ESXi

    Backup für VMware ESXi: NetJapan mit vmGuardian v3.0

    NetJapan ist in Europa noch nicht allzu bekannt. Kein Wunder, denn die Produkte des IT-Unternehmens mit Hauptsitz in Tokio (Japan) sind erst seit Ende Juni in Europa erhältlich. Der Schwerpunkt liegt auf Backup-Software für Server (Windows, Linux) und virtualisierte Umgebungen.

    Storage: HP mit Speichersystemen für mittelständische Firmen

    Auf seiner Partnerveranstaltung "Global Partner Conference" in Las Vegas hat HP neue Storage-Systeme vorgestellt, mit denen der Hersteller kleinere und mittelständische Unternehmen anspricht. Eines davon ist das SAN-System (Storage Area Network) HP MSA 1040 Storage. Es ist für Anwender interessant, die Shared-Storage-Ressourcen benötigen beziehungsweise nutzen wollen, aber nicht das Geld haben, um gleich Zehntausende von Euro in den Aufbau einer SAN-Infrastruktur zu investieren.

    SSL-Zertifikat für ESXi 5.5 mit AD CA ausstellen und installieren

    SSL TeaserDie Komponenten einer vSphere-Installation benötigen Zertifikate für die sichere Kommunikation untereinander. Das gilt auch für ESXi-Server, die nach ihrer Installation nur selbstsignierte Zertifikate besitzen. Nachdem die VMware-Hosts normalerweise keine Verbindung zum Internet haben, bietet es sich an, die benötigten SSL-Zertifikate über die Zertifizierungsstelle des Active Directory auszustellen, anstatt sie von einer externen Authority zu kaufen.

    IP-Einstellungen für ESXi in DNS und DHCP konfigurieren

    ESXi 5.5Ein funktionierendes Domain Name System ist eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Betrieb von VMware vSphere. Es sorgt dafür, dass Management-Tools, vCenter und ESXi-Hosts einander finden. Auch wenn man feste IP-Adressen verwendet, wird man diese in der Regel zentral über DHCP verwalten.

    VMware Tools für verschachtelten ESXi-Hypervisor

    VMware unterstützt seit geraumer Zeit die Installation von ESXi oder Hyper-V in virtuelle Maschinen, weil ESXi oder VMware Workstation in der Lage sind, Intel VT und AMD-V zu virtualisieren. Während jedoch für fast alle "normalen" Gäste VMware Tools zur Verfügung stehen, fehlten diese jedoch für ESXi, wenn es in einer VM lief. VMware Labs lieferte sie nun nach.

    VMware ESXi 5.5 Free: Neue Funktionen und Einschränkungen

    ESXi 5.5Gleichzeitig mit der Freigabe von vSphere 5.5 veröffentlichte VMware wieder eine kostenlose Version des Hypervisors, die viele technische Neuerungen des Vollprodukts erbt. Gleichzeitig beseitigte der Hersteller das bisherige RAM-Limit. Diese Freude wird allerdings getrübt durch fehlende Management-Tools, mit denen sich die neuen Features vollständig nutzen ließen.

    SSD simulieren in ESXi und VMware Workstation

    Solid State DriveWenn man in Lab- und Testumgebungen für bestimmte Aufgaben SSDs benötigt und keine dieser Datenträger vorhanden sind, dann kann man sie simulieren. Sowohl die Desktop-Produkte wie VMware Workstation als auch der Bare-Metal-Hypervisor ESXi bieten ab Virtual Hardware 9 diese Möglichkeit.

    Neu in vSphere 5.5: 62-TB-VMDKs, App HA, SSD Hot-Plug, vGPUs

    vSphere-ArchitekturVMware kündigte auf der VMworld die nächste Version seiner Virtualisierungsplattform an. Zu den wichtigsten Neuerungen von vSphere 5.5 zählen eine höhere Skalierbarkeit, erweiterter Hardware-Support, Hochverfügbarkeit für Anwendungen in VMs sowie ein verbesserter Web-Client.

    VMware-Monitoring: Kostenlose GUI-Alternative zu esxtop

    Mit VisualEsxtop lassen sich ESXi-Hosts remote überwachen.Zum Lieferumfang von ESX(i) gehört das Dienst­programm esxtop, das zahlreiche Daten zu Performance und Ressourcen­nutzung des Hyper­visors liefert. Es handelt sich dabei jedoch um ein Tool für die Kommando­zeile, das bei der Visuali­sierung und Aus­wertung der Infor­ma­tionen stark einge­schränkt ist. Das kosten­lose VisualEsxtop kompen­siert die meisten dieser Defizite.

    Betriebssysteme in virtuelle Maschinen unter ESXi installieren

    VM mit DVD-Laufwerk auf dem Client verbindenWenn man eine neue VM angelegt und konfiguriert hat, dann möchte man normalerweise im nächsten Schritt dort ein Betriebssystem installieren. Wie für die meisten Management-Aufgaben ist auch dafür der vSphere Client bzw. der neue Web Client zuständig. Die größte Hürde besteht darin, das Installationsmedium für den entfernten ESXi-Host zugänglich zu machen und die VM davon zu booten.

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