Hochverfügbarkeit

    Anleitung: Cluster für High Availability (HA) in VMware vSphere erstellen

    Funktionsweise eines HA-Clusters in vSphereEine wesent­liche Funktion von ESXi-Clustern besteht darin, die Hoch­verfüg­barkeit von virtuellen Maschinen zu gewähr­leisten. Diesem Zweck dient das Feature vSphere HA, welches VMs beim Ausfall eines Hosts auf einem anderen startet. Die Akti­vierung von HA bewirkt den auto­matischen Start der Host-Überwachung.

    Hochverfügbarkeit für virtuelle Maschinen: Was ist vSphere HA?

    VMware vSphere HADas HA-Feature von VMware vSphere gewähr­leistet hohe Verfüg­barkeit für virtu­elle Maschinen. Um von diesem Schutz zu profi­tieren, bedarf es min­destens zweier ESXi-Hosts, die sich im Cluster-Modus be­finden. vSphere HA über­wacht dann die Funktions­fähigkeit des Clusters mit Hilfe von Heartbeat-Signalen.

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure: Hochverfügbaren Speicher für VMs einrichten

    StarWind Virtual SAN - Hybrid Cloud for AzureHinter Star­Winds "Virtual SAN - Hybrid Cloud for Azure" ver­birgt sich ein Soft­ware-defined Storage, welches sich über das lokale Rechen­zen­trum hinaus in die Public Cloud er­streckt. Ein Failover von VMs kann hier nach Azure erfolgen, VSAN deckt zudem ein Disaster Recovery ab.*

    Richtlinienbasiertes Speicher-Management mit VMware Virtual SAN (vSAN)

    VMware Virtual SAN (vSAN)VMware Virtual SAN und Virtual Volumes (VVOLs) setzen ein richt­linien­basiertes Speicher-Management um. Admins können mit seiner Hilfe dafür sorgen, dass ein VM-Objekt stets auf einem Data­store zu liegen kommt, dessen Eigen­schaften mit den Policies über­ein­stimmen, die sie an die VM ange­hängt haben.

    VMware Virtual SAN 6.6: Stretched Cluster und Fault Domains

    Stretched vSAN-ClusterEine besondere Form des 2-Knoten-Clusters bei VMware vSAN ist der mit Version 6.1 einge­führte Stretched Cluster ("Ausge­weiterter Cluster"). Ein solcher Storage-Ver­bund erstreckt sich typi­scher­weise über zwei Unter­nehmens­stand­orte und benötigt eben­falls die Witness-Appliance. Aus­fall­zeiten lassen sich zusätzlich durch Fehler­domänen redu­zieren.

    StarWind: Hochverfügbaren Speicher mit virtueller Storage Appliance (VSA) einrichten

    StarWind Virtual SAN for LinuxStarWind Virtual SAN (VSAN) erfasst lokalen Speicher mehrerer Server für einen Pool und stellt darauf hoch­verfüg­bares Storage bereit. Zur bis­herigen Windows-Ver­sion kommt nun eine virtu­elle Linux-Appliance hinzu. Sie läuft auf jedem gän­gigen Hyper­visor, ist ein­fach in Betrieb zu nehmen und redu­ziert die Lizenz­kosten.*

    vCenter Server Appliance 6.5 hochverfügbar konfigurieren

    vCenter High AvailabilityDas Linux-basierte vCenter Server Appliance (vCSA) erhielt in der Version 6.5 einige exklu­sive Features, die der Windows-Version vorent­halten bleiben. Dazu gehört beson­ders vCenter High Availability, das einen hoch­ver­füg­baren Betrieb der Management-Umge­bung erlaubt. Fol­gende Anleitung zeigt, wie man diese ein­richtet.

    Kostenloses Shared Storage für Hyper-V und ESXi mit StarWind Virtual SAN Free

    StarWind Virtual SAN FreeStarWind VSAN fasst ähnlich wie Storage Spaces Direct oder VMware vSAN lokale Lauf­werke eines Server-Clusters zu einem hoch­verfüg­baren "Pool" zusammen. Dieser dient Virtua­lisierungs-Hosts oder Anwen­dungen als Shared Storage. Die Free Edition bietet fast alle Features der Voll­version und darf pro­duktiv eingesetzt werden.*

    rapidCore-M: Hoch verfügbares Storage-System für kleine Unternehmen

    N-TEC rapideCore-M mit SANsymphony-V-Software Der Storage-Spezialist N-TEC hat mit dem rapidCore-M ein hoch verfüg­bares Storage-System auf Basis der SANsymphony-V-Software von Data­core vorge­stellt. Es besteht aus zwei unab­hängigen Sys­temen in einem Chassis, deren Daten ge­spiegelt werden.

    Database Availability Group (DAG) in Exchange 2016 konfigurieren

    Exchange Database Availability GroupNach­dem man die Voraus­setzungen für eine Data­base Availa­bility Group ge­schaf­fen hat, indem man das Netz­werk ein­richtet, einen File-Server bereit­stellt und ein Computer-Konto für die DAG anlegt, kann man nun die hoch­verfügbare Daten­bank­gruppe konfi­gurieren.

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