Drucker

    Whitepaper: Keine Print-Cluster mehr in Windows Server - Verfügbarkeit der Drucker sicherstellen

    Thinprint hochverfügbares DruckenWenn Mit­arbeiter ihre Doku­mente nicht mehr aus­drucken können, dann führt dies zu Arbeits­unter­brechungen und womöglich zu Daten­verlusten. Seit Windows Server 2012 fehlt aber die vor­malige Hoch­verfügbar­keitslösung für das Drucken. ThinPrint füllt diese Lücke und bietet oben­drein eine dyna­mische Lasten­verteilung.

    Whitepaper: Drucken in Niederlassungen - Print-Server abschaffen!

    Drucken in Niederlassungen mit einem zentralen DrucksystemIn vielen Nieder­lassungen ist der Print-Server der letzte Server vor Ort. Er sorgt zwar für per­for­mantes Drucken, prio­risiert Druck­aufträge und hält Drucker­treiber vor. Aber lokale Druck-Server verur­sachen erheb­liche Kosten und bin­den Ressourcen. Wie wird man sie also los, ohne den Service für die Ben­utzer zu beein­trächtigen?

    Webinar: Print-Cluster von Server 2008 (R2) auf hochverfügbare Druck-Server unter Server 2016 migrieren

    Thinprint hochverfügbares DruckenDer Ausfall eines Print-Servers kann längere Arbeits­unter­brechungen und somit Kosten ver­ur­sachen. Windows Server bietet aber seit der Ver­sion 2012 für das Drucken keine Hoch­ver­fügbar­keit mehr. ThinPrint füllt diese Lücke und ermög­licht die Mig­ration auf hoch­verfüg­bare Druck-Server unter Server 2016.

    Schriften ohne administrative Rechte installieren

    Schriftarten in Windows 10Die Instal­lation von Fonts gehört immer noch zu den Tätig­keiten, die admini­strativen Be­nutzern vorbe­halten bleiben. Wenn User häufig Schriften instal­lieren müssen, aber keine erhöh­ten Privi­legien er­halten sollen, dann helfen hier eigene Tools. Windows 10 ab Version 1803 erlaubt das Nach­laden von Fonts aus dem Store.

    ezeep Dash: ThinPrint mit Drucker-Management aus der Cloud

    ezeep Dash Self-Service-PortalDie Berliner ThinPrint GmbH bzw. deren Tochter ThinPrint Cloud Services stellte mit ezeep Dash einen Dienst vor, über den sich Drucker­treiber zentral instal­lieren sowie Rechner zu Druckern zuordnen lassen. Das Manage­ment der Netz­werk­drucker findet somit in der Cloud statt, das Drucken erfolgt dann lokal ohne Print-Server.

    Chromebooks lernen mit ThinPrint das Drucken

    Die ThinPrint Cloud Extension für Chrome OS bindet Chromebooks in ein Drucker-Management ein.Mit der ThinPrint Cloud Extension für Chrome OS von ThinPrint können Admini­stratoren Chrome­books gewisser­maßen das Drucken im Unter­nehmens­netz "bei­bringen". Bislang hatten System- und Netzwerk­verwalter keine Möglich­keit, Chromebooks in die Drucker­landschaft zu inte­grieren.

    Mit ThinPrint Windows-Drucker zentral verwalten

    Druckermanagement quasi auf Knopfdruck wollen die ThinPrint Management Services ermöglichen.Eine Lösung, mit der sich Windows-Druck­systeme zentral konfigu­rieren und verwalten lassen, hat ThinPrint mit den ThinPrint Management Services vorgestellt. Die Software basiert auf Windows PowerShell und ermöglicht es nach Angaben des Her­stellers, selbst Tausende von Druckern zu managen, inklusive der Treiber und aller Einstel­lungen.

    Hochverfügbarkeit beim Drucken mit ThinPrint 11

    ThinPrint unterstützt unter anderem Remote Desktop PrintingDie neue Version 11 von ThinPrint will einen Mangel beheben, der durch den Wegfall der Druckserver-Cluster mit dem Release von Windows Server 2012 entstanden ist: Die Option, die Hochver­fügbarkeit von Drucker-Umgebungen sicher­zustellen. Laut ThinPrint sind sowohl Windows Server 2012 als auch die neue Ausgabe Windows Server 2016 nur gegen Hardware-Fehler abgesichert.

    HP baut Druck-Management für mobile Geräte aus

    HP JetAdvantage Connect in Verbindung mit Access Control Secure Pull PrintingMehrere Software-Pakete für das Druck-Manage­ment hat HP vorgestellt. Ein Schwerpunkt ist dabei das Drucken von mobilen Endgeräten aus sowie die Absicherung solcher Druckvorgänge. Außerdem steht eine Lösung für das Print-Management von Chromebooks zur Verfügung.

    Printserver: SEH PS55 bringt USB-Drucker ins (W)LAN

    Mittlerweile sind viele Drucker und Multifunktions­systeme mit einem Wireless-LAN-Interface oder einer Schnittstelle für draht­gebundene Netzwerke ausgerüstet. Aber das gilt beileibe nicht für alle Drucksysteme. Einen USB-Drucker in ein Netzwerk einzubinden, ist aufwändig. Ein klassischer Ansatz sieht folgendermaßen aus: Das System an einen PC anschließen und den Rechner als Printserver zu "missbrauchen" und den Drucker für andere Clients freizugeben.

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