Configuration-Management

    AWS EC2: Instanzen ersetzen, AMIs aktualisieren, Konfigurations-Management mit OpsWorks

    AWS OpsWorks LogoUnter Operations Management in der Cloud ver­steht man alle Hand­griffe, die aus einem nackten Linux- oder Windows-Server eine Appli­kation machen. Zur Pflege des Systems ge­hören auch das Aktua­lisieren des Betriebs­systems, das Ein­spielen von Patches oder das Über­wachen operativer Betriebs­daten.

    Desired State Configuration: Zielsysteme festlegen mit ConfigurationData

    DSC Configuration DataEine configuration beschreibt, welche Einstel­lungen ggf. geän­dert oder welche Features und Anwen­dungen de/installiert werden sollen. Dabei kann man auch gleich die betrof­fenen Rechner an­geben. Wenn man aber das "Was" vom "Wo" tren­nen möchte, dann bietet sich die Verwen­dung von ConfigurationData an.

    Desired State Configuration: Nodes und configuration mit Parametern anpassen

    Desired State Configuration (DSC) über Parameter steuernDSC eignet sich auch für die Konfi­guration von vielen Rechnern in einer Umgebung. Daher bietet die Tech­nologie die nötigen Mit­tel, um Nodes flexibel fest­zulegen, auf welche eine Konfi­guration ange­wandt werden soll. Dazu zählen Para­meter, die auch andere Aspekte einer confi­guration anpassen können.

    Test-DscConfiguration, DSCEA: Konfiguration von PCs remote überprüfen

    Rechner auf abweichende Konfigurationen prüfenDesired State Configuration (DSC) ist nicht nur ein Mecha­nismus, mit dem sich eine ge­wünschte System­konfiguration auf Rechnern her­stellen lässt. Die Tech­nik kann man auch ein­setzen, um fest­zu­stellen, ob PCs von einem gewün­schten Stan­dard abweichen. Neben den Bord­mitteln ist das Modul DSCEA dabei behilf­lich.

    Anleitung: SMB v1 mit Desired State Configuration deinstallieren oder deaktivieren

    Configuration Management mit PowerShellPowerShell DSC ist Micro­softs neueste Tech­nologie zur zen­tralen Ver­teilung und Über­wachung von System­konfi­gurationen. Dieser Bei­trag zeigt an einem ein­fachen Bei­spiel (Deinstal­lation bzw. Deak­tivierung von SMB Version 1.0), wie man eine Confi­guration erstellt, kompi­liert und auf die Ziel­rechner anwendet.

    Desired State Configuration (DSC): Grundlagen und Funktionsweise

    Desired State Configuration (DSC)PowerShell 4.0 führte eine dekla­rative Erwei­terung ein, die System­ein­stel­lungen kon­fi­gu­rieren kann. Damit lassen nicht nur Windows oder Linux, sondern auch Anwen­dungen wie SQL Server oder Share­Point an­passen. DSC kann GPOs und her­kömml­iche Deploy­ment-Tech­niken ersetzen.

    Netzwerk-Automatisierung: Neue Version von Ansible

    Ansible Tower von Red HatRed Hat hat das Open-Source-Frame­work Ansible 2.3 frei­gegeben. Damit lassen sich Netz­werk- und IT-Manag­ement­funk­tionen automa­tisieren. Die Community-Version wird im Rahmen des Projekts Upstream Ansible gepflegt und erweitert. Der Code ist über Github verfügbar.

    HPE Software packt IT-Management in Container

    HPE mit Container-Versionen von IT-Operations-Management-SoftwarelösungenHP Enterprise (HPE) hat Container-Ver­sionen mehrerer IT-Management-Pakete ver­öffentlicht. Es handelt sich um Hybrid Cloud Management, Data Center Automation, Operations Bridge und IT Service Management Auto­mation. Die unters­tützten Container-Techno­logien sind Docker und Kubernetes.

    Configuration-Management: Mit ProDeploy PCs bereitstellen

    Auf Wunsch stellt Dell EMC ProDeploy auch einen Datenmigrations-Service bereit.Eine schnellere und kosten­günstigere Bereit­stellung von PCs, inklu­sive eines automa­tisierten Confi­guration-Management, ver­spricht Dell EMC Unter­nehmen, die auf die ProDeploy Client Suite zurückgreifen.

    IT-Management: WhatsUp Gold 2017 mit optimierter Visualisierung

    Ipswitch WhatsUp Gold 2017 stellt interaktive Karten der IT-Infrastruktur bereit.Ipswitch hat WhatsUp Gold 2017 vorgestellt, die neue Version seiner Soft­ware für die Überwachung von Netzwerken und Anwen­dungen. Ein Schwer­punkt von WhatsUp Gold 2017 sind Funk­tionen, die das Erfas­sen und Verwal­ten komplexer Netze einfacher machen sollen.

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