Azure

    Wie viele VMs pro CPU-Kern?, Speicher-Überzusicherung, RDP- und VM-Support für Azure

      Pfau
    • Die Anzahl der möglichen VMs pro CPU-Kern (VMs/Core) benutzen Hypervisor-Anbieter von Virtualisierungslösungen nur äußert vorsichtig: Der wirklich erreichbare Wert hängt stark von der Auslastung der einzelnen VMs ab und lautet deshalb am besten „hängt davon ab“. VMware macht hier eine Ausnahme und spricht von durchschnittlich 8 VMs/Core in typischen VDI-Umgebungen, strebt aber eine Verdoppelung dieses Wertes an.

    Kostenloses Shared Storage für Hyper-V und ESXi mit StarWind Virtual SAN Free

    StarWind Virtual SAN FreeStarWind VSAN fasst ähnlich wie Storage Spaces Direct oder VMware vSAN lokale Lauf­werke eines Server-Clusters zu einem hoch­verfüg­baren (HA) "Pool" zusammen. Dieser dient Virtua­lisierungs-Hosts oder Anwen­dungen als Shared Storage. Die Free Edition bietet fast alle Features der Voll­version und darf pro­duktiv eingesetzt werden.*

    Azure, Amazon: Terminaldienste aus der Cloud

    Searchcloudcomputing meldet, dass Microsoft beabsichtigt, die Remote Desktop Services in Azure zu unterstützen. Dieses Feature soll mit der Möglichkeit eingeführt werden, dass Kunden Images von virtuellen Maschinen auf die Plattform laden und dort starten können. Azure würde damit von seiner derzeitigen Positionierung als Platform as a Service (PaaS) in Richtung IaaS erweitert und gegen die Web Services von Amazon konkurrieren. Diese bieten schon seit einiger Zeit Terminaldienste auf Basis virtueller Windows-Server, wobei zusätzlich noch XenApp gebucht werden kann.

    Lockert Microsoft die VECD-Lizenzbestimmungen?, Vergleich von VMware ESX und ESXi 4.0, Azure Drive in der Beta-Phase