Cloud

    Red Hat veröffentlicht Open-Source-Version von ManageIQ

    Das erste Open-Source-Release der Cloud-Management-Lösung ManageIQ hat Red Hat vorgestellt. Damit gab der Software-Spezialist gleichzeitig den Startschuss für die ManageIQ Community. Verfügbar sind im Rahmen der Community das komplette Source-Code-Repository und die ersten Versionen (Builds) der Cloud-Management-Plattform.

    System-Management: Kaseya veröffentlicht Release 7.0

    Kaseya hat die Version 7.0 seiner gleichnamigen Software für das System-Management vorgestellt. Zu den Neuerungen zählt das neue Remote-Control-Modul des Kaseya Virtual System Administrator (VSA) 7.0. Es dafür ausgelegt, entfernte ("remote") IT-Systeme zu administrieren.

    Das klappt auch laut Kaseya auch dann, wenn der Zugriff über Weitverkehrsverbindungen (WANs) mit hohen Verzögerungszeiten (Latency-Werten) erfolgt. Leider nicht angegeben wurde, was eine hohe Latency ist, sprich wie viele Millisekunden sie umfasst.

    Cloud Storage: SSP Europe erweitert Angebot durch Übernahme

    Der Münchner Service-Provider SSP Europe hat sich im Bereich Cloud Storage verstärkt – durch die Übernahme der Cloud-Storage-Lösungen von Filespots. SSP Europe ist selbst ein Anbieter solcher Dienste, die das Unternehmen unter dem Namen Secure Data Space vermarktet. Sie bieten eine Dreifach-Verschlüsselung: die der Dateien auf dem Client vor der Übertragung, bei der Übermittlung mittels TLS/SSL und beim Speichern auf dem Server.

    Barracuda: Spam-Firewall für Amazon Web Services

    Auch Unternehmen, die ihre E-Mail-Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung verlagern, haben mit Spam zu kämpfen. Die IT-Sicherheitsfirma Barracuda Networks hat daher eine Spam-Firewall für die Amazon Web Services vorgestellt. Sie ist im AWS Marketplace verfügbar, und zwar unter diesem Link.

    Online-Storage: Microsofts OneDrive for Businesss separat verfügbar

    Auf Microsofts SharePoint Conference, die derzeit in Las Vegas stattfindet, kündigte Microsoft Änderungen für seinen Online-Storage-Dienste OneDrive for Business an. Der Service war bislang Nutzern unter dem Namen Skydrie Pro bekannt. Allerdings musste Microsoft einen anderen Namen suchen, nachdem der Bezahlsender BSkyB vor einem britischen Gericht ältere Rechte an "Skydrive" geltend machte.

    Verschlüsselung: Boxcryptor jetzt auch für Mac OS X

    Boxcryptor, eine Software des gleichnamigen Unternehmens für die Verschlüsselung von Daten in Cloud-Storage-Umgebungen, steht nun auch für Mac OS X zur Verfügung. Damit hat Boxcryptor gewissermaßen die letzte "Betriebssystem-Lücke" geschlossen. Das Tool ist somit für alle Plattformen verfügbar: neben Mac OS auch für Windows, Android, iOS, Chrome und Windows RT, die Tablet-Version von Windows 8.

    Lexmark unterstützt Cloud-Printing

    Der Druckerspezialist Lexmark hat mit Lexmark Print Management (LPM) eine Drucklösung auf den Mark gebracht, die auch Cloud-Printing unterstützt. Dokumente lassen sich jedoch auch auf herkömmliche Weise über einen Server ausgeben.

    Acronis bringt Cloud-Backup und Disaster Recovery für kleine Firmen

    Acronis stellte mit Small Office: Server Сloud Backup eine Lösung zur Datensicherung in kleinen Firmen und Home Offices vor. Diese realisiert einen hybriden Ansatz, bei dem Systemabbilder auf lokalen Backup-Medien und Benutzerdateien in der Cloud gesichert werden. Der Erwerb der Software erfolgt nach einem Abo-Modell.

    Red Hat erweitert Openstack-Angebot für Firmen und die Community

    Neue Versionen seiner Openstack-Versionen für Firmen und die Community hat Red Hat freigegeben. Ab sofort verfügbar ist Red Hat Openstack als Early Adopter Program. Gleiches gilt für RDO, eine von der Community unterstützte Version der Cloud-Computing-Plattform, die auf Servern unter Red Hat Enterprise Linux und Fedora läuft.

    Mikogo Cloud Desktop: Windows-Session im Web-Browser

    Startseite von Windows Server 2012 im Mikogo Cloud DesktopDie in Mannheim ansässige BeamYourScreen GmbH bietet unter der Bezeichnung Mikogo Cloud Desktop Windows als Service an. Genau genommen handelt es sich dabei um Sessions auf einem Terminal-Server (Remote Desktop Session Host). Ein besonderes Merkmal des Dienstes besteht im selbst entwickelten HTML5-Client, der auf dem Endgerät nur einen modernen Web-Browser voraussetzt und keine Installation von Software erfordert.

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