Windows-Azure-Team-Blog findet man dieser Tage eine Übersicht, wie die für die Azure-Plattform in Anspruch genommenen Dienste genau abgerechnet werden.

    Wie viele VMs pro CPU-Kern?, Speicher-Überzusicherung, RDP- und VM-Support für Azure

      Pfau
    • Die Anzahl der möglichen VMs pro CPU-Kern (VMs/Core) benutzen Hypervisor-Anbieter von Virtualisierungslösungen nur äußert vorsichtig: Der wirklich erreichbare Wert hängt stark von der Auslastung der einzelnen VMs ab und lautet deshalb am besten „hängt davon ab“. VMware macht hier eine Ausnahme und spricht von durchschnittlich 8 VMs/Core in typischen VDI-Umgebungen, strebt aber eine Verdoppelung dieses Wertes an.

    Azure, Amazon: Terminaldienste aus der Cloud

    Searchcloudcomputing meldet, dass Microsoft beabsichtigt, die Remote Desktop Services in Azure zu unterstützen. Dieses Feature soll mit der Möglichkeit eingeführt werden, dass Kunden Images von virtuellen Maschinen auf die Plattform laden und dort starten können. Azure würde damit von seiner derzeitigen Positionierung als Platform as a Service (PaaS) in Richtung IaaS erweitert und gegen die Web Services von Amazon konkurrieren. Diese bieten schon seit einiger Zeit Terminaldienste auf Basis virtueller Windows-Server, wobei zusätzlich noch XenApp gebucht werden kann.

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