Dateisystem

    Virtuelle Laufwerke für CDs und DVDs: Kostenlose Tools im Überblick

    Daemon Tools SetupSoftware auf CDs oder DVDs zu kaufen ist mittlerweile schon die Ausnahme, aber häufig gibt es die großen Programmpakete (Office, MDOP, WAIK, etc.) und Betriebssysteme als Download im ISO-Format. Aber selbst wenn man Software, Audio- oder Video-Daten auf einem optischen Datenträger bekommt, möchte man sie nicht ständig von dort abspielen. Das umständliche Hantieren mit den Datenträgern, die Geräuschentwicklung und die relativ langen Zugriffszeiten sprechen dagegen. Einige kostenlose Tools helfen dabei, diese Prozedur zu vermeiden, indem sie virtuelle CD- und DVD-Laufwerke einrichten.

    Keine Dateien gefunden: Suche in Windows 7 richtig konfigurieren

    Windows Search kann Dateien nach verschiedenen Content-Typen filternEigentlich sollte die Desktop-Suche ganz einfach sein: Nach der Installation erfasst der Indexer alle Dateien auf den gewählten Laufwerken und anschließend zeigt die Suchmaschine beim Ein­tippen eines Begriffs, in welchen Dateien, egal ob im Inhalt oder Namen, dieser vorkommt. Die Suche von Windows 7 funktioniert aber anders.

    Virtual Harddisks (VHD) mit diskpart bearbeiten

    Kompaktieren eines virtuellen Datenträgers (VHD)Unter den Tools, mit denen man virtuelle Festplatten im VHD-Format bearbeiten kommt, gebührt diskpart eine besondere Erwähnung. Bei dem zu Windows gehörenden Tool handelt es sich um mehr als um eine Textmodus-Alternative zur Datenträgerverwaltung, da es einige Funktionen bietet, welche das graphische Verwaltungswerkzeug nicht hat.

    VHD-Dateien vergrößern oder verkleinern

    Microsofts Dateiformat für virtuelle Datenträger gibt es vom Typ fixed, der von Anfang an die maximale Größe hat, und vom Typ expandable, der mit dem darin gespeicherten Datenvolumen wächst. Sowohl thick als auch thin Provisioning haben Vor- und Nachteile. Allerdings kann man entgegen des ersten Eindrucks bei beiden VHD-Varianten die Größe der virtuellen Datenträger verändern.

    Mehr Dateien finden durch iFilter für die Windows-Suche

    Die Suche in PDFs auf einer Server-Freigabe erfordert dort die Installation eines entsprechenden iFiltersUm die Arbeit mit der Windows-Suche effektiver zu gestalten, lohnt es, sich mit den verfügbaren Suchoptionen, deren Syntax und den Aufruf-Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Als Administrator kann man dafür sorgen, dass sich dieser Aufwand für die Benutzer auch lohnt, indem man iFilter für im Unternehmen häufig verwendete Dateitypen nachrüstet, damit die entsprechenden Dateien per Stichwort gefunden werden. Idealerweise tut man dies sowohl auf den Client-PCs als auch auf den Dateiservern, deren Freigaben die Dokumente beinhalten.

    Dateien finden mit der Suche von Windows 7

    Windows Search kann Dateien nach verschiedenen Content-Typen filternWährend die Suchfunktion von XP noch weitgehend unbrauchbar war, liefert Microsoft aufgeschreckt durch Google Desktop Search in Windows 7 eine deutlich verbesserte Suchmaschine. Windows Search 4.0 kann auch unter älteren Windows-Versionen installiert werden. Es bietet wesentlich mehr als nur das Eingabefeld für Suchbegriffe. Viele kaum bekannte Funktionen helfen dabei, Informationen schneller aufzuspüren und Arbeitsgewohnheiten aus dem Web auf Windows zu übertragen.

    NTFS-Zugriffsrechte mit Berechtigungen für Freigaben kombinieren

    Freigabeberechtigungen bearbeitenDie Vergabe von Berechtigungen für Dateien und Verzeichnisse gehört zum täglichen Brot der Systemverwaltung. Unter Windows ist die Steuerung der Zugriffsrechte jedoch inkonsistent und sorgt gelegentlich für Zweifel, was eine Aktion tatsächlich bewirkt. Zusätzlich kompliziert wird die Rechtevergabe dadurch, dass Windows unterscheidet, ob ein Benutzer lokal oder über das Netz auf eine Ressource zugreift.

    Festplatten und Dateien sicher löschen mit kostenlosen Tools

    WipediskEs ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass Löschbefehle des Betriebssystems die betroffenen Daten nicht physikalisch vom Datenträger entfernen, sondern nur ihren Speicher zum Beschreiben durch Anwendungen freigeben. Wenn Firmen PCs ausmustern, dann reicht daher weder das Löschen von Verzeichnissen noch das Formatieren der Festplatte, um ein Wiederherstellen durch Unbefugte zuverlässig zu verhindern.

    Hardlinks, Symbolic Links: NTFS-Dateiverknüpfungen unter Windows 7

    Darstellung von NTFS-Links am Beispiel einer JunctionNTFS bietet, wie unter Unix/Linux gebräuchliche Dateisysteme auch, Links auf Dateien oder Verzeichnisse, also salopp gesagt die Möglichkeit, ein- und dieselbe Datei (oder Verzeichnis) über unterschiedliche Pfade und Dateinamen anzusprechen. Das System macht davon seit Vista ausführlich Gebrauch, indem es etwa die Standard-Pfade für Programme oder Benutzerdatei nicht in der Windows-Installationssprache anlegt, wie dies noch bis Windows 2003/XP der Fall war, sondern auf Englisch.

    Verknüpfungen (Links) mit mklink verwalten

    Um NTFS-Links zu verwalten, verwendet man das Windows-eigene Tool mklink.exe. mklink wird innerhalb einer Eingabeaufforderung mit Administratorrechten ausgeführt. Ohne Parameter aufgerufen, zeigt es seine verfügbaren Aufrufoptionen; für diesen einzelnen Zweck sind auch keine Administratorrechte vonnöten.

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