Cluster

    VMware vSAN Witness-Appliance: Cluster-Mitgliedschaft, Versionen und Hosting

    2-Knoten-vSAN-Cluster mit Direct ConnectBei der vSAN Witness Appliance han­delt es sich um einen Nested ESXi, der als Tie Breaker für vSAN-Cluster mit 2 Knoten bzw. für vSAN Stretched Cluster dient. Die folgenden Ausführungen erläutern, inwiefern die Appliance Teil des Clusters ist und in welcher Version und auf welchen Hosts sie ausge­führt werden sollte.

    Hyperkonvergente Cluster mit Storage Spaces Direct in Windows Admin Center erstellen

    Windows Admin Center Cluster CreationWindows Admin Center (WAC) erlaubt es kün­ftig, Cluster über eine Web-Oberfläche zu erstellen. Wer bisher mit seiner PowerShell-Sammlung und dem Failover-Cluster Manager unter­wegs war, kann jetzt einen Wizard durch­laufen. Das zuständige Cluster Creation Tool ist aktuell in der Preview ver­fügbar.

    Windows Admin Center 1910: Web-basiertes Perfmon, PacketMon, Cluster Creation Tool

    Windows Admin Center LogoMicrosoft veröffent­lichte die vierte Ver­sion seiner Browser-basierten Management-Tools. Das Windows Admin Center (WAC) 1910 bringt mit PerfMon oder PacketMon nicht nur neue Kern­module, sondern einige Verbes­serungen vor­handener Kompo­nenten, etwa beim Im- und Export von virtuellen Maschinen.

    VMware vSAN 6.7: Witness-Appliance für 2-Node-Cluster einrichten

    2-Knoten-Cluster mit Zeugen-ApplianceVMware unterstützt seit der Version 6.5 von vSAN den 2-Node-Direct-Connect-Modus, der das Ein­richten und Ver­walten eines Zwei-Knoten-Clusters erheblich ver­einfacht. Als Zeuge lässt sich dabei ein Appliance mit ESXi als Gast-OS nutzen. Diese An­leitung zeigt, wie man es mit dem HTML5-Client einrichtet.

    Im Test: S2D Micro-Cluster mit Storage Spaces Direct von Thomas-Krenn

    S2D Micro-Cluster von Thomas-Krenn Thomas-Krenn bietet einen 2-Knoten-Verbund mit Windows Server 2019 DC an, der für hyper­konver­gente Infra­struk­turen mit Storage Spaces Direct (S2D) zerti­fiziert ist. Diese Konfi­guration bietet Hoch­verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen mit Hyper-V sowie Software-definierten Speicher auf Basis der internen Server-Laufwerke.*

    VMware vSphere: Ressource-Pools richtig verwenden

    Neuen Ressourcen-Pool anlegen im vSphere ClientIn einem DRS-Cluster kann man Ressource-Pools als weitere logi­sche Abstraktions­ebene an­legen. Sie lassen sich zur Parti­tionierung verfügbarer CPU-Leistung und von Arbeits­speicher be­nutzen und sogar in Hierar­chien anordnen. Eine falsche Verwendung des Features kann aber Ressourcen blockieren.

    AWS RDS: Read Replicas für Datenbanken aktivieren

    Read Replica in Amazon RDSRelationale Daten­banken skalieren nor­maler­weise nicht hori­zontal, wenn man vom Multi-AZ-Feature absieht, einer speziellen Eigen­schaft von AWS-RDS-Instanzen. Anders hingegen ist die Lage bei Read-Replikaten. Das Feature stellt eine Art von horizon­talem Cluster dar, der einzig einer Erhöhung der Lese-Performance dient.

    Speicherkapazität für Cluster Shared Volumes planen mit System Insights

    Server System InsightsSystem Insights hilft bei der Kapa­zitäts­planung unter Server 2019, indem es künftige Hard­ware-Anfor­derungen prog­nos­tiziert. Es be­schränkt sich nicht auf ein­zelne Server, son­dern funk­tioniert auch für die Knoten eines Clusters. Dabei berück­sichtigt Insights auch Cluster Shared Volumes (CSV) und geclusterten Speicher.

    Cluster OS Rolling Upgrade von Windows Server 2012 R2 nach 2019

    Cluster Rolling Upgrade Server 2019Hyper-V-Cluster lassen sich über Rolling Up­grades unter­brechungs­frei von Server 2012 R2 nach 2016 mig­rieren. Mit dem Er­scheinen der Version 2019 stellt sich die Frage, welche Migrations­pfade Micro­soft hier für Server 2012 R2 vor­sieht. Ein Misch­betrieb der Cluster Func­tional Level 8 und 10 ist dabei nicht zu­lässig.

    VMware vSphere DRS: Affinitätsregeln

    VMs zu bestimmten Hosts zuordnen mit Affinity Rules für DRSDRS sorgt im Cluster zwar für eine ausge­glichene Last­verteilung, ignoriert aber bei der Platzierung von VMs andere Aspekte. Das gilt etwa für die Verfüg­barkeit von VMs oder die Per­formance von Anwen­dungen, die aus mehreren VMs be­stehen. Admins können jedoch über Regeln bestimmte Platzierungen er­zwingen.

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