Hochverfügbarkeit

    Test: NetMan Desktop Manager 5.1 macht Terminal-Server praxistauglich

    Netman Desktop Manager 5NetMan Desktop Manager der Göttinger H+H Software GmbH ergänzt die notorisch defizitären Terminal-Services um Management-Funktionen, eine bessere Benutzererfahrung, höhere Performance und Sicherheit. Die soeben veröffentlichte Version 5.1 soll die zentrale Bereitstellung und Nutzung von Anwendungen noch effektiver gestalten.

    Citrix veröffentlicht VDI-in-a-Box 5.1

    Citrix aktualisiert seine Lösung zur Desktop-Virtualisierung, die sich primär an kleinere und mittlere Unternehmen richtet. Die wichtigsten Neuerungen des Minor Release bestehen der Integration von Personal vDisk, Failover-Funktionen und in einem sich selbst installierenden Agenten für Windows-Gäste.

    Hyper-V 3.0 versus vSphere 5: Live Migration, Storage, HA und Administration

    Live Migration unter Hyper-VMicrosoft schickt sich an, mit Windows Server 2012 und System Center 2012 den Rückstand seiner Virtualisierungstechnik gegenüber VMware aufzuholen. Die Informationen der Hersteller, vor allem ihre Vergleichs­tabellen und Kosten­rechnungen, sind ungeeignet, um die Leistungs­fähigkeit der beiden wichtigsten Virtualisierungssysteme verlässlich bewerten zu können. Marcel van den Berg hat sich in einer mehrteiligen Serie die Mühe gemacht, Hyper-V und vSphere anhand der wichtigsten Kriterien zu vergleichen.

    NetMan Desktop Manager 5: RDP-Beschleunigung, Support für App-V, HA/DR

    Netman Desktop Manager 5Die Göttinger H+H Software GmbH kündigt mit der Version 5 ein Major Release ihres NetMan Desktop Manager (NDM) an. Das Produkt ergänzt die Terminaldienste von Windows Server um zahlreiche Funktionen und präsentiert sich nun als ernsthafte Alternative zu Citrix XenApp. In der langen Liste der Neuerungen finden sich unter anderem die Optimierung von RDP für WANs, ein erweitertes Regelwerk für die Bereitstellung von Anwendungen, ein Lizenz-Management, das auch lokale Anwendungen berücksichtigt oder zusätzliche Funktionen für Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery.

    Stratus bringt Einsteiger-Version der HA-Lösung Avance

    Stratus ist für seine Hochverfügbarkeits-Lösungen bekannt, etwa die Stratus Uptime Appliance für VMware vCenter Server und seine ausfallsicheren ft-Server. Mit "Avance Foundation" bietet Stratus eine Einsteiger-Version für die softwaregestützte Hochverfügbarkeitslösung Stratus Avance. Zielgruppe sind nach Angaben des Anbieters kleine Firmen, etwa Anwaltskanzleien und Arztpraxen. Sie können mit Avance Foundation einen ausfallsicheren Server aufsetzen.

    Datacore STAR HA: Hochverfügbarkeit für Windows-Storage

    Datacore, ein Hersteller von Software zur Virtualisierung von Storage, veröffentlichte ein neues Produkt namens STAR HA. Seine Aufgabe besteht darin, Daten von lokalen Server-Festplatten auf einen zentralen Windows-Server zu spiegeln. Darüber hinaus erlaubt die Software eine Replikation der Daten in externe Rechenzentren zur Zwecken der Notfallwiederherstellung.

    Double-Take von Vision Solutions: Disaster Recovery für virtuelle Umgebungen

    Vision Solutions Double-Take Availability: FunktionsprinzipDas Sichern und Wiederherstellen von physikalischen Servern und Virtual Machines sowie das Implementieren von Disaster-Recovery-Funktionen für VMs ermöglicht die Double-Take-Produktlinie von Vision Solution. Nun hat das Unternehmen neue Windows-Versionen von Double-Take Availability, Double-Take RecoverNow und Double-Take Move vorgestellt.

    Virtualisierungslösung von Stratus und Dell/HP für den Mittelstand

    Stratus AvanceStratus bietet mit Avance ein Komplettpaket für virtualisierte und ausfallsichere Systeme auf Basis zertifizierter Hardware von Dell und HP an. Die Software verbindet 2 Server zu einer logischen Einheit und synchronisiert beide Knoten über einen dedizierten (10Gbit)-Ethernet-Link.

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