Drucker

    Microsoft Universal Print: Funktionsweise, Vor- und Nachteile, Lizenzierung

    Microsoft Universal PrintMicrosoft gab Universal Print im ersten Quartal offiziell für die pro­duktive Nutzung frei. Es ergänzt nicht nur Windows Virtual Desktop, sondern bietet Unter­nehmen auch an, ihre lokale Print-Infrastruktur in die Cloud zu verlagern. Die meisten Firmen dürften das Cloud-Printing vorerst aber nur als zusätzliche Option nutzen.

    Aus für Google Cloud Print: Reibungslos auf Alternativen wechseln

    Google Cloud PrintCloud Printing bietet mehrere Vor­teile. Dazu zählt das standort­unabhängige Drucken auch von mobilen Geräten ohne Instal­lation von Drucker­treibern. Da Google sein Cloud Print ein­stellt, müssen sich Anwender nach Alter­nativen umsehen. ThinPrint zeigt in einem Webinar, wie man Google Cloud Print ersetzt.

    Print-Server: Drucker zu einem Pool zusammenfassen

    Drucker freigebenIn Umgebungen, in denen sehr viele oder häufig lange Doku­mente ausge­druckt werden, kann man Warte­zeiten ver­meiden, indem man einem frei­gegebenen logischen Printer mehrere physi­kalische Drucker zuordnet. Der Print-Server verteilt dann die Aufträge auto­matisch an Drucker, die sich im Leer­lauf befinden.

    Drucker (remote) über PowerShell installieren

    Drucker freigebenMuss man häufig Drucker hin­zufügen, etwa beim Manage­ment der Print-Server, dann kann es effi­zienter sein, dies mit Power­Shell statt über die MMC-basierte Druck­ver­waltung tun. Einer durch­gängigen Auto­matisierung dieses Vor­gangs stehen nur der Down­load und das Ent­packen der Treiber entgegen.

    Print-Server unter Windows Server 2019 installieren

    Drucker für Print-ServerMit der Zahl der Printer und dem Druckvolumen steigt der Bedarf für eine zentrale Verwaltung. Hier schafft ein Print-Server Abhilfe. Windows Server 2019 brachte für dieses Feature mehrere Änderungen, allerdings nicht nur zum Guten. Dieser Artikel zeigt, wie man einen Druck-Server installiert.

    Universal Print: Microsoft kündigt Cloud-basierten Print-Service an

    Microsoft Universal PrintAls einen weiteren Service, der bisher einem lokalen Windows Server vorbehalten war, bringt Micro­soft nun auch die Druck­dienste in die Cloud. Universal Print ersetzt Print-Server im Unter­nehmen und nutzt einen univer­salen Drucker­treiber auf den PCs. Bestehende Printer lassen sich über einen Connec­tor inte­grieren.

    ThinPrint 12: Erweiterte Hochverfügbarkeit für Druck-Server, Health-Check für Spooler

    ThinPrint hochverfügbares DruckenAls Reaktion auf das Aus für Print-Server-Cluster in Windows Server 2012 brachte bereits ThinPrint 11 eine HA-Option mit Last­ver­teilung und Fail­over. Der Berliner Her­steller er­weitert diese nun in der Version 12 auf die An­bindung von Außen­stellen und er­kennt drohende Aus­fälle schon im Vorfeld.

    Drucker mit PowerShell und CSV-Datei anlegen

    Drucker konfigurierenPowerShell kann nicht nur die Eigen­schaften von vor­han­denen Druckern aus­lesen, sondern solche auch anlegen. Wie bei anderen Auf­gaben empfiehlt sich Power­Shell auch hier bei Bulk-Operationen, also dem Anlegen vieler Drucker. In diesem Fall kann man die Drucker­eigen­schaften aus einer CSV-Datei impor­tieren.

    Schriften ohne administrative Rechte installieren

    Schriftarten in Windows 10Die Instal­lation von Fonts gehört immer noch zu den Tätig­keiten, die admini­strativen Be­nutzern vorbe­halten bleiben. Wenn User häufig Schriften instal­lieren müssen, aber keine erhöh­ten Privi­legien er­halten sollen, dann helfen hier eigene Tools. Windows 10 ab Version 1803 erlaubt das Nach­laden von Fonts aus dem Store.

    ezeep Dash: ThinPrint mit Drucker-Management aus der Cloud

    ezeep Dash Self-Service-PortalDie Berliner ThinPrint GmbH bzw. deren Tochter ThinPrint Cloud Services stellte mit ezeep Dash einen Dienst vor, über den sich Drucker­treiber zentral instal­lieren sowie Rechner zu Druckern zuordnen lassen. Das Manage­ment der Netz­werk­drucker findet somit in der Cloud statt, das Drucken erfolgt dann lokal ohne Print-Server.

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