Azure

    Sophos schützt Server vor Erpresser-Software

    Sophos bietet mit Central Console eine Option, um Server Protection über eine Cloud-Konsole zu verwalten.Das britische IT-Sicherheits­unternehmen Sophos hat seine Produkt­linie für den Schutz von Windows- und Linux-Servern vor Schad­software ergänzt. Sophos Server Protection enthält nun eine Kompo­nente, die Angriffe mit Ransomware erkennt und diese abwehrt.

    Azure Stack: Die Microsoft-Cloud im eigenen Rechenzentrum

    Azure StackAzure Stack stellt die meisten IaaS- und PaaS-Dienste aus der Microsoft-Cloud im Rechen­zentrum der Unter­nehmen bereit. Dieses Konzept soll gleich mehrere Vor­teile bieten: Die Anwender behalten Hoheit über ihre Daten, können mit geringen Laten­zen im Netz­werk rechnen und Work­loads aufgrund der gleichen tech­nischen Basis zwischen der Private und Public Cloud verschieben.

    CTERAs Cloud-Datensicherung über AWS verfügbar

    CTERA Cloud Server Data Protection unterstützt Backups in einer Cloud und zwischen diversen Clouds.CTERA bietet seine Backup-Software Cloud Server Data Protection als On-Demand-Lösung über den Marktplatz von Amazon Web Services (AWS) an. Wie der Name andeutet, lassen sich mit der Lösung Amazon-EC2-Instanzen unter Windows und Linux sichern, die auf AWS gehostet werden.

    Quest One Identity: Neue Version von Active Roles für Azure AD

    One Identity Active Roles unterstützt neben Active Directory auch Azure Active Directory.Mit Active Roles 7.1 stellt Quest One Identity eine neue Version der Soft­ware für das Iden­tity- und Access-Manage­ment bereit. Damit können Admini­stra­toren Active-Directory-Implemen­tierungen in ihrem eigenen Rechen­zentrum sowie die Cloud-basierte Ausgabe Azure Active Directory (AAD) verwalten.

    Studie: Rund 75 Prozent der deutschen Firmen brauchen keine Public Cloud

    Laut Nutanix eignen sich nur wenige Workloads für Public Clouds. Das sehen auch deutsche Firmen so.Public-Cloud-Dienste, wie sie Amazon (AWS) oder Micro­soft (Azure) anbieten, sind auf dem Vor­marsch. So fast unisono alle Markt­experten. Umso erstaunlicher ist das Resultat einer Umfrage unter deutschen Unter­nehmen, die forsa.main im Auftrag von Nutanix durchführte.

    ManageEngine mit Log-Analyse-Tool für Multi-Clouds

    ManageEngine Cloud Security Plus ist für AWS und Azure ausgelegt.Für Unter­nehmen ist es alleine aus Gründen der Risiko­verteilung eine Über­legung wert, Cloud-Dienste von mehreren Cloud-Service-Pro­vidern (CSP) zu be­ziehen. Solche An­wender spricht ManageEngine mit Cloud Security Plus an.

    Hybrid-Cloud-Management mit Red Hat CloudForms 4.2

    Ein Dashboard von Red Hat CloudForms 4.2Mehr als 1.800 Änderungen sind laut Red Hat in die neue Version 4.2 von CloudForms einge­flossen. Mit der Lösung für das Hybrid-Cloud-Management lassen sich Cloud-Dienste über Private und Public Clouds bereit­stellen.

    Azure Blob Storage unterstützt Dateien bis 4,77 TByte

    Die Komponenten von Microsofts Azure Blob Storage-DienstMicrosoft hat seinen objekt­orientierten Cloud-Storage-Service Azure Blob erwei­tert. So unter­stützt der Dienst jetzt Dateien von bis zu 4,77 TByte Größe. Bislang waren 195 GByte die Obergrenze. Laut Microsoft erfolgte diese Erweiterung auf Wunsch von Kunden, die bereits an das bisherige Limit stießen.

    Preview von System Center Configuration Manager (SCCM) 1612 verfügbar

    Mit Update 2016 von SCCM sind Langzeitanalysen der SCCM-Daten möglich.Microsoft hat kürzlich das Update 1612 für den "Technical Preview Branch" von System Center Configu­ration Manager (SCCM) vorge­stellt. Zu einem Gutteil handelt sich es bei den Neuerungen des Updates um Erwei­terungen und Verbes­serungen vor­han­dener Features. Sie betref­fen unter anderem das Patch-Manage­ment für Windows 10 und die Software-Verteilung.

    Azure Storage: Speicherkonto, Container und BLOBs für virtuelle Maschinen

    Azure Cloud StorageDie meisten Cloud-Dienste von Micro­soft benö­tigen Azure Storage. Der Speicher kann sowohl für Dateien und Backups verwendet werden, als auch für virtu­elle Maschinen und deren Lauf­werke. Diese werden in hoch­verfüg­baren BLOBs abge­legt, wahl­weise redun­dant in einem Datacenter, einer Region oder geo­grafisch verteilt.

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